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Ausschreibung - Vermietung oder Verkauf von Gebäuden in Hamburg (ID:10950567)

Übersicht
DTAD-ID:
10950567
Region:
21033 Hamburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Immobiliendienste, Maklerleistungen
CPV-Codes:
Bau von Kliniken , Bau von Laborgebäuden , Vermietung oder Verkauf von Gebäuden
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Der Auftraggeber – das Institut für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation (iDerm) an der Universität Osnabrück – ist das weltweit größte Forschungsinstitut für die...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.07.2015
Frist Angebotsabgabe:
06.08.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
iDerm gGmbH – Institut für interdisziplinäre dermatologische Prävention und Rehabilitation an der Universität Osnabrück
Bergedorfer Straße 10, Lohbrügge
21033 Hamburg

http://www.iderm.de/

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Grünhagen Kanzlei für öffentliche Aufträge
Kaiserhöfe Unter den Linden, Mittelstraße 53
10117 Berlin
RA Matthias Grünhagen
Telefon: +49 30516522720
Fax: +49 30516522710
E-Mail: iderm@kanzleigruenhagen.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Grünhagen Kanzlei für öffentliche Aufträge
Kaiserhöfe Unter den Linden, Mittelstraße 53
10117 Berlin
RA Matthias Grünhagen
Telefon: +49 30516522720
Fax: +49 30516522710
E-Mail: iderm@kanzleigruenhagen.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Grünhagen Kanzlei für öffentliche Aufträge
Kaiserhöfe Unter den Linden, Mittelstraße 53
10117 Berlin
RA Matthias Grünhagen
Telefon: +49 30516522720
Fax: +49 30516522710
E-Mail: iderm@kanzleigruenhagen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
PPP-Vorhaben: Neubau Dermatologie Universität Osnabrück.
Der Auftraggeber – das Institut für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation (iDerm) an der Universität Osnabrück – ist das weltweit größte Forschungsinstitut für die Prävention von berufsbedingten Hauterkrankungen. Es handelt sich um eine 100%ige Tochtergesellschaft des Trägers des Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhauses Hamburg (BUKH) des Berufsgenossenschaftlichen Vereins für Heilbehandlung Hamburg e. V. Das iDerm bietet Patienten mit berufsbedingten Hauterkrankungen ambulante und stationäre berufsbezogene Diagnostik und Therapie.
Gegenstand des Projektes ist der Neubau und dessen anschließende zur Verfügungstellung im Rahmen eines Mietverhältnisses für einen Zeitraum von mindestens 15 Jahren an das Institut für interdisziplinäre dermatologische Prävention und Rehabilitation auf dem Gelände des Klinikums Osnabrück/Am Finkenhügel 1, 49076 Osnabrück an den Auftraggeber. Dem zukünftigen Auftragnehmer wird das zu bebauende Grundstück zur Verfügung gestellt.
Das zu errichtende, nicht unterkellerte, 3-geschossige Gebäude wird geschossweise organisiert:
Erdgeschoss: Empfang, Seminarbereich, Verwaltung; 1.Obergeschoss: Behandlung, Arztzimmer; 2. Obergeschoss: Patientenzimmer.
Inhalt der Ausschreibung ist der 1. Bauabschnitt mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von ca. 2 970 m2 und einer Nutzfläche (NF) von ca. 1 800 m2.
Ein 2. Bauabschnitt mit ca. 900 m2 BGF und ein 3. Bauabschnitt mit ca. 600 m2 BGF sollen zusätzlich optional angeboten werden. Eine Entscheidung über die Umsetzung des 2. und 3. Bauabschnittes ist zum derzeitigen Zeitpunkt nicht getroffen worden.
Für den 1. Bauabschnitt wurde ein Bauantrag eingereicht.
Für den 2. und 3. Bauabschnitt wird der Auftraggeber eine Bauvoranfrage stellen.
Auf Grundlage einer funktionalen Beschreibung sind alle erforderlichen Planungs-, Bau- und Finanzierungsleistungen zu erbringen.
Folgende Planungsleistungen wurden bisher für den 1. Bauabschnitt erbracht:
Objektplanung LPH 1-4, HOAI § 34;
Technische Ausrüstung LPH 1-2, HOAI § 55;
Tragwerksplanung LPH 1-4, HOAI § 51;
Brandschutz LPH 1-4.
Es ist geplant, dass der Auftraggeber das zu errichtende Gebäude am 30. September 2016 schlüsselfertig übernehmen kann. Da er dringend die Räumlichkeiten für die Behandlung der Patienten benötigt.
Details zu den bereits erstellten Planungen und Bauvorstellungen und den zur Genehmigung eingereichten wesentlichen Planungsunterlagen sind unter https://datenaustausch.kanzleigruenhagen.de/public.php?service=files&t=cf72cc60a29fb8f65b8a4b474df887fe einsehbar.

CPV-Codes: 70310000, 45215130, 45214610

Erfüllungsort:
Osnabrück, Landkreis.
Nuts-Code: DE94E

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
241956-2015

Vergabeunterlagen:
1. Die bezeichneten Formblätter sind von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft ergänzend zu den von ihm zusammenzustellenden Unterlagen zu verwenden. Die Formblätter sind über folgende E-Mail-Adresse abzufragen: iderm@kanzleigruenhagen.de
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Eignungsangaben von jedem Bewerbergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen. Die Zuverlässigkeit muss für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft individuell nachgewiesen werden. Für die übrigen (finanzielle/wirtschaftliche und fachliche Leistungsfähigkeit) Eignungskriterien kommt es auf die Bewerbergemeinschaft insgesamt an, der Auftraggeber wertet also diese Angaben kumulativ.
2. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind 3-fach (1 Original und 2 Kopien, die Unterlagen sind entsprechen zu kennzeichnen) in deutscher Sprache bei der in Punkt I.1) („Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) genannten Adresse einzureichen. Die Übermittlung des Teilnahmeantrags und deren Anlagen hat schriftlich unter expliziter Angabe des konkreten Verfahrens bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag bei der angegebenen Kontaktstelle zu erfolgen. Die Übersendung nur per Telefax oder in elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.
3. Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter III.2.3) gem. § 6 EG Abs. 8 S. 1 VOB/A der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe“). In diesem Fall hat der Bewerber diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die unter III.2.3) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bewerber die unter III.2.1) und III.2.2) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von diesen benannten Dritten im Teilnahmeantrag beizubringen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 6 EG Abs. 8 S. 1 VOB/A nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/ Tochter-/ Schwestergesellschaft etc.) zu verstehen ist. Beabsichtigen die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber (Bieter), wesentliche Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer (Nachunternehmer/Subunternehmer, vgl. Art. 25 S. 1 Richtlinie 2004/18/EG) zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, haben sie die hiervon betroffenen Auftrags-/Leistungsanteile im Angebot (nicht im Teilnahmeantrag)anzugeben und auf Verlangen des Auftraggebers den/die Unterauftragnehmer zu benennen sowie Unterlagen zum Nachweis der Eignung für diese/n auf Verlangen vorzulegen. Im Teilnahmeantrag ist eine Angabe von unterzuvergebenden Auftrags-/Leistungsanteilen oder eine Benennung der nicht eignungsrelevanten Unterauftragnehmer oder eine Vorlage von Unterlagen für die Unterauftragnehmer nicht erforderlich. Ferner sind – auf Verlangen des Auftraggebers – bis zur Vergabeentscheidung Erklärungen der nach § 6 EG Abs.8 S. 1 VOB/A benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). Eine Vorlage der Verpflichtungserklärung bereits mit Abgabe der Teilnahmeanträge ist nicht erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten.
4. Weitere Hinweise zum Teilnahmewettbewerb:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben müssen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmewettbewerb ergeben, muss der Auftraggeber zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eintreten. Die Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die ausgewählten Bewerber/Bewerbergemeinschaften erfolgt nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert widergegeben wird.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
06.08.2015 - 11:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 192 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
— gemäß Vergabeunterlagen.

Zahlung:
— gemäß Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
1. Aktueller Auszug aus dem Handels- bzw. Berufsregister (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag möglichst nicht älter als 6 Monate sein);
2. Schriftliche Erklärungen:
a) Erklärung, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der in § 6 EG Abs. 4 a-h VOB/A genannten Bestimmungen verurteilt worden ist (Formular Eigenerklärung zur persönlichen Lage).
b) Erklärung, dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (Formular Eigenerklärung zur persönlichen Lage).
c) Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (Formular Eigenerklärung zur persönlichen Lage).
d) Erklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung oder einer vergleichbaren Einrichtung bei ausländischen Bewerbern ordnungsgemäß nachkommen (Formular Eigenerklärung zur persönlichen Lage).
e) Erklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss des Bewerbers/Bieters/Mitglieds eines Bewerber-/Bietergemeinschaft gemäß den §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 des Gesetzes über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitende entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Arbeitnehmer-Entsendegesetz-AEntG) nicht vorliegen (Formular Eigenerklärung zur persönlichen Lage).
f) Erklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss des Bewerbers/Bieters/Mitglieds eines Bewerber-/Bietergemeinschaft gemäß den §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetzes – MiLoG) nicht vorliegen (Formular Eigenerklärung zur persönlichen Lage).
g) Erklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss des Bewerbers/Bieters/Mitglieds eines Bewerber-/Bietergemeinschaft gemäß dem § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und der illegalen Beschäftigung nicht vorliegen (Formular Eigenerklärung zur persönlichen Lage).
h) Erklärung, dass die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft oder einer vergleichbaren Einrichtung bei ausländischen Bewerbern, sofern im jeweiligen Ausland eine derartige gesetzliche Verpflichtung hierfür besteht, vorliegt (Formular Eigenerklärung zur persönlichen Lage).
i) Erklärung, dass keine Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen könnten (Formular Eigenerklärung zur persönlichen Lage).
3. Dem Teilnahmeantrag einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einem bevollmächtigen Vertreter der Bewerber-/Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe eines Teilnahmeantrages, eines Angebotes sowie hinsichtlich der Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen. Die vorgeschriebene Erklärung ist rechtsverbindlich von vertretungsbefugten Personen jedes Mitglieds der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterzeichnen und für die Bewerber-/Bietergemeinschaft einfach im Original mit dem Teilnahmeantrag einzureichen; mit dem Teilnahmeantrag einer Bewerber- /Bietergemeinschaft ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften (Eigenerklärung der ARGE).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft:
1. Vorlage einer schriftlichen Bankauskunft mit Aussagen zum Zahlungsverhalten, zur Geschäftsverbindung/Kontoführung, zu den finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen und zur Kreditbeurteilung (die Auskunft soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag möglichst nicht älter als 6 Monate sein).
2. Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2012, 2013, 2014 abgeschlossen wurden.
3. Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der Teilnahmeanträge sollte der Nachweis möglichst nicht älter als sechs Monate sein). Es ist auch ausreichend, wenn der Bewerber eine Erklärung seines Versicherers vorlegt, aus der die Bereitschaft zu einer Projektversicherung hervorgeht
Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Für die Verpflichtungserklärung und die Eigenerklärung zum Gesamtumsatz stellt die Kontaktstelle die v. g. Formulare mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, die von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften möglichst genutzt werden sollen.

Technische Leistungsfähigkeit
1. Angaben zum Vermieter (Projektentwickler/Generalübernehmer)
1.1 Unternehmensdarstellung:
Darstellung des Unternehmens/der Bewerbergemeinschaft/der Nachunternehmer (ca. 5 Seiten). Dabei soll insbesondere auf wesentliche unternehmensbezogene Informationen wie z.B. Name, Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Hauptsitz, Niederlassungen und Gründungsdatum eingegangen werden.
1.2 Unternehmensbezogene Referenzobjekte des Vermieters:
Angaben von wesentlichen in den letzten acht Jahren erbrachten Referenzen (Referenzzeitraum ab 2007/Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung), bei denen sich die Investitionskosten auf eine Höhe von ≥ 4 Mio. Euro belaufen und die Projekte schlüsselfertig erstellt wurden bzw. binnen 6 Monate nach Ende der Teilnahmefrist schlüsselfertig erstellt sein werden.
Wünschenswert ist die Vorlage von 5 Referenzen. Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn mindestens eine solche Referenz eingereicht wird.
Notwendige Angaben:
Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten:
— Name des Referenzgebers (z. B. Bewerber, Mitglied der Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer etc.),
— Name des Auftraggebers mit Anschrift,
— Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer,
— Bezeichnung des Referenzobjektes,
— Jahr des Vertragsschlusses,
— Art und Umfang der erbrachten Leistung,
— Auftragswert netto,
— Projektbeschreibung,
— Referenzschreiben des Auftraggebers.
1.3 Personelle und technischen Ausstattung des Vermieters:
1.3.1 Personelle Ausstattung und Leistungsfähigkeit;
1.3.1.1 Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014);
1.3.1.2 Benennung des für die Leitung vorgesehenen kaufmännischen / technischen verantwortlichen Mitarbeiters mit Angaben zur Qualifikationen, beruflichen Abschlüssen und bis zu 5 persönlichen Referenzenprojekten.
Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten:
— Objektbezeichnung,
— Name des Auftraggebers mit Anschrift,
— Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer,
— Zeitraum der Planungsleistung und Bauerrichtung,
— Auftragswert,
— Art und Umfang der persönlich erbrachten Leistungen,
— Projektbeschreibung.
1.3.2 Beschreibung der verwendeten Controlling- bzw. Projektsteuerungssoftware
1.3.3 Angaben über Qualitätsmanagement/ggf. Zertifizierung
Für den Nachweis der zum Nachweis der personellen Leistungsfähigkeit geforderten Angaben nach Ziffer III.2.3), Pkt. 1.3.1.1 (Formular Eigenerklärung Beschäftigte (Vermieter)) sowie für die Verpflichtungserklärung (Formular Verpflichtungserklärung) stellt die Kontaktstelle Formulare mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, die von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften möglichst genutzt werden sollen.
2. Angaben zum bauverantwortlichen Unternehmen:
Angaben zum Unternehmen, welches die bauausführenden Leistungen erbringen wird:
2.1 Unternehmensdarstellung:
Darstellung des Unternehmens/der Bewerbergemeinschaft/der Nachunternehmer (ca. 5 Seiten). Dabei soll insbesondere auf wesentliche unternehmensbezogene Informationen wie z. B. Name, Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Ansprechpartner, Hauptsitz, Niederlassungen und Gründungsdatum eingegangen werden.
2.2 Unternehmensbezogene Referenzobjekte des bauausführenden Unternehmens:
Angaben von wesentlichen in den letzten acht Jahren (Referenzzeitraum ab 2007/Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung) erbrachten Referenzen, die die Errichtung und Fertigstellung von Gebäuden mit einem Leistungsumfang von ≥ 2 500 m2 BGF pro Bauvorhaben haben.
Wünschenswert ist die Vorlage von 5 abgeschlossenen Referenzen. Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn mindestens eine solche Referenz eingereicht wurde.
Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten:
— Objektbezeichnung,
— Name des Auftraggebers mit Anschrift,
— Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer,
— Zeitraum der Planungsleistung und Bauerrichtung,
— Auftragswert,
— Art und Umfang der erbrachten Leistungen,
— Projektbeschreibung,
— BGF.
Es werden grundsätzlich nur Referenzen der Bewerber bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft berücksichtigt. Die vorbenannten zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit vorzulegenden Referenzen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von demjenigen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, das im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft die vergleichbaren Leistungen ausführen wird. Sofern der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Referenzen gem. Ziffer III.2.3), Punkt 2.2 auf Angaben von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Nachweise/ Erklärungen nach Ziffer III.2.1) sowie Ziffer III.2.3), Punkt 2 auch für den Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen. Referenzen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, wenn eine Erklärung des Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundenen Unternehmens vorliegt, wonach dieser bereit ist, Leistungen, auf die sich die nachgewiesenen Referenzen beziehen, für dieses Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung, Formular).
2.3 Beschreibung der personellen und technischen Ausstattung für die zu erbringenden Leistungen des bauausführenden Unternehmens:
2.3.1 Personelle Ausstattung und Leistungsfähigkeit.
Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) gegliedert nach Angestellten und gewerblichen Mitarbeitern.
2.3.2 Angaben über die dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung.
Für den Nachweis der zum Nachweis der personellen Leistungsfähigkeit geforderten Angaben nach Ziffer III.2.3), Pkt. 2.3.1 (Formular Eigenerklärung Beschäftigte bauverantwortliche Unternehmen) sowie für die Verpflichtungserklärung (Formular Verpflichtungserklärung) stellt die Kontaktstelle Formulare mit den Bewerbungsformblättern zur Verfügung, die von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften möglichst genutzt werden sollen.
3. Technisches Personal:
3.1 Benennung des für die Leitung vorgesehenen technischen Projektleiters, der insbesondere für Planung und Ausführungsüberwachung zuständig ist, mit Angaben zur Qualifikationen, beruflichen Abschlüssen. Wünschenswert ist die Vorlage von 5 vergleichbaren Referenzen. Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn mindestens eine vergleichbare persönliche Referenz eingereicht wurde.
Als vergleichbare Referenzen werden neben Kliniken auch Unfall-, Sanitätswachen, Ambulatorien oder Therapie- oder Rehabilitations-Einrichtungen, Gebäude für Erholung, Kur oder Genesung oder Hilfskrankenhäuser oder Krankenhäuser der Versorgungsstufen I oder II, Krankenhäuser besonderer Zweckbestimmung oder Krankenhäuser der Versorgungsstufe III, Universitätskliniken; Honorarzone II oder höher), Beherbergungsstätten, Labore, Gebäude für Forschung und Lehre, Hochschulbauten, Gesundheitszentren, Ärztehäuser, Tageskliniken sowie Pflegeheime gewertet.
Der Auftraggeber geht davon aus, dass das technisch verantwortliche Personal beim bauausführenden Unternehmen oder beim Vermieter tätig ist oder durch ein externes Büro abgedeckt wird.
Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten:
— Objektbezeichnung,
— Name des Auftraggebers mit Anschrift,
— Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer,
— Zeitraum der Planungsleistung und Bauerrichtung,
— Auftragswert,
— Art und Umfang der persönlich erbrachten Leistungen,
— Projektbeschreibung,
— BGF und Honorarzone.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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