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Ausschreibung - Vergabe von Winterdiensten in Stuttgart (ID:10779895)

Übersicht
DTAD-ID:
10779895
Region:
70182 Stuttgart
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Schneeräumung, Winterdienst
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
5 Liegenschaften mit insgesamt 1.233,89 lfdm sowie max. 17 Optionsliegenschaften mit max. insgesamt 2.230,92 lfdm
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.05.2015
Frist Vergabeunterlagen:
01.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
08.06.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Stabsbereich Einkauf, Abteilung 2 (Vergabe),
Olgastraße 13, 70182 Stuttgart.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
a)Öffentliche Ausschreibung zur Vergabe von
Winterdiensten gemäß Streupflicht-Satzung
auf den öffentlichen Flächen der ehem.
von den frz. Streitkräften genutzten Liegenschaften
in Villingen-Schwenningen (5 Liegenschaften
mit insgesamt 1.233,89 lfdm sowie
max. 17 Optionsliegenschaften mit max.
insgesamt 2.230,92 lfdm).

b) CPV - Nr:
90630000-2, 90620000-9, 906120-00-0.

c) Es ist keine Aufteilung der Gesamtleistung
in mehrere Lose vorgesehen.

Erfüllungsort:
Villingen-
Schwenningen.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
Bearbeitungsnummer:
(bitte stets angeben) VOEK.
O1088-81/15.4330.

Vergabeunterlagen:
a) Die Vergabeunterlagen sind
schriftlich unter Angabe des Aktenzeichens:
VOEK.O1088-81/15.4330 bei der Bundesanstalt
für Immobilienaufgaben, Verdingungsstelle
Münster, Anja Swiety, Hohenzollernring
48, 48145 Münster, E-Mail: Verdingung.
Dortmund@bundesimmobilien.de, Fax:
0251 98168-139 anzufordern. In der Anforderung
ist eine personenbezogene E-Mail-
Adresse anzugeben, da die Unterlagen grundsätzlich
kostenlos per E-Mail versandt werden.
Zudem besteht die Möglichkeit, an der
elektronischen Vergabe über die e-Vergabe-
Plattform des Bundes - www.evergabe-online.
de - teilzunehmen. Vergabeunterlagen
können dort heruntergeladen und Angebote
bis zum Ende der Angebotsfrist in elektronischer
Form abgegeben werden. Zusätzliche
Auskünfte über die Vergabeunterlagen und
das Anschreiben können bis spätestens zum
01.06.2015 angefordert werden.

b) 08.06.2015, 23:59 Uhr.

c) Nein.

Termine & Fristen
Unterlagen:
01.06.2015

Angebotsfrist:
a) 08.06.2015,23:59 Uhr.

b) Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Verdingungsstelle Münster, Anja
Swiety, Hohenzollernring 48, 48145 Münster.

c) Deutsch (gilt auch für Rückfragen und
Schriftverkehr).

Ausführungsfrist:
Beginn der Leistungsfrist:
01.10.2015. Ende der Leistungsfrist: 30.09.2017.
.

Bindefrist:
Zuschlagsfrist /
Bindefrist: 27.07.2015. Falls bis zum Ablauf
dieser Frist kein Auftrag erteilt ist, können
die Bieter davon ausgehen, dass ihr Angebot
nicht berücksichtigt wurde.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
Abschlags- und
Schlusszahlungen im Rahmen der Verdingungsordnung
für Leistungen Teil B
(VOL/B). Es gelten die Zahlungsbedingungen
gem. § 17 VOL/B.

Zuschlagskriterien:
Es gelangen
nur vollständige und fristgerechte Angebote
in die Wertung. Bei unvollständigen Angeboten
behält sich die Auftraggeberin das Recht
vor, fehlende Erklärungen und Nachweise
gem. § 16 Abs. 2 VOL/A innerhalb einer zu
bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Angebote,
die eines der Ausschlusskriterien des
§ 16 Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet.
Die Auftraggeberin prüft die Auskömmlichkeit
der Angebote gem. § 16 Abs. 6
VOL/A anhand der Angaben des Bieters auf
dem Vordruck Kalkulation des Stundenverrechnungssatzes .
Der Bieter hat den Stundenverrechnungssatz,
den er seiner Angebotskalkulation
zugrunde legt, im Vordruck Kalkulation
des Stundenverrechnungssatzes
aufzuschlüsseln und mit dem Angebot einzureichen.
Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung
aller Umstände auf das wirtschaftlichste
Angebot hinsichtlich der Angebotspreise
erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot,
ist das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpreis
(netto) in , das auf der Grundlage der
angebotenen Preise in Verbindung mit den im
Preisblatt ausgewiesenen Daten ermittelt
wird (Gewichtung 100 v.H.).

Geforderte Nachweise:
9.a) Der Bieter hat zum Nachweis seiner
Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
nachfolgende Angaben zu machen.
Ausländische Bieter haben entsprechende
Bescheinigungen des jeweiligen Herkunftslandes
vorzulegen. Wird eine solche
Bescheinigung in dem betreffenden Land
nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche
Erklärung ersetzt werden. In Staaten,
in denen es einen derartigen Eid nicht
gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung
ersetzt werden. Es wird ausdrücklich
darauf hingewiesen, dass es sich bei den aufgeführten
Nachweisen um sogenannte Ausschlusskriterien
handelt. Die fehlende Angabe
oder Nichterfüllung der Kriterien führt zum
Ausschluss aus diesem Auswahlverfahren.
Geforderte Eignungsnachweise, die durch
Präqualifizierungsverfahren erworben werden,
sind zugelassen. Rechtslage: Eigenerklärung,
dass über das Vermögen des Unternehmens
kein Insolvenzverfahren eröffnet wurde,
dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation
befindet, dass im Gewerbezentralregister
keine die Zuverlässigkeit des Unternehmens
in Frage stellenden Eintragungen enthalten
sind und dass die Mitglieder der Geschäftsleitung
des Unternehmens keine
schweren Verfehlungen begangen haben, die
ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 6 Abs.
5 VOL/A), über die ordnungsgemäße Zahlung
von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
(Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung)
für die Arbeitnehmer
an die zuständigen Krankenkassen bzw. für
geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft.
Erklärung der ordnungsgemäßen
Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen
Unfallversicherung sowie über die ordnungsgemäße
Zahlung von Abgaben und Steuern.


b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:.

1. Eigenerklärung zur bestehenden
Betriebshaftpflichtversicherung: Die Betriebshaftpflichtversicherung
hat mindestens
die folgenden Deckungssummen aufzuweisen:
für Personenschäden 3,0 Mio. , für Sachschäden
2,0 Mio. und für sonstige Vermögensschäden
500.000 . Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung
diese Deckungssummen
derzeit nicht erreichen, so ist der Bieter
verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung
die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen.

2. Angaben zum Umsatz des Unternehmens
sowie zum Umsatz bzgl. der ausgeschriebenen
Leistungsart, jeweils bezogen auf
die letzten drei Geschäftsjahre, soweit vorhanden.

c) Fachliche und technische Leistungsfähigkeit:.

1. Eigenerklärung zu mind. 3
vergleichbaren Referenzen mit Angabe von:
Art des Referenzobjektes, Ausführungsort
(Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher
Leistungsumfang in m², Leistungszeitraum,
Leistungsart, Name des Auftraggebers und
Ansprechpartner mit Tel.Nr. Es werden nur
Referenzen berücksichtigt, die bei Nachfrage
vom Referenzauftraggeber bestätigt werden.

2. Angaben zum Unternehmen und seinen
Mitarbeitern:

a) Jahr, seit dem das Unternehmen
die ausgeschriebene Leistungen erbringt.

b) Anzahl der Beschäftigten des gesamten
Unternehmens.

c) Anzahl der im Unternehmen
beschäftigten Arbeitskräfte, bezogen auf
die Leistungsart.

d) Anteil der im Unternehmen
geringfügig Beschäftigten, bezogen auf
die Leistungsart.

3. Beschreibung der technischen
Ausrüstung, die für die Erbringung der
ausgeschriebenen Leistungen vorgesehen ist.

d) Sonstige Unterlagen: 1. Bei Bietergemeinschaften:
Die Auskünfte (mit Ausnahme der
Ziffern 9.b) lfd. Nr. 2 (Umsätze), 9.

c) lfd. Nrn. 1 (Referenzen), 2 (Anzahl Arbeitnehmer),
3 (technische Ausstattung) und 9.d)
lfd. Nr. 2 (Nachunternehmerleistungen)) sind
von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
abzugeben. Zusätzlich ist eine Eigenerklärung
von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
erforderlich, das beabsichtigt ist, im
Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung
mit den namentlich benannten weiteren
Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft
auszuführen und dass für
die Vertragserfüllung jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft der Auftraggeberin als
Gesamtschuldner haftet.

2. Einsatz von
Nachunternehmen: Die Leistungen sind durch
den Auftragnehmer mit eigenen Mitarbeitern
auszuführen, soweit der Auftragnehmer in
seinem Angebot nicht ausdrücklich den Einsatz
von Nachunternehmern vorsieht. Bei
dem geplanten Einsatz von Nachunternehmern
muss der Bieter in seinem Angebot Art
und Umfang sämtlicher Teilleistungen, für deren
Ausführung er sich anderer Unternehmen
bedienen will, benennen. In diesem Fall ist der
Bieter verpflichtet, auf gesonderte Anforderung
der Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung
vorgesehenen Nachunternehmen unter
Vorlage einer Verpflichtungserklärung
konkret zu benennen (Firmenbezeichnung,
Adresse, Firmensitz). Dies ist Voraussetzung
für eine Wertung des Angebotes des Bieters.
Auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle
hat der Bieter außerdem - bezogen auf die
von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden
Teilleistungen - Eigenerklärungen
zur Zuverlässigkeit (entsprechend Ziffer 9.a)
sowie zur fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit
(entsprechend Ziffer 9.c) lfd.
Nrn. 1 bis 3) der zu beauftragenden Nachunternehmer
vorzulegen.

Besondere Bedingungen:
Bietergemeinschaften
sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die
jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig
ist. Bei Bedarf ist die rechtliche Zulässigkeit
der Bildung einer Bietergemeinschaft
durch geeignete und nachprüfbare Angaben
anhand objektiver Kriterien glaubhaft zu machen.

Sonstiges
Nachunternehmer: Der Auftragnehmer
hat bei der Übertragung von Unteraufträgen
nach wettbewerbsrechtlichen
Grundsätzen zu verfahren. Dem Nachunternehmer
dürfen insgesamt keine ungünstigeren
Bedingungen - insbesondere hinsichtlich
der Zahlungsweise und der Sicherheitsleistungen
- gestellt werden, als sie zwischen
der Auftraggeberin und dem Auftragnehmer
vereinbart sind. Bei der Einholung von Angeboten
für Unteraufträge hat der Auftragnehmer
regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen
angemessen zu beteiligen. Es gilt
deutsches Recht.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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