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Ergänzungsmeldung - Verbrennung von Siedlungsabfällen in Ludwigshafen am Rhein (ID:7364785)

Auftragsdaten
Titel:
Verbrennung von Siedlungsabfällen
DTAD-ID:
7364785
Region:
67059 Ludwigshafen am Rhein
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung
Ergänzungsmeldung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
17.07.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kategorien:
Müllentsorgung
CPV-Codes:
Verbrennung von Siedlungsabfällen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  223759-2012



GML Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH, Bürgermeister-Grünzweig-Straße 87,
attn: Frau Seelinger, DEUTSCHLAND-67059Ludwigshafen am Rhein. Tel. +49 62159177-270. E-mail: Corinna.Seelinger@gml-ludwigshafen.de. Fax +49 62159177-200. (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 7.6.2012, 2012/S 107-178200) Anstatt:
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe II.2.1).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Siehe II.2.1).
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 20.7.2012 (12:00).
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
24.7.2012 (12:00). muss es heißen:
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis seiner Eignung in finanziellen und wirtschaftlichen Hinsicht gemäß § 7 EG Abs. 2 Buchstabe a) bis d) VOL/A
Abschnitt 2 hat der Bewerber
oder Bieter folgende Nachweise mit dem Angebot vorzulegen: b) Bei Dienstleistungsaufträgen entweder entsprechende Bankerklärungen oder den Nachweis entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung c) Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Unternehmens, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist d) Erklärung über den Gesamtumsatz.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis seiner Eignung in fachlicher und technischer Hinsicht gemäß § 7 EG Abs. 3 Buchstabe a) bis g) VOL/A
Abschnitt 2 hat der Bewerber oder
Bieter vorzulegen mit dem Angebot: a) eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der jeweiligen Rechnungswerte und der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber. — ist bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung vorzulegen (§ 7a Abs. 3 Buchstabe a erster Spiegelstrich). b) durch die Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität sowie der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens; die Beschreibung der technischen Ausrüstung muss mindestens enthalten: — Beschreibung der Größe, Beschaffenheit und Lage der je Los in Aussicht genommenen Annahmestätte (zu den Anforderungen an die Annahmestätte vgl. Ziff. 4.1.4 und 4.1.5 der Vorbemerkung der Leistungsbeschreibung). Die Beschreibung der geographischen Lage muss die Angabe der Entfernung zwischen dem geographischen Mittelpunkt der jeweiligen Gebietskörperschaft (vgl. Angaben in Ziff. 7.2. der Vorbemerkungen zur Leistungsbeschreibung) und dem geographischen Mittelpunkt der vom Bieter je Los in Aussicht genommenen Annahmestätte umfassen, — Nachweis der temporären Lagermöglichkeiten gemäß Ziffer 6 der Vorbemerkungen zur Leistungsbeschreibung, — Nachweis darüber, dass der Bieter für die von ihm in Aussicht genommenen Standorte der Annahme-, Zerkleinerungs-, bzw. Zwischenlagerstätten über die erforderlichen behördlichen Genehmigungen nach Bundesimmissionsschutzrecht (BImSchG) sowie über eine Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb verfügt, — Sofern sich die vom Bieter je Los in Aussicht genommenen Annahmestätten nicht im Eigentum oder Besitz des Bieters befinden, haben die jeweiligen Betreiber zu bestätigen, dass sie die Abfälle annehmen werden und gegen die Entsorgung der anzudienenden Abfälle keine Bedenken bestehen. Die vorstehende Eigenbestätigung ist durch die Vorlage eines gültigen Entsorgungsfachbetriebzertifikats zu ergänzen. c) durch Angaben über die technische Leitung oder die technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angeschlossen sind oder nicht, und zwar insbesondere über diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, d) sind die zu erbringenden Leistungen komplexer Art oder sollen sie ausnahmsweise einem besonderen Zweck dienen, durch eine Kontrolle, die von den Behörden des Auftraggebers oder in deren Namen von einer anderen damit einverstandenen zuständigen amtlichen Stelle aus dem Land durchgeführt wird, in dem das Unternehmen ansässig ist; diese Kontrolle betrifft die Produktionskapazitäten und erforderlichenfalls die Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens sowie die von diesem zur Gewährleistung der Qualität getroffenen Vorkehrungen,
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 3.8.2012 (12:00).
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:
7.8.2012 (12:00). Weitere zusätzliche Informationen Die entsprechenden Ausschreibungsunterlagen sind geändert worden.
III.2.5) Sonstige Nachweise
Folgende sonstige Nachweise / Angaben sind außerdem mit dem Angebot vorzulegen: — Erklärung nach §§ 3 Abs. 1 und 4 Abs. 1 des Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tarifreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz - LTTG), — Nachweise darüber, dass der Bieter nach den gesetzlichen Bestimmungen befugt ist und die notwendigen Voraussetzungen erfüllt, die auszuführende Leistung erbringen zu dürfen, insbesondere dass er über die erforderlichen Transportgenehmigungen (§ 49 Abs. 1 Nr. 2 KrW-/AbfG) verfügt oder ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb ist (Vorlage gültiges Zertifikat inkl. Positivliste obligatorisch), — Rechtsverbindlich unterzeichnete „Erklärung zur Einhaltung der Bestimmungen des § 7 b Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG)“. Beabsichtigt der Bieter, Transportleistungen auf Nachunternehmer zu übertragen, so hat er die von den vorgesehenen Nachunternehmern rechtsverbindlich unterzeichnete Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der Bestimmungen des § 7 b Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) ebenfalls mit dem Angebot vorzulegen, — Nachunternehmerverzeichnis (vom Bieter zu erstellen), sofern vom Bieter Nachunternehmer zum Einsatz vorgesehen sind, — Grundlage der Preisermittlung (Urkalkulation) im verschlossenen Umschlag; diese Unterlagen werden den nicht berücksichtigten Bietern unverzüglich nach Erteilung des Auftrags an den erfolgreichen Bieter zurückgegeben, — Benennung eines kompetenten und sachkundigen Ansprechpartners seitens des Bieters, — eine Eigenerklärung darüber, dass der Bieter bzw. die von ihm beauftragten Nachunternehmer zur Abwicklung der vertragsgegenständlichen Transportleistungen nur solche Fahrzeuge einsetzen, welche mindestens die "Euro-Norm 3" erfüllen. Folgende weitere Nachweise sind vorzulegen auf erstes Verlangen der Vergabestelle: Alle übrigen in § 7 EG Abs. 7 bis Abs. 13 VOL/A
Abschnitt 2 genannten
Nachweise.
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