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Ausschreibung - Verkaufsautomaten in Landshut (ID:10060001)

Auftragsdaten
Titel:
Verkaufsautomaten
DTAD-ID:
10060001
Region:
84028 Landshut
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.10.2014
Frist Angebotsabgabe:
20.11.2014
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Einführung eines eTicket-Systems bei den Stadtwerken Landshut. Einrichtung eines eTicketing-Systems mit den folgenden, stufenweise umzusetzenden, Teilkomponenten, Stufe 0 (bis Ende 2015/ Mitte 2016): — Lieferung und Montage von 69 elektronischen Fahrscheindruckern (Bordrechnern) mit integriertem Einstiegskontrollsystem (EKS), einschließlich Hintergrundsystem. Inbetriebnahme bis Ende 2015. — Lieferung und Einrichtung eines Intermodal Traffic Control Systems (ITCS). Inbetriebnahme der ITCS-Funktionalitäten bis Mitte 2016. Stufe 1a (1. Halbjahr 2016): — Lieferung und Montage weiterer 14 weitgehend baugleicher elektronischer Fahrscheindrucker zum stationären Einsatz in den Vorverkaufsstellen, einschließlich Kundendisplays und Hintergrundsystem (Kassensystem). Inbetriebnahme bis Mitte 2016. — Einführung eines eTicketing-Systems zum eTicket-Verkauf in den Vorverkaufsstellen. Inbetriebnahme bis Mitte 2016. Das eTicketing-System soll zunächst proprietär umgesetzt werden. Eine spätere Umstellung auf VDV KA muss als Option angeboten werden. — Inbetriebnahme der elektronischen Einstiegskontrolle (EKS-Funktionalität in den Fahrzeugen) bis Mitte 2016. Stufe 1b (bis Ende 2016): — Einführung des eTicket-Verkaufs in den Fahrzeugen. Inbetriebnahme bis Ende 2016. Das eTicketing-System soll zunächst proprietär umgesetzt werden. Eine spätere Umstellung auf VDV KA muss als Option angeboten werden. Stufe 2 (1. Halbjahr 2017): — Einführung elektronischer Zahlungsmittel im eTicket-Verkauf.
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte, Sendegeräte für Funk, Fernsehen, Druck von fälschungssicheren Unterlagen, Elektrische, elektronische Ausrüstung, Drucksachen, Druckerzeugnisse
CPV-Codes:
Betriebsüberwachungssystem , Fahrscheine , Steuer- und Überwachungs-, Sicherheits- oder Signaleinrichtungen für den Straßenverkehr , Verkaufsautomaten
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  355941-2014

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Lieferauftrag Richtlinie 2004/17/EG
Abschnitt I: Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadtwerke Landshut Verkehrsbetrieb
Christoph-Dorner-Str. 9
Zu Händen von: Herrn Schie
84028 Landshut
DEUTSCHLAND
Fax: +49 87114362715
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.stadtwerke-landshut.de/
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Einführung eines eTicket-Systems bei den Stadtwerken Landshut.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Omnibusbetriebshof der Stadtwerke Landshut. NUTS-Code DE221
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Einrichtung eines eTicketing-Systems mit den folgenden, stufenweise umzusetzenden, Teilkomponenten, Stufe 0 (bis Ende 2015/ Mitte 2016): — Lieferung und Montage von 69 elektronischen Fahrscheindruckern (Bordrechnern) mit integriertem Einstiegskontrollsystem (EKS), einschließlich Hintergrundsystem. Inbetriebnahme bis Ende 2015. — Lieferung und Einrichtung eines Intermodal Traffic Control Systems (ITCS). Inbetriebnahme der ITCS-Funktionalitäten bis Mitte 2016. Stufe 1a (1. Halbjahr 2016): — Lieferung und Montage weiterer 14 weitgehend baugleicher elektronischer Fahrscheindrucker zum stationären Einsatz in den Vorverkaufsstellen, einschließlich Kundendisplays und Hintergrundsystem (Kassensystem). Inbetriebnahme bis Mitte 2016. — Einführung eines eTicketing-Systems zum eTicket-Verkauf in den Vorverkaufsstellen. Inbetriebnahme bis Mitte 2016. Das eTicketing-System soll zunächst proprietär umgesetzt werden. Eine spätere Umstellung auf VDV KA muss als Option angeboten werden. — Inbetriebnahme der elektronischen Einstiegskontrolle (EKS-Funktionalität in den Fahrzeugen) bis Mitte 2016. Stufe 1b (bis Ende 2016): — Einführung des eTicket-Verkaufs in den Fahrzeugen. Inbetriebnahme bis Ende 2016. Das eTicketing-System soll zunächst proprietär umgesetzt werden. Eine spätere Umstellung auf VDV KA muss als Option angeboten werden. Stufe 2 (1. Halbjahr 2017): — Einführung elektronischer Zahlungsmittel im eTicket-Verkauf.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
42933000, 34996000, 32235000, 34980000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Siehe Ziffer II.1.5).
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: 1. Lieferung zusätzlicher, abgesetzter EKS-Geräte und Montage in 69 Fahrzeugen einschließlich Einbau der Verkabelung und Anbindung an den elektronischen Fahrscheindrucker. 2. Spätere Umstellung des propritären eTicket-Systems auf die Anforderungen gemäß VDV-Kernapplikation (KA). Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 27 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
(1.) Vertragserfüllungsbürgschaft 5 % der Auftragssumme. (2.) Gewährleistungsbürgschaft 3 % der Abrechnungssumme. (3.) Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Gemäß Leistungsbeschreibung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: (1.) Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag eine E-Mail-Adresse anzugeben, über die die elektronische Korrespondenz in dieser Angelegenheit geführt wird. (2.) Die gesamte Projektkommunikation und Projektabwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Alle projektbezogenen Dokumente sind in deutscher Sprache zu erstellen.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 SektVO Abs. 1 und 2 vorliegen. (2.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 SektVO Abs. 4 vorliegen. (3). Die Eigenerklärungen nach den Ziffern (1) und (2) sind vom Bewerber zu unterschreiben und im Original vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Eigenerklärungen nach den Ziffern (1) und (2) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Bewerber haben die folgenden Nachweise als Eigenerklärung zu erbringen: (1) Angaben zum Umsatz an vergleichbaren Leistungen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. (2) Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (3) Sofern das Unternehmen noch keine 3 Jahre besteht, ist mindestens über ein Projekt vergleichbaren Umfangs zu berichten. (4.) Die Eigenerklärungen nach den Ziffern (1.) bis (3.) sind zu unterschreiben und im Original vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften sind Eigenerklärungen nach Ziffern (1.) bis (3.) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaften vorzulegen. Nur für den Fall, dass sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedient, muss der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des oder der anderen Unternehmen nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. In diesem Fall sind die vorstehenden Eigenerklärungen nach den Ziffern (1.) bis (3.) auch für dieses oder diese Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1.) Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nachzuweisen, dass er/sie vergleichbare Arbeiten bereits anderweitig mit Erfolg ausgeführt hat. Eine Referenzliste ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat mindestens eine zu der Leistung gemäß Ziffer II.1.5) vergleichbare Leistung aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachzuweisen. Referenzen werden nur dann gewertet, wenn die folgenden Angaben vorhanden sind: (a) Bezeichnung der Leistung, (b) Auftraggeber mit Anschrift, Telefonnummer und Ansprechpartner, (c) Ort der Ausführung, (d) Ausführungszeit (Realisierungsbeginn und Fertigstellungstermin), (e) Beschreibung der Art und des Umfangs der Leistung, (f) Finanzielles Projektvolumen. (2.) Durch die vorgelegten Referenzen sind mindestens die folgenden Leistungsbestandteile nachzuweisen, wobei es ausreicht jeden Leistungsbestandteil durch mindestens eine Referenz, die nicht älter als 3 Jahre ist, nachzuweisen. Die Leistungsbestandteile können also durch unterschiedliche Referenzen nachgewiesen werden und müssen nicht alle in jeder Referenz enthalten sein: (a) Einführung eines eTicket-Systems nach VDV-Kernapplikation, welches sich derzeit im Praxiseinsatz befindet, (b) Einführung eines proprietären eTicket-Systems (NICHT nach VDV-Kernapplikation), welches sich derzeit im Praxiseinsatz befindet, (c) Lieferung und Montage von elektronischen Fahrscheindruckern (Bordrechnern) mit integriertem Einstiegskontrollsystem (EKS), (d) Einrichtung eines personenbedienten Vorverkaufs- und Kassensystem auf Basis von stationären elektronischen Fahrscheindruckern (Bordrechner) einschließlich Hintergrundsystem (elektronisches Fahrgeldmanagement), (e) Lieferung und Errichtung eines Intermodal Transport Control Systems (ITCS). (3.) Eigenerklärung zu Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter, die im Unternehmen des Bewerbers mit vergleichbaren Tätigkeiten beschäftigt werden, aufgeschlüsselt nach den folgenden Berufsgruppen: (a) Ingenieur (Universität, Fachhochschule oder vergleichbar), (b) Informatiker (Universität, Fachhochschule oder vergleichbar), (c) Elektrotechniker, (d) IT-/Netzwerktechniker, (e) Monteur/Servicetechniker. (4.) Bei Bewerbergemeinschaften sind Eigenerklärungen nach Ziffer (3.) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaften vorzulegen. Nur für den Fall, dass sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedient, muss der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des oder der anderen Unternehmen nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. In diesem Fall sind die vorstehenden Eigenerklärungen nach den Ziffern (1.) und (2) auch für dieses oder diese Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 5.) Die Referenzen nach Ziffer (1.) werden bei Bewerbergemeinschaften und/oder Nachunternehmen gemeinsam gewertet, so dass für alle Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft und ggf. Nachunternehmen zusammen insgesamt mindestens drei Referenzen gemäß Ziffer (1.) nachzuweisen sind.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
20.11.2014 - 12:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Es sind zunächst Teilnahmeanträge einzureichen. Anhand dieser findet eine Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Verhandlung aufgefordert werden, statt. Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: höchstens 5. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Bewerber, die zur Verhandlung aufgerufen werden, erfolgt gemäß SektVO § 20 anhand der folgenden Kriterien. Hierbei werden je Kriterium Punkte vergeben. Es können insgesamt 50 Punkte erreicht werden und gleichzeitig in allen Kriterien Punkte gesammelt werden. Die Bewerber deren Teilnahmeantrag die meisten Punkte erhalten, werden anschließend zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. (1.) Referenzen über vergleichbare Projekte: max. 25 Punkte. Es werden die Referenzen aus Ziffer III.2.3) herangezogen. Zur Erlangung der maximalen Punktzahl ist je unter Ziffer III.2.3) genanntem Leistungsbestandteil (a) bis (e) mindestens eine Referenz nachzuweisen. Gewertet werden maximal 5 Referenzen, davon maximal eine je Leistungsbestandteil. Für jede bewertbare Referenz werden bis zu 5 Punkte vergeben. Wird eine Referenz mit sehr gut bewertet, erhält der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft 5 Punkte. Eine Bewertung mit gut führt zu 4 Punkten, eine Bewertung mit befriedigend zu 3 Punkten, eine Bewertung mit ausreichend zu 2 Punkten, eine Bewertung mit mangelhaft zu 0 Punkten. Eine Referenz, welche die geforderten Eigenschaften nicht erfüllt, wird ebenfalls mit 0 Punkten bewertet. (2.) Umsatzentwicklung an vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Jahren: max. 20 Punkte. Es werden die Angaben aus Ziffer III.2.2) herangezogen. Gewertet werden die unter Ziffer III.2.2) (1) und (2) geforderten Angaben, für die maximal 5 Punkte (1) und 15 Punkte (2) erreicht werden können. Für eine konstante oder steigende Umsatzentwicklung (1) an vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Jahren werden 5 Punkte vergeben, bei Umsatzrückgang in einem der Jahre um mehr als 10 % 3 Punkte, bei Umsatzrückgang um mehr als 20 % 2 Punkte, bei Rückgang um mehr als 30 % 1 Punkte. Bei Neugründungen, die noch keine 3 Jahre Geschäftstätigkeit nachweisen können, ist bei Auswertung der Businesspläne oder sonstiger geeigneter Nachweise bis zu 1 Punkt möglich. Beim Gesamtumsatz (2) wird der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit dem höchsten Gesamtumsatz mit 15 Punkten bewertet, der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft mit dem niedrigsten Gesamtumsatz mit 0 Punkten. Die Punkte für die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die dazwischen liegen, werden entsprechend interpoliert. Bei Bewerbergemeinschaften werden alle Teilnehmer der Bewerbergemeinschaft zusammen bewertet. Angaben zu Nachunternehmer werden nicht gewertet. (3.) Mitarbeiterentwicklung: max. 5 Punkte. Für eine konstante oder steigende Mitarbeiteranzahl der für vergleichbare Leistungen eingesetzten Mitarbeitern in den letzten drei Jahren werden 5 Punkte vergeben, bei Mitarbeiterrückgang in einem der Jahre um mehr als 10 % 3 Punkte, bei Mitarbeiterrückgang um mehr als 20 % 2 Punkte, bei Mitarbeiterrückgang um mehr als 30% 1 Punkt. Bei Neugründungen, die noch keine 3 Jahre Geschäftstätigkeit nachweisen können, ist bei Auswertung der Businesspläne oder sonstiger geeigneter Nachweise bis zu 1 Punkt möglich. Die Mitarbeiterentwicklung über die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre ist im Teilnahmeantrag auszuweisen. Bei Bewerbergemeinschaften werden alle Teilnehmer der Bewerbergemeinschaft zusammen bewertet. Angaben zu Nachunternehmer werden nicht gewertet.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern 80534 München DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de Telefon: +49 8921762411 Internet-Adresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de Fax: +49 8921762847
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist zulässig gemäß den Regelungen in §§ 107ff. GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB).
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14.10.2014
DTAD
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