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Öffentliche Baukonzessionen - Verkauf von Immobilien in Mainz (ID:6785771)

Auftragsdaten
Titel:
Verkauf von Immobilien
DTAD-ID:
6785771
Region:
55118 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Öffentliche Baukonzessionen
Öffentliche Baukonzessionen
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
29.12.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Baukonzession / Grundstücksverkauf mit Bauverpflichtung Bauvorhaben „Bebauung ehemalige Feuerwache II im Barbarossaring 6 in Mainz“ (Rhein-Main-Gebiet). Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Verkauf und die anschließende Bebauung einer Grundstücksfläche in 55118 Mainz (Neustadt), Barbarossaring 6. Die Stadt Mainz ist die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz und liegt im westlichen Bereich des Rhein-Main-Gebietes. Eigentümerin und Verkäuferin des Grundstückes ist die Stadt Mainz. Die Größe des zu veräußernden Grundstücks beträgt 9 803 m². Ziel des Vergabeverfahrens ist es, für die Bebauung der Fläche einen Investor zu finden, der sein vorgesehenes Konzept auf der Vergabefläche gemäß den städtebaulichen Zielsetzungen der Stadt Mainz realisiert (Grundstücksverkauf mit Bauverpflichtung). Derzeit besteht für diesen Bereich kein Bebauungsplan. Das Grundstück kann für eine Wohnbebauung mit gewerblicher Nutzung (Handel) entwickelt werden. Zur Schaffung des erforderlichen Baurechts wird das Planungsinstrument des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes (VEP) gemäß § 12 Abs. 1 BauGB eingesetzt. Die Stadt Mainz wird über diesen vorhabenbezogenen Bebauungsplan die Zulässigkeit des Vorhabens bestimmen, wenn der Vorhabenträger auf der Grundlage eines mit ihm abgestimmten Planes zur Durchführung der Vorhaben- und Erschließungsmaßnahmen bereit und in der Lage ist, sich zur Durchführung innerhalb einer bestimmten Frist und zur Tragung der Planungs- und Erschließungskosten zu verpflichten. Das Maß der baulichen Ausnutzung ergibt sich aus diesem zu erstellenden VEP. Ziel der Stadt Mainz ist es, auf der Vergabefläche einerseits den öffentlichen Raum klarer zu definieren, indem Blockkanten geschlossen werden. Andererseits soll auf dem Grundstück im Blockinnenbereich eine hohe Wohnumfeldqualität gesichert werden. Das Grundstück ist grundsätzlich geeignet für verdichtetes innerstädtisches Wohnen sowie für wohnverträgliche Nutzungen im Sinne eines „Allgemeinen Wohngebietes“ nach § 4 Baunutzungsverordnung (BauNVO) oder eines „Mischgebietes“ nach § 6 BauNVO. Im Sinne des Zentrenkonzepts der Stadt Mainz ist das Grundstück als integrierter Standort grundsätzlich für die Ansiedlung eines Vollversorgers geeignet. Die maximale Verkaufsfläche darf insgesamt 1 200 qm nicht überschreiten. Nähere Informationen zum Ablauf des Vergabeverfahrens sowie zu der planerischen Ausgangssituation bzw. den für das Vergabegebiet verfolgten städtebaulichen Zielstellungen sind einem Exposé zu entnehmen, das bei der oben benannten Kontaktstelle angefordert werden kann. Das Bauvorhaben ist spätestens innerhalb von 3 Jahren nach Besitzübergang bezugsfertig herzustellen. Für den Fall der Nichterfüllung der Bauverpflichtung oder Weiterveräußerung des Grundstücks vor Erfüllung der Bauverpflichtung, behält sich die Stadt Mainz ein dinglich gesichertes zinsloses Wiederkaufsrecht zum gleichen Kaufpreis vor. Ziel des Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 a Nr. 4 VOB/A ist es, aus dem Kreis der Teilnehmer auf Grundlage der Anträge sowie von Erklärungen, Angaben und Nachweisen maximal fünf geeignete Bewerber auszuwählen. Ein verwaltungsinternes Fachgremium führt mit den Bewerbern weitere Verhandlungen. Der Zuschlag steht unter Gremienvorbehalten, insbesondere der Zustimmung zum Abschluss des Kaufvertrages durch den Rat der Stadt Mainz. Eine Rückabwicklungsklausel wird im Vertrag vorgesehen.
Kategorien:
Immobiliendienste, Maklerleistungen
CPV-Codes:
Verkauf von Immobilien
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  408279-2011

Baukonzession

Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadtverwaltung Mainz
Am Rathaus 1, Postfach 3820
Zu Händen von: Herrn Faßnacht
55116 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 613112-2264
E-Mail: klaus.fassnacht@stadt.mainz.de
Fax: +49 613112-2071
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.mainz.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde 1.3) Haupttätigkeit(en) Allgemeine öffentliche Verwaltung 1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand der Baukonzession
II.1) Beschreibung der Baukonzession
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Baukonzession / Grundstücksverkauf mit Bauverpflichtung Bauvorhaben „Bebauung ehemalige Feuerwache II im Barbarossaring 6 in Mainz“ (Rhein-Main-Gebiet).
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der AusführungErbringung einer
Bauleistung, gleichgültig mit welchen Mitteln, gemäß den vom erfolglichen Bieter genannten Erfordernissen NUTS-Code DEB35 Hauptausführungsort Mainz.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Verkauf und die anschließende Bebauung einer Grundstücksfläche in 55118 Mainz (Neustadt), Barbarossaring 6. Die Stadt Mainz ist die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz und liegt im westlichen Bereich des Rhein-Main-Gebietes. Eigentümerin und Verkäuferin des Grundstückes ist die Stadt Mainz. Die Größe des zu veräußernden Grundstücks beträgt 9 803 m². Ziel des Vergabeverfahrens ist es, für die Bebauung der Fläche einen Investor zu finden, der sein vorgesehenes Konzept auf der Vergabefläche gemäß den städtebaulichen Zielsetzungen der Stadt Mainz realisiert (Grundstücksverkauf mit Bauverpflichtung). Derzeit besteht für diesen Bereich kein Bebauungsplan. Das Grundstück kann für eine Wohnbebauung mit gewerblicher Nutzung (Handel) entwickelt werden. Zur Schaffung des erforderlichen Baurechts wird das Planungsinstrument des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes (VEP) gemäß § 12 Abs. 1 BauGB eingesetzt. Die Stadt Mainz wird über diesen vorhabenbezogenen Bebauungsplan die Zulässigkeit des Vorhabens bestimmen, wenn der Vorhabenträger auf der Grundlage eines mit ihm abgestimmten Planes zur Durchführung der Vorhaben- und Erschließungsmaßnahmen bereit und in der Lage ist, sich zur Durchführung innerhalb einer bestimmten Frist und zur Tragung der Planungs- und Erschließungskosten zu verpflichten. Das Maß der baulichen Ausnutzung ergibt sich aus diesem zu erstellenden VEP. Ziel der Stadt Mainz ist es, auf der Vergabefläche einerseits den öffentlichen Raum klarer zu definieren, indem Blockkanten geschlossen werden. Andererseits soll auf dem Grundstück im Blockinnenbereich eine hohe Wohnumfeldqualität gesichert werden. Das Grundstück ist grundsätzlich geeignet für verdichtetes innerstädtisches Wohnen sowie für wohnverträgliche Nutzungen im Sinne eines „Allgemeinen Wohngebietes“ nach § 4 Baunutzungsverordnung (BauNVO) oder eines „Mischgebietes“ nach § 6 BauNVO. Im Sinne des Zentrenkonzepts der Stadt Mainz ist das Grundstück als integrierter Standort grundsätzlich für die Ansiedlung eines Vollversorgers geeignet. Die maximale Verkaufsfläche darf insgesamt 1 200 qm nicht überschreiten. Nähere Informationen zum Ablauf des Vergabeverfahrens sowie zu der planerischen Ausgangssituation bzw. den für das Vergabegebiet verfolgten städtebaulichen Zielstellungen sind einem Exposé zu entnehmen, das bei der oben benannten Kontaktstelle angefordert werden kann. Das Bauvorhaben ist spätestens innerhalb von 3 Jahren nach Besitzübergang bezugsfertig herzustellen. Für den Fall der Nichterfüllung der Bauverpflichtung oder Weiterveräußerung des Grundstücks vor Erfüllung der Bauverpflichtung, behält sich die Stadt Mainz ein dinglich gesichertes zinsloses Wiederkaufsrecht zum gleichen Kaufpreis vor. Ziel des Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 a Nr. 4 VOB/A ist es, aus dem Kreis der Teilnehmer auf Grundlage der Anträge sowie von Erklärungen, Angaben und Nachweisen maximal fünf geeignete Bewerber auszuwählen. Ein verwaltungsinternes Fachgremium führt mit den Bewerbern weitere Verhandlungen. Der Zuschlag steht unter Gremienvorbehalten, insbesondere der Zustimmung zum Abschluss des Kaufvertrages durch den Rat der Stadt Mainz. Eine Rückabwicklungsklausel wird im Vertrag vorgesehen.
II.1.4) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
70123000
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Grundstücksfläche: 9 803 m².
II.2.2) Mindestprozentsatz der Arbeiten, die an Dritte vergeben werden:
-.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Teilnahmebedingungen
III.1.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen a) Einzureichen ist eine Eigenerklärung in der der Bewerber erklärt, dass: — über das Vermögen des Unternehmens / Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, — sich das Unternehmen / der Bewerber nicht in Liquidation befindet, — nachweislich keine schwere Verfehlung begangen worden ist, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, — er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat und auch nicht abgeben wird. b) Ferner ist eine steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein. Sollte der Bewerber in einem EU-Mitgliedsland ansässig sein, sind vergleichbare Bescheinigungen des EU-Mitgliedslandes vorzulegen. Die Nichtvorlage der vorgenannten Erklärungen und Nachweise durch den Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag führt zum Ausschluss. Gleiches gilt für Preisabsprachen zwischen Bewerbern die an dieser Ausschreibung teilnehmen.
III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen Es sind nachfolgende Angaben mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen: — Angaben der Gesamtumsätze der letzten 5 Geschäftsjahre, — Angaben der Umsätze in den letzten 5 Jahren von Projekten, die mit dem vorliegend ausgeschriebenen Projekt strukturell vergleichbar sind, — bei Bewerbergemeinschaften ist zusätzlich deren interne Organisationsstruktur (Bieter-, Arbeitsgemeinschaftserklärungen; gesamtschuldnerische Haftung; Vertragsverhältnisse; Beteiligungsverhältnisse; verantwortliche Ansprechpartnerin oder verantwortlicher Ansprechpartner mit Nachweis für die Bevollmächtigung durch sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft) darzulegen und erforderlichenfalls zu erläutern. Bis zum Ende des Verhandlungsverfahrens wird eine Finanzierungsbestätigung gefordert. Auf Verlangen kann eine Bankbürgschaft in entsprechender Höhe nachgefordert werden. Die Vergabestelle behält sich darüber hinaus vor, zur Prüfung der Umsatzangaben Bilanzen und vergleichbare Unterlagen nachzufordern.
III.1.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen Es sind mit dem Teilnahmeantrag die Nennung und Darstellung von Referenzen der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten eigenen Leistungen aus den unter Ziffer 3.1.2 benannten Bereichen vorzulegen. Die Referenzprojekte sind zwingend zusätzlich mit aussagekräftigen bildlichen Darstellungen zu dokumentieren, anhand derer die architektonische und städtebauliche Qualität der Referenzobjekte bewertet werden kann.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Zuschlagskriterien:
1. Höhe des Kaufpreises; Mindestgebot: 4 335 000,- EUR. 2. Zahlungsmodalitäten; kurzes Zahlungsziel; Kaufpreis in einer Summe. 3. Städtebauliches Konzept. 4. Qualität der Bebauung. 5. Referenzprojekte. Die Entscheidung über den Verkauf des Grundstückes erfolgt in einem gestuften Verfahren. Nach einem Bewerberauswahlverfahren erfolgt ein Verhandlungsverfahren mit den ausgewählten Bewerbern. Nähere Informationen über den Ablauf dieser Verfahren sind dem Exposé zu entnehmen, das bei der unter 1.1 genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
IV.2) Verwaltungsangaben
IV.2.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
20 92 09 - 80
IV.2.2) Schlusstermin für die Einreichung der Anträge
Tag: 13.2.2012 - 11:30
IV.2.3) Sprache(n), in der (denen) die Anträge abgefasst sein können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Die Bewerber haben mit Ihren Unterlagen einzureichen: — die Nachweise zur persönlichen Lage, zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit (s. Punkt 3.1 ff.), — ein Kaufpreisangebot mit Nennung des Zahlungszieles, — eine Grobplanung mit städtebaulichem Konzept sowie ein Schnitt und Riss des geplanten Objektes (gemäß Exposé), — Aussagen zur Qualität der Bebauung (gemäß Exposé), — Dokumentation von Referenzprojekten (s. Punkt 3.1.3). Als Voraussetzung für die Teilnahme am Verfahren müssen die geforderten Erklärungen und Nachweise/Unterlagen fristgerecht bei der unter Ziffer 1.1 benannten Stelle schriftlich in einem verschlossenen Umschlag in Papierform (4-fach) eingereicht werden. Eine Einreichung per Telefax oder E-Mail genügt den Formerfordernissen nicht. Alle Bewerbungsunterlagen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Die Planunterlagen werden zusätzlich auch in digitaler Form (pdf-Datei) benötigt. Das Exposé kann bei der unter Ziffer 1.1 benannten Kontaktstelle angefordert werden. Das Exposé enthält nähere Informationen zum Projekt sowie zu dem Ablauf des Auswahlverfahrens. Nicht rechtzeitig abgegebene oder unvollständige Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Kosten für die Ausarbeitungen der Angebote incl. Planungskosten usw. sowie Kosten für die Teilnahme an Verhandlungen werden nicht erstattet.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstra. 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://rlp.de Fax: +49 6131162113
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Unverzüglich gemäß § 107 GWB.
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt s.u. 1.1
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
23.12.2011
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