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Ausschreibung - Vermietung oder Verkauf von Gebäuden in Bremen (ID:7132093)

Auftragsdaten
Titel:
Vermietung oder Verkauf von Gebäuden
DTAD-ID:
7132093
Region:
28195 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.05.2012
Frist Vergabeunterlagen:
25.05.2012
Frist Angebotsabgabe:
04.06.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Zwischennutzung und Vermarktung von Gewerberaum, Wohnraum und Brachflächen. Die in Bremen unter dem Namen ZwischenZeitZentrale etablierte Zwischennutzungsagentur soll nach Ablauf des bisherigen Projektzeitraums zum 31.8.2012 um vier jahre fortgeführt werden. Projektziele sind: — die städtebauliche Aufwertung und Reaktivierung brachliegender Flächen und Sicherung erhaltenswerter leer stehender Gebäude durch vorübergehende Nutzungen (Zwischennutzungen) als strategischer Ansatz der Stadtentwicklung, -erneuerung und der Wirtschaftsförderung, — die Kostenreduzierung der laufenden Betriebs- und Instandhaltungskosten städtischer Immobilien durch Zwischennutzung sowie, — die Stärkung und Unterstützung der Kultur- und Kreativwirtschaft durch das Angebot geeigneter Räumlichkeiten zur Zwischennutzung. Für die Initiierung von Zwischennutzungen bedarf es eines Vermittlers zwischen dem Eigentümer der Freiflächen bzw. der leer stehenden Immobilien, der Verwaltung und der bremischen Gesellschaften und den potenziellen Nutzern - hier insbesondere Nutzer der Kultur- und Kreativwirtschaft. Folgende Aufgaben sollen von der zu errichtenden Zwischennutzungsagentur übernommen werden: — Schaffung von Kommunikationsstrukturen, insbesondere in die bestehende Netzwerke der bremischen Kultur und Kreativwirtschaft, — durch Öffentlichkeitsarbeit auf Zwischennutzungspotentiale aufmerksam machen, — Zusammenführung von Projektideen, Grundstück, Kapital und Nutzer, — Beratung bei Finanzierung und Vertragsgestaltung, — Unterstützung bei der Organisation von Veranstaltungen, Kunstaktionen etc, — Beratung bei der Akquisition von Fördermitteln, — "Pflege" von Sponsoren und Ehrenamtlichen, — Öffentlichkeitsarbeit für alle Aktivitäten und Veranstaltungen. Die Zwischennutzungsagentur soll wie ein Projektentwickler fungieren, der Projektideen, Grundstücke, Kapital und Nutzer für einen befristeten Zeitraum zusammenführt. Sie soll eine Beratungs- und Vernetzungsplattform für Eigentümerinnen und Nutzungsinteressentinnen sein, Eigeninitiativen von potenziellen Zwischennutzern unterstützen und versuchen, potenzielle Interessenten zu aktivieren. Hierfür ist die Errichtung einer örtlichen AnlaufsteIle in Bremen zwingend erforderlich.
Kategorien:
Immobiliendienste, Maklerleistungen, Immobilienverwaltung, Facility Management
CPV-Codes:
Vermietung oder Verkauf von Gebäuden , Verwaltung von gewerblichen Immobilien
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  138413-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen
Zweite Schlachtpforte 3
Kontaktstelle(n): Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen
Zu Händen von: Frau Simone Geßner
28195 Bremen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 4213618706
E-Mail: simone.gessner@wuh.bremen.de
Fax: +49 4214968706
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
http://www.wirtschaft.bremen.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Zwischennutzung und Vermarktung von Gewerberaum, Wohnraum und Brachflächen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 14: Gebäudereinigung und Hausverwaltung Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bremen. NUTS-Code DE501
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die in Bremen unter dem Namen ZwischenZeitZentrale etablierte Zwischennutzungsagentur soll nach Ablauf des bisherigen Projektzeitraums zum 31.8.2012 um vier jahre fortgeführt werden. Projektziele sind: — die städtebauliche Aufwertung und Reaktivierung brachliegender Flächen und Sicherung erhaltenswerter leer stehender Gebäude durch vorübergehende Nutzungen (Zwischennutzungen) als strategischer Ansatz der Stadtentwicklung, -erneuerung und der Wirtschaftsförderung, — die Kostenreduzierung der laufenden Betriebs- und Instandhaltungskosten städtischer Immobilien durch Zwischennutzung sowie, — die Stärkung und Unterstützung der Kultur- und Kreativwirtschaft durch das Angebot geeigneter Räumlichkeiten zur Zwischennutzung. Für die Initiierung von Zwischennutzungen bedarf es eines Vermittlers zwischen dem Eigentümer der Freiflächen bzw. der leer stehenden Immobilien, der Verwaltung und der bremischen Gesellschaften und den potenziellen Nutzern - hier insbesondere Nutzer der Kultur- und Kreativwirtschaft. Folgende Aufgaben sollen von der zu errichtenden Zwischennutzungsagentur übernommen werden: — Schaffung von Kommunikationsstrukturen, insbesondere in die bestehende Netzwerke der bremischen Kultur und Kreativwirtschaft, — durch Öffentlichkeitsarbeit auf Zwischennutzungspotentiale aufmerksam machen, — Zusammenführung von Projektideen, Grundstück, Kapital und Nutzer, — Beratung bei Finanzierung und Vertragsgestaltung, — Unterstützung bei der Organisation von Veranstaltungen, Kunstaktionen etc, — Beratung bei der Akquisition von Fördermitteln, — "Pflege" von Sponsoren und Ehrenamtlichen, — Öffentlichkeitsarbeit für alle Aktivitäten und Veranstaltungen. Die Zwischennutzungsagentur soll wie ein Projektentwickler fungieren, der Projektideen, Grundstücke, Kapital und Nutzer für einen befristeten Zeitraum zusammenführt. Sie soll eine Beratungs- und Vernetzungsplattform für Eigentümerinnen und Nutzungsinteressentinnen sein, Eigeninitiativen von potenziellen Zwischennutzern unterstützen und versuchen, potenzielle Interessenten zu aktivieren. Hierfür ist die Errichtung einer örtlichen AnlaufsteIle in Bremen zwingend erforderlich.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
70310000, 70332200
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Die Vertragslaufzeit beträgt vier Jahre. Geschätzter Wert ohne MwSt: 319 000,00 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Die Zahlungsbedingungen richten sich nach § 17 VOL/B.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Ein Unternehmen wird von der Teilnahme wegen Unzuverlässigkeit ausgeschlossen, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt ist wegen: a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches. (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden, d) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden, e) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder g) § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden. Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende. Strafnormen anderer Staaten. Von der Teilnahme am Wettbewerb werden Bewerber ausgeschlossen, a) über deren Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, b) die sich in Liquidation befinden, c) die nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, d) die ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nicht ordnungsgemäß erfüllt haben, e) die im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre Eignung abgegeben haben. Das Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe ist ausdrücklich zu erklären.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Keine. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Keine.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Bewerberauswahl geschieht aufgrund selbst verfasster Referenzen, über die bisherige Tätigkeit des Bewerbers bzw. des von ihm benannten Projektleiters und eines Projektmitarbeiters. Näheres ergibt sich aus den Teilnahmeunterlagen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Projektleiter und ein Projektmitarbeiter sind namentlich zu benennen. Der Projektleiter und mindestens ein Projektmitarbeiter müssen über verhandlungssichere Deutschkenntnisse verfügen. Werden hier Personen eingesetzt, die Deutsch nicht als Muttersprache beherrschen, ist ein Sprachzertifikat vorzulegen. Der Bewerber hat für seinen Projektleiter und den benannten Projektmitarbeiter je eine selbst verfasste Referenz beizulegen, wonach die Personen über einen Zeitraum von wenigstens zwei Jahren eine vergleichbare Leistung erbracht haben.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Anhand der schriftlichen Teilnahmeanträge werden fünf Bewerber ausgewählt, die ihre Bewerbung im Wege einer Präsentation ergänzen. Die Vorauswahl erfolgt auf der Grundlage der vorgelegten Referenzen. Anzahl und Qualität der Referenzen sind maßgeblich. Die Qualität einer Referenz richtet sich danach, inwieweit die mit der Referenz belegte Leistung mit der hier zu vergebenen Leistung vergleichbar ist. Überdies sind Kontakte in die Kreativwirtschaft und gute immobilienwirtschaftliche Kenntnisse von Vorteil. Näheres ergibt sich aus den Teilnahmeunterlagen. Die fünf ausgewählten Bewerber erhalten Gelegenheit zur Präsentation Ihrer Bewerbung. Der Inhalt der Präsentation fließt in die Bewerberauswahl ein. Näheres ergibt sich aus den Teilnahmeunterlagen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
10 VergZZZ
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
25.5.2012 - 23:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
4.6.2012 - 23:59
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 25.6.2012
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Vor der Abgabe einer Bewerbung sind die Teilnahmeunterlagen abzufordern. Aus ihnen ergeben sich die maßgeblichen formellen und inhaltlichen Anforderungen an die Bewerbung!
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Internet-Adresse: http://www.bauumwelt.bremen.de/detail.php?gsid=bremen213.c.3529.de Fax: +49 4214966704
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkannte Vergaberechtsverstöße müssen unverzüglich bei dem unter I.1) genannten Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen außerdem spätestens bis Ablauf der in IV.3.4 benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen außerdem spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Hilft der Auftraggeber einer Rüge nicht ab, so ist innerhalb von 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, als Rechtsbehelf ein schriftlicher und unverzüglich zu begründender Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Stelle zu stellen. Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, solange der Zuschlag noch nicht erteilt ist. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden hierüber vor dem Zuschlag nach § 101a GWB informiert.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt sh. 4.1
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
26.4.2012
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