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Ausschreibung - Verkaufsautomaten in Bremen (ID:9332540)

Auftragsdaten
Titel:
Verkaufsautomaten
DTAD-ID:
9332540
Region:
28199 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
29.03.2014
Frist Angebotsabgabe:
28.04.2014
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Beschaffung eines neuen Vertriebssystems für die Bremer Straßenbahn AG und die Delbus GmbH & Co. KG bestehend aus elektronischen Fahrausweisdruckern, Automaten- und Kassensystemen mit e-Ticketfunktion und Einstiegskontrollsystemen. Beschaffung eines Vertriebssystems für BSAG und Delbus bestehend aus Fahrausweisdruckern für Busse und Vorverkaufsstellen, Kassensystem für betriebseigene Kundencenter, Einstiegskontrollgeräte für Busse, mobile Automaten für Straßenbahnen, kontaktlose Buchungsterminals für elektronische Tickets (BOB) für Busse und Straßenbahnen und stationäre Automaten. Das zu liefernde System beinhaltet außerdem ein entsprechendes Hintergrundsystem mit Anbindung an PTnova (Fa. Hansecom), SAP und dem BOB-Hintergrundsystem sowie sämtliche Kommunikationseinrichtungen und Schnittstellen, die zu einem ordnungsgemäßen Betrieb notwendig sind.
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte
CPV-Codes:
Verkaufsautomaten
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  108074-2014

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Lieferauftrag Richtlinie 2004/17/EG
Abschnitt I: Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bremer Straßenbahn AG
Flughafendamm 12
Kontaktstelle(n): Einkauf
Zu Händen von: Herrn Walter
28199 Bremen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 4215596308
E-Mail: oliverwalter@bsag.de
Fax: +49 4215596496
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.bsag.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: ja Delbus GmbH & Co. KG Bahnhofstraße 22 27749 Delmenhorst DEUTSCHLAND
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Beschaffung eines neuen Vertriebssystems für die Bremer Straßenbahn AG und die Delbus GmbH & Co. KG bestehend aus elektronischen Fahrausweisdruckern, Automaten- und Kassensystemen mit e-Ticketfunktion und Einstiegskontrollsystemen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Flughafendamm 12, 28199 Bremen. NUTS-Code DE501
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Beschaffung eines Vertriebssystems für BSAG und Delbus bestehend aus Fahrausweisdruckern für Busse und Vorverkaufsstellen, Kassensystem für betriebseigene Kundencenter, Einstiegskontrollgeräte für Busse, mobile Automaten für Straßenbahnen, kontaktlose Buchungsterminals für elektronische Tickets (BOB) für Busse und Straßenbahnen und stationäre Automaten. Das zu liefernde System beinhaltet außerdem ein entsprechendes Hintergrundsystem mit Anbindung an PTnova (Fa. Hansecom), SAP und dem BOB-Hintergrundsystem sowie sämtliche Kommunikationseinrichtungen und Schnittstellen, die zu einem ordnungsgemäßen Betrieb notwendig sind.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
42933000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Insgesamt bis zu: — 445 elektronische Fahrausweisdrucker für Busse und Vorverkaufsstellen; — 270 Einstiegskontrollgeräte für Busse; — 18 Kassensysteme für betriebseigene Kundencenter; — 125 mobile Automaten für Straßenbahnen; — 500 Buchungsterminals für Busse und Straßenbahnen; — 20 stationäre Automaten; — Ersatzteile und zusätzliche Kassen für Automaten zum Austausch mit Werttransportunternehmen; — entsprechende Kommunikationseinrichtungen; — 1 Hintergrundsystem mit sämtlichen Softwarelizenzen (incl. Datenbank und CAL); — Schnittstellen zu PTnova und SAP; — Einbau der Geräte.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Insgesamt bis zu: — 5 stationäre Automaten; — 125 Zahlungsverkehrsterminals für mobile Automaten; — 160 Buchungsterminals für Busse und Straßenbahnen; — Zentrale UMTS – Anbindung der Fahrzeuge; — UMTS – Anbindung für mobile Automaten; — Alarmmeldung über eine Bohrschutzplatine in stationären Automaten; — Fullservice Vertrag für stationäre Automaten (ohne Geldent- und –versorgung); — Aufbau von stationären Automaten.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.9.2014 Abschluss 31.12.2017
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
1. Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EUR pro Schadensfall (mind. 2 fach p.a.) für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. 2. Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme. Bürgschaft für Gewährleistungsansprüche in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme. 3. Anzahlungsbürgschaft über den Brutto-Wert der Anzahlung. Akzeptiert werden nur Bürgschaften von in den Europäischen Gemeinschaften oder einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder einem Staat der Vertragsparteien des WTO-Abkommens über das öffentliche Beschaffungswesen zugelassenen Kreditinstituts.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Werden mit den Vergabeunterlagen bekanntgegeben.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Bewerber-/Bietergemeinschaften haben einen Vertreter zu benennen und eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: — die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft festgelegt wird, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist, — festgelegt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Von der Bietergemeinschaft sind die Gründe für den Zusammenschluss anzugeben. Von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft sind hier Gründe anzugeben, die bei genereller Beteiligungsfähigkeit dagegen sprechen, sich allein um den Auftrag zu bewerben.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift: „Teilnahmeantrag neues Vertriebssystem“ einzureichen. 1. Dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung beizufügen, aus der hervorgeht, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist. 2. Ferner hat der Teilnahmeantrag eine Selbstdarstellung (z.B. Unternehmenspräsentation, umgesetzte Projekte, Produktentwicklung, Vertriebsstrategie, Philosphie) des Bewerbers zu enthalten. Diese darf 5 DIN A4 Seiten nicht überschreiten. 3. Die Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes ist nachzuweisen. 4. Dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung beizufügen, aus der hervorgeht, dass die Ausschlussgründe nach § 21 SektVO auf den Bewerber nicht zutreffen. Diese Erklärung hat zu beinhalten, dass der Bewerber: — sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet bzw. ein solches Verfahren beantragt worden ist, oder seine Tätigkeit eingestellt hat, oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer dementsprechenden Lage befindet, — keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, — seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Beiträgen und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers erfüllt hat, — im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat. 5. Zum Nachweis der Eignung des Bewerbers sind die nachfolgenden Erklärungen/Unterlagen beizufügen: a) Ein aktueller, vollständiger Auszug aus dem Handelsregister oder ein vergleichbares Dokument aus einem Mitgliedstaat der EU für den Bewerber. Der Auszug darf nicht älter als 3 Monate gerechnet vom Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags sein, b) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der für die Leistungserbringung verantwortlichen einzusetzenden Führungskräfte des Bewerbers. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es möglich, dass die Referenzangaben lediglich von einzelnen Bietergemeinschaftsmitgliedern erfolgen. Es ist auch möglich, diesbezüglich Nachunternehmerangaben zu verwenden, soweit der Bewerber nachweist, dass er im Auftragsfall über die Leistungsfähigkeit des entsprechenden Nachunternehmers verfügt. Im Falle des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern sind die vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und die unter III.2.1) bis III.2.3) verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen sinngemäß (soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung) auch von den Nachunternehmern einzureichen. Die Verfügbarkeit des Nachunternehmers ist durch eine geeignete Verpflichtungserklärung im Sinne von § 7 Abs. 8 VOL/A-EG nachzuweisen. Die vorgenannten Angaben sind mit der Bewerbung vorzulegen und können durch Einzelnachweise oder durch Eigenerklärungen erbracht werden. Des Weiteren bitten wir um Zusendung des aktuellen Auszuges aus dem Gewerbezentralregister, nicht älter als 3 Jahre.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Angaben über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. In Arbeitsgemeinschaften erzielte Umsätze sind gesondert mit dem Beteiligungsanteil aufzuführen. Sollte das Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind nur Erklärungen für die Jahre abzugeben, die das Unternehmen besteht. Es ist dann aber weiterhin gesondert zu erklären, dass das Unternehmen erst seit einem entsprechend kürzeren Zeitraum besteht. 2. Es ist mindestens ein vergleichbares Projekt mit einem Umsatz von mindestens 1 Million Euro netto nachzuweisen. 3. Vorlage der Bilanzen für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre falls deren Veröffentlichung nach dem Recht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist. Sollte das Unternehmen erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind nur Bilanzen für die Jahre abzugeben, die das Unternehmen besteht. Es ist dann aber weiterhin gesondert zu erklären, dass das Unternehmen erst seit einem entsprechend kürzeren Zeitraum besteht. 4. Vorlage von testierten Jahresabschlüssen der Jahre 2009 bis 2013 Die vorgenannten Angaben sind mit der Bewerbung vorzulegen und können durch Einzelnachweise oder durch Eigenerklärungen erbracht werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Referenzliste über die Ausführung von Leistungen, die den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, mit mindestens folgenden Angaben: Als Referenz werden nur Projekte gezählt, die mängelfrei und abgenommen sind und im praktischen Betrieb im Kerngeschäft des Auftraggebers eingesetzt werden. Referenzen: Folgende Referenzlisten sind beizulegen, sofern die Systemkomponenten vom Teilnehmer angeboten werden können: 1. Bis zu 3 Referenzen, dass elektronische Fahrausweisdrucker des Bewerbers von Verkehrsunternehmen beauftragt wurden und die sich unter voller Verkaufsfunktionalität nach wie vor im regulären Geschäftsbetrieb im Einsatz befinden. Gleichzeitig mit der Verkaufsfunktionalität umgesetzte Kontrollfunktionalität ist zu benennen. Zu benennen ist darüber hinaus das Verkehrsunternehmen ein verantwortlicher Ansprechpartner des Verkehrsunternehmens, die Stückzahl der gelieferten elektronischen Fahrausweisdrucker, das Auftragsvolumen, die Bezeichnung der elektronischen Fahrausweisdrucker, die Projektlaufzeit und das Einführungsdatum. 2. Bis zu 3 Referenzen, dass Verkaufssysteme des Bewerbers von Verkehrsunternehmen beauftragt wurden, die in privaten Vorverkaufsstellen (Kioske, Agenturen, …) eingesetzt werden, um im Auftrag von ÖPNV-Unternehmen Tickets und Fahrpläne zu verkaufen und die sich unter voller Verkaufsfunktionalität nach wie vor im regulären Geschäftsbetrieb im Einsatz befinden. Zu benennen ist darüber hinaus das Verkehrsunternehmen, ein verantwortlicher Ansprechpartner des Verkehrsunternehmens, die Stückzahl der gelieferten Verkaufssysteme, das Auftragsvolumen, die Bezeichnung der Verkaufssysteme, die Projektlaufzeit, das Einführungsdatum. 3. Bis zu 3 Referenzen, dass Verkaufssysteme des Bewerbers von Verkehrsunternehmen beauftragt wurden, die in betriebseigenen Kundencentern der Verkaufsunternehmen eingesetzt werden, um Tickets, Fahrpläne, etc. zu verkaufen und die sich unter voller Verkaufsfunktionalität nach wie vor im regulären Geschäftsbetrieb im Einsatz befinden. Weiterhin ist die Anbindung an eine nachfolgende Finanzbuchhaltung (z.B. SAP) nachzuweisen. Zu benennen ist darüber hinaus das Verkehrsunternehmen, ein verantwortlicher Ansprechpartner des Verkehrsunternehmens, die Stückzahl der gelieferten Verkaufssysteme, das Auftragsvolumen, die Bezeichnung der Verkaufssysteme, die Projektlaufzeit, das Einführungsdatum. 4. Bis zu 3 Referenzen, dass Elektronische Einstiegskontrollgeräte des Bewerbers von Verkehrsunternehmen beauftragt wurden, die in den Fahrzeugen (Busse) der Verkaufsunternehmen eingesetzt werden, um Chipkarten, HandyTickets, Barcodes, Fahrtberechtigungen, etc. auf Gültigkeit zu überprüfen und die sich unter voller Prüf- und Kontrollfunktionalität nach wie vor im regulären Geschäftsbetrieb im Einsatz befinden. Zu benennen ist darüber hinaus das Verkehrsunternehmen, ein verantwortlicher Ansprechpartner des Verkehrsunternehmens, die Stückzahl der gelieferten Kontrollsysteme, das Auftragsvolumen, die Bezeichnung der Kontrollsysteme, die Projektlaufzeit, das Einführungsdatum. 5. Bis zu 3 Referenzen, dass mobile Automaten mit Banknotenverarbeitung des Bewerbers von Verkehrsunternehmen beauftragt wurden, die in Fahrzeugen (Bus und Straßenbahn, nicht in Eisenbahnfahrzeugen) eingesetzt werden, um Tickets zu verkaufen bzw. Fahrtberechtigungen buchen zu können und die sich unter voller Verkaufsfunktionalität nach wie vor im regulären Geschäftsbetrieb im Einsatz befinden. Zu benennen ist darüber hinaus das Verkehrsunternehmen, ein verantwortlicher Ansprechpartner des Verkehrsunternehmens, die Stückzahl der gelieferten Automaten, das Auftragsvolumen, die Bezeichnung der Automaten, die Projektlaufzeit, das Einführungsdatum. 6. Bis zu 3 Referenzen, dass stationäre Automaten des Bewerbers von Verkehrsunternehmen beauftragt wurden, die an Haltestellen (nicht überdacht) eingesetzt werden, um Tickets zu verkaufen bzw. Fahrtberechtigungen buchen zu können und die sich unter voller Verkaufsfunktionalität nach wie vor im regulären Geschäftsbetrieb im Einsatz befinden. Zu benennen ist darüber hinaus das Verkehrsunternehmen, ein verantwortlicher Ansprechpartner des Verkehrsunternehmens, die Stückzahl der gelieferten Automaten, das Auftragsvolumen, die Bezeichnung der Automaten, die Projektlaufzeit, das Einführungsdatum. 7. Bis zu 3 Nachweise, dass der DF-Fahrschein, die VDV-Kernapplikation oder vergleichbare Standards vom Bewerber bereits erfolgreich in Vertriebssystemen von Verkehrsunternehmen etabliert worden sind und sich die Funktionalitäten nach wie vor im regulären Geschäftsbetrieb im Einsatz befinden. Zu benennen ist darüber hinaus das Verkehrsunternehmen, ein verantwortlicher Ansprechpartner des Verkehrsunternehmens, die Stückzahl der gelieferten Automaten, das Auftragsvolumen, die Bezeichnung der Automaten, die Projektlaufzeit, das Einführungsdatum. 8. Erklärung/Nennung der vorgesehenen Produktionsstandorte und Beschreibung der dort vorhandenen Produktionskapazitäten 9. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. 10. Die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert durch Berufsgruppen.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
Neues Vertriebssystem Bremer Straßenbahn AG und Delbus GmbH & Co. KG
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen (außer DBS) Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
28.4.2014 - 14:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Es ist beabsichtigt, 3-5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Bei mehr als 5 geeigneten Bewerbern wird eine Auswahlentscheidung auf Basis der vorgelegten Unterlagen und Nachweisen (insb. Referenzen) gem. III.2.2 und III.2.3 getroffen. Hierbei werden folgende Kriterien bewertet: Technische Leistungsfähigkeit: 1. Einsatz von elektronischen Fahrausweisdruckern in Fahrzeugen in anderen Verkehrsunternehmen 10 Prozent; 2. Einsatz von Verkaufssystemen bei privaten Vorverkaufsstellen 15 Prozent; 3. Einsatz von Verkaufssystemen in Kundencentern 10 Prozent; 4. Einsatz von Einstiegskontrollgeräte in Fahrzeugen 15 Prozent; 5. Einsatz von mobilen Automaten in Straßenbahnen 10 Prozent; 6. Einsatz von stationären Automaten 5 Prozent; 7. Übersicht über Umsetzung von DF-Fahrschein, VDV-Kernapplikationen oder vergleichbare Standards 15 Prozent; 8. Übersicht von Produktions- und Reparaturstandorte 5 Prozent; Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers: 9. Selbstdarstellung des Bewerbers 5 Prozent. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 10. Angaben über den Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren bei vergleichbaren Leistungen 10 Prozent.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Geschäftsstelle der Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Innerhalb 15 Tage nach Absendung der Information nach § 107 GWB.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Geschäftsstelle der Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
26.3.2014
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