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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Verbreiterung Mainuferradweg und -promenade in Offenbach am Main (ID:13307107)

DTAD-ID:
13307107
Region:
63065 Offenbach am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Sonstige Tiefbauarbeiten, Bitumen, Asphalt, Landschaftsgärtnerische Arbeiten, Straßenmarkierungsarbeiten, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten, Straßenbauarbeiten
CPV-Codes:
Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Grünanlagen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Verkehrswegebau, Garten- und Landschaftsbau (Erd- und Pflasterarbeiten, Setzen von Bäumen, Bepflanzung von Grünflächen), Verkehrswegebau (Asphalt- und Markierungsarbeiten) und Arbeiten der...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
14.08.2017
Frist Angebotsabgabe:
24.08.2017
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DE-63065: Verbreiterung Mainuferradweg und -promenade
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement
Straße:Berliner Straße 60
Stadt/Ort:63065 Offenbach
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Herrn Mujahed
Telefon:+49 698065-2802
Fax:+49 698065-2024
E-Mail:rabi.mujahed@offenbach.de
digitale Adresse(URL): http://www.offenbach.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Verbreiterung Mainuferradweg und -promenade

Verkehrswegebau, Garten- und Landschaftsbau (Erd- und
Pflasterarbeiten, Setzen von Bäumen, Bepflanzung von Grünflächen), Verkehrswegebau (Asphalt- und Markierungsarbeiten) und Arbeiten der Verkehrssicherung (Beschilderung)

Produktschlüssel (CPV):
34928470 Beschilderung
45112710 Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Grünanlagen
45233120 Straßenbauarbeiten

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags: Radwege- und
Fußgängerführung, Aufenthalt auf Freianlagen

Erfüllungsort:
Mainuferpromenade auf Höhe des Mainuferparkplatzes, 63065 Offenbach am Main NUTS-Code : DE713 Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabeunterlagen:
Auftragsvergabe auf elektronischem Weg und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung:
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
kein elektronisches Vergabeverfahren
Anforderung der Vergabeunterlagen / Nähere Auskünfte erhältlich bei/Einsichtnahme in Verdingungsunterlagen:
Offizielle Bezeichnung:Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement
Straße:Berliner Straße 60
Stadt/Ort:63065 Offenbach
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n) :Zentrale Submissionsstelle
Zu Hdn. von :Zentrale Submissionsstelle
Telefon:+49 698065-2352/ +49 698065-3474/ +49 698065-2528
Fax:+49 698065-2024
E-Mail:vergabestelle60@offenbach.de
digitale Adresse(URL): http://www.offenbach.de

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Frist für den Eingang der Angebote: 24.08.2017 10:30 Uhr
o)Ort der Angebotsabgabe:
siehe unter k)

Angebotseröffnung: 24.08.2017 10:30 Uhr
Ort: Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement, Zentrale Submissionsstelle
Berliner Str. 60, 63065 Offenbach am Main, 10. Obergeschoss, Zimmer 1002
Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein: Bieter und deren bevollmächtigte
Personen

Ausführungsfrist:
Beginn : 09.10.2017
Ende : 30.11.2017

Bindefrist:
25.09.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
gem. § 17 VOB/B

Zahlung:
gem. § 16 VOB/B

Zuschlagskriterien:
Preis

Geforderte Nachweise:
Eignungsnachweise: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der
Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form
anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen
und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Angabe mittels Eigenerklaerung,
- ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren
eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse
abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
- ob sich das Unternehmen in der Liquidation befindet,
- dass keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen, die die
Zuverlässigkeit in Frage stellen,
- dass der Bieter/die Bietergemeinschaft oder einzelne Mitglieder der
Bietergemeinschaft in den letzten zwei Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1
Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder
einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500
Euro belegt wurde,
- dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur
gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde,
- dass das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist,
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf
dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem
Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz anfordern.
Bei Einsatz von anderen Unternehmern sind auf gesondertes Verlangen die
Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Auch hier werden geforderte
Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen,
zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt
den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt behält sich der AG vor eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen und eine qualifizierte
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft / des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen zu fordern (gilt auch für andere
Unternehmer).

Besondere Bedingungen:
gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben
muss:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Sonstiges
Nachprüfstelle:
Vergabekammer des Landes Hessen
Regierungspräsidium Darmstadt
Wilhelminenstraße 1-3
64283 Darmstadt

Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz:
Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt, auch für Nach- und Verleihunternehmen.
Vertragsstrafe wegen schuldhaften Verstosses gegen eine sich aus der Verpflichtungserklärung zu
Tariftreue und Mindestentgelt ergebenden Verpflichtung wird vereinbart: Ja
Angaben zur Höhe der Vertragsstrafe: siehe Vergabeunterlagen

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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