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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Verkehrsberuhigung Parkraumregelung in Zornheim (ID:13339491)

DTAD-ID:
13339491
Region:
55270 Zornheim
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Abbruch-, Sprengarbeiten, Sonstige Möbel, Einrichtung, Bitumen, Asphalt, Landschaftsgärtnerische Arbeiten, Straßenmarkierungsarbeiten, Straßenbauarbeiten, Maurerarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Einbau von Gusseisen- Baumscheiben, Baumschutzgittern, Straßenraum- Möblierung und Werkstein- Pollern, Baum-, Klettergehölz-, Stauden- Pflanzungen, Abbrucharbeiten, 3,5 m³ Naturstein-...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
28.08.2017
Frist Vergabeunterlagen:
25.08.2017
Frist Angebotsabgabe:
18.09.2017
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Ortsgemeinde Schwabenheim, Mainzer
Straße 1, 55270 Schwabenheim, Tel.: 06130-
206, Vertreten durch: Verbandsgemeindeverwaltung
Gau- Algesheim, Hospitalstrasse 22, 55435 Gau-
Algesheim, Tel.: 06725- 910- 136, E- Mail: walter.
schwarz@vg- gau- algesheim.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Hauptmassen: Verkehrsberuhigung,
Parkraumregelung, Straßenraumgestaltung.
Herstellung von 5 Baumquartieren
inkl. umfangreicher Leitungsschutzmaßnahmen,

Einbau von Gusseisen- Baumscheiben, Baumschutzgittern,
Straßenraum- Möblierung und Werkstein- Pollern,
Baum-, Klettergehölz-, Stauden- Pflanzungen,
Abbrucharbeiten, 3,5 m³ Naturstein- Maurerarbeiten,
25 m² Naturstein- Pflasterarbeiten, Fahrbahn- Rückbau,
65 m² Betonstein- Pflasterarbeiten, 275 lfm Betonstein-
Pflaster- / Fahrbahn- Markierungsarbeiten,
Arbeiten an Bordsteinen und Rinnenanlagen.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabeunterlagen:
Fachkundige
und leistungsfähige Firmen können die Ausschreibungsunterlagen
schriftlich beim Stadtplanungsbüro
Schu & Partner, Thalfang Tel. 06504- 1024, E- Mail:
schupartner @t- online.de gegen Zahlung des Kostenbeitrages
von 20,- (1 x Ausf. inkl. Pläne) schriftlich
anfordern.
in Papierform
versendet. Beim Postversand erhöht sich der
Kostenbeitrag um 5,- . Die Angebote sind bis zum
Eröffnungstermin am 18.09.2017 um 10:00 Uhr in
verschlossenen und deutlich gekennzeichneten Umschlägen
bei der Verbandsgemeindeverwaltung Gau-
Algesheim einzureichen.
Ferner sind vor Auftragserteilung
die üblichen Unbedenklichkeitsbescheinigungen
vorzulegen Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch
haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Nachprüfungsbehörden:
Vergabekammer Rheinland- Pfalz
beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft
und Weinbau, Stiftsstr. 9, 55116 Mainz. Vergabeprüfstelle
bei der Kreisverwaltung Mainz- Bingen,
Ingelheim, Tel. 06132/ 787- 0 bzw. bei der Aufsichtsund
Dienstleistungsdirektion, Willy- Brandt- Platz 3,
54290 Trier, Tel. 0651/ 9494- 0. Die Prüfung durch
die Vergabeprüfstelle ist nicht Voraussetzung für die
Anrufung der Vergabekammer und bewirkt keine automatische
Aussetzung des Vergabeverfahrens.

Termine & Fristen
Unterlagen:
ie Versendung der Ausschreibungsunterlagen
(LVs) erfolgt ab dem 21.08. 2017
er E- Mail.
Die Unterlagen werden ab dem 25.08. 2017

Angebotsfrist:
Die Angebote sind in deutscher
Sprache abzugeben. Die Angebote sind in zweifacher
Ausfertigung abzugeben. Digitale Angebote
sind nicht zugelassen. Der Eröffnungstermin findet
in der Verbandsgemeindeverwaltung Gau- Algesheim,
Hospitalstr.22, 55435 Gau- Algesheim, Fraktionszimmer,
statt. Es können die Bieter oder deren Bevollmächtigte
zur Eröffnung anwesend sein.

Ausführungsfrist:
Ausführungsbeginn: 02.10. 2017. Ausführungsende: 15.12.
2017.
Pflanzarbeiten: Frühjahr 2018

Bindefrist:
Zuschlags- und Bindefrist: Die Zuschlagsfrist endet am
29.09. 2017.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Zur Vertragserfüllung
und Gewährleistung werden die Sicherheitsleistungen
nach VOB/ A § 14 gefordert. Eignungsnachweise
nach VOB/ A § 8 Nr.3 (1) a- f sind
vom Bieter vorzulegen.

Sonstiges
Wertungskriterien: Werkstätten für behinderte
Menschen, Blindenwerkstätten und Integrationsprojekten
i. S. d § 132 SGB IX ( = bevorzugte
Einrichtungen): Ist ein Angebot, das von einer der vorgenannten
Einrichtung abgegeben wurde ebenso wirtschaftlich
oder annehmbar wie das ansonsten wirtschaftlichste
Angebot eines nicht bevorzugten Bieters,
so wird der Zuschlag auf das Angebot der Bevorzugen
Einrichtung erteilt. Bevorzugten Einrichtungen
wird immer dann der Zuschlag erteilt, wenn ihr Angebotspreis
den des wirtschaftlichsten Bieters um nicht
mehr als 15 % übersteigt. Falls das Angebot von einer
Bietergemeinschaft abgegeben wird, wird nur der Anteil
berücksichtigt, den die Bevorzugten Einrichtungen
an dem Gesamtangebot haben. Der Anteil der bevorzugten
Einrichtung an der angebotenen Leistung
ist bei Angebotsabgabe anzugeben. Der Nachweis der
Bevorzugten Eigenschaft ist mit dem Angebot zu führen.
Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben: Bei
der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen
Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich
gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt
der Zuschlag erteilt, das Ausbildungsplätze bereitstellt
oder sich an der beruflichen Erstausbildung
beteiligt. Der Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien
ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot zu führen.
Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen,
wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem
ausländischen Bieter abgegeben wurde. Berücksichtigung
von Unternehmen mit Frauenfördermaßnahmen.
Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen
der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst
wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen
bevorzugt der Zuschlag erteilt, das zum Zeitpunkt
der Ausschreibung im Verhältnis zu den mitbietenden
Unternehmen einen höheren Frauenanteil
an den Beschäftigten ausweist oder Maßnahmen zur
Förderung der Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben
durchführt. Der Nachweis der Erfüllung dieser
Kriterien ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot
zu führen.

Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen,
wenn eines der gleichwertigen Angebote
von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde

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