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Ausschreibung - Verpflegungsdienste in Kassel (ID:5925046)

Auftragsdaten
Titel:
Verpflegungsdienste
DTAD-ID:
5925046
Region:
34117 Kassel
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.02.2011
Frist Vergabeunterlagen:
31.03.2011
Frist Angebotsabgabe:
06.04.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Planung, Zubereitung und Lieferung von Mittagsverpflegung für die Freiherr-von-Schütz-Schule in Bad Camberg. Planung, Zubereitung und Lieferung von Mittagsverpflegung für die Freiherr-von-Schütz-Schule in Bad Camberg.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen, Kantinen-, Verpflegungsdienste, Catering
CPV-Codes:
Auslieferung von Schulmahlzeiten , Verpflegungsdienste für Schulen , Verpflegungsdienste für sonstige Unternehmen oder andere Einrichtungen , Verpflegungsdienste
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  64004-2011

BEKANNTMACHUNG

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
LWV Hessen Zentrale Vergabestelle Ständeplatz 6-10 z. H. Bernd Schmidt 34117 Kassel DEUTSCHLAND Tel. +49 5611004-2569 E-Mail: zvs@lwv-hessen.de Fax +49 5611004-2645 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.lwv-hessen.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Kommunalverband höherer Ordnung Gesundheit Sozialwesen Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Planung, Zubereitung und Lieferung von Mittagsverpflegung für die Freiherr-von-Schütz-Schule in Bad Camberg.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Frankfurter Str. 15-17 und Gisbert-Lieber-Str. 1, 65520 Bad Camberg, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE71D
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Planung, Zubereitung und Lieferung von Mittagsverpflegung für die Freiherr-von-Schütz-Schule in Bad Camberg.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
55520000, 55523000, 55523100, 55524000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Die Mittagsverpflegung wird an den Schultagen Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von insgesamt ca. 200 Schülern (inkl. Sonderkostform) eingenommen. Die Ferienregelung des Landes Hessen ist zu beachten. Der Vertrags besitzt zunächst Gültigkeit für das Schuljahr 2011/2012. Eine Verlängerungsoption besteht (siehe Nr. II 2.2).
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Der Vertrag wird für das Schuljahr 2011 / 2012 abgeschlossen. Der erste Tag der Lieferung ist am Montag, den 08.August 2011, der letzte Tag der Lieferung ist am Mittwoch, den 28.Juni 2012. Der Vertrag verlängert sich um das Schuljahr 2012 / 2013 bis 4.7.2013, wenn weder der Auftragnehmer noch der Auftraggeber bis zum 30.4.2012 gekündigt haben. Zahl der möglichen Verlängerungen 1
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 8.8.2011. Ende: 28.6.2012 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Leistungen des Auftragnehmers werden monatlich nachträglich in Rechnung gestellt. Der Rechnungsausgleich erfolgt innerhalb von 14 Tagen nach Zugang einer prüffähigen Rechnung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bei Bietergemeinschaften ist eine Eigenerklärung über die Bildung einer Bietergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung sowie die Benennung eines bevollmächtigten Vertreters vorzuglegen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Der Bieter orientiert das Speisenangebot an den Empfehlungen der optimierten Mischkost (Optimix). Dabei handelt es sich um ein lebensmittel- und mahlzeitenbezogenes Konzept, das die Essensvorlieben von Kindern berücksichtigt. Die Grundregeln der Lebensmittelauswahl und Zusammensetzung sind für alle Altersgruppen gleich. Der Bieter kann ein mit Optimix vergleichbares Konzept anbieten. Auf eine ausführliche Darstellung ist zu achten. Die Getränke werden seitens der Schule angeboten und sind daher nicht im Lieferauftrag enthalten. Allgemein gilt: — Pflanzliche Lebensmittel reichlich, — Tierische Lebensmittel mäßig, — Fettreiche Lebensmittel sparsam, Die Anforderungen einer Optimierten Mischkost, sowie darüber hinausgehende konkreten Anforderungen sind in Teil II des Leistungsverzeichnisses aufgeführt. Die angebotene Verpflegung sollte sich in Anlehnung an diese Empfehlungen orientieren und in jedem Falle die damit verfolgten Zielsetzungen auf ebenfalls geeignete analoge Weise umsetzen. Sollte nicht das konkrete Optimix-Konzept angeboten werden, ist das angebotene Konzept beizufügen oder zu belegen z.B. durch Verweis auf Internetdarstellung etc. Siehe auch Verdingungsunterlagen!
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Vor Auftragserteilung kann der Auftraggeber darüber hinaus weitere Nachweise zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bieters verlangen. Die nachfolgend genannten Nachweise sind mit Angebotsabgabe vorzulegen: — Nachweis der Eintragung in das Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Lieferant ansässig ist (z.B. Handelsregisterauszug), der nicht älter als 6 Monate ist.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Vor Auftragserteilung kann der Auftraggeber darüber hinaus weitere Nachweise zur Beurteilung der Fachkunde, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des Bieters verlangen. Die nachfolgend genannten Nachweise sind mit Angebotsabgabe vorzulegen: Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage entsprechender Bankauskünfte, Bescheinigung der Berufsgenossenschaft oder einer vergleichbaren. Einrichtung des jeweiligen Staates darüber, dass der Unternehmer die diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtungen erfüllt hat. Bescheinigung der zuständigen Stelle des jeweiligen Staates, aus der hervorgeht, dass der Unternehmer seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates erfüllt hat, in dem der Unternehmer ansässig ist. Bescheinigung der zuständigen Stelle des jeweiligen Staates, aus der hervorgeht, dass der Unternehmer seine Verpflichtung zur Zahlung von Sozialabgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates erfüllt hat, in dem der Unternehmer ansässig ist. Ebenso ist der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung vorzulegen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Vor Auftragserteilung kann der Auftraggeber darüber hinaus weitere Nachweise zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bieters verlangen. Die nachfolgend genannten Nachweise sind mit Angebotsabgabe vorzulegen: — aussagekräftiges Firmenprofil, — das betriebliche Qualitätssicherungs- und Hygienekonzept, — aussagekräftige Referenzen mit Nennung (Telefonnummer und Email-Adresse) eines verantwortlichen Ansprechpartners, — Angaben über vorhandene Zertifikate nach DIN EN ISO 9000 ff (falls vorhanden), — Konzeption zur Umsetzung – Optimix oder vergleichbares Konzept, — Beispielhafter Speiseplan für vier Wochen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Der Bieter orientiert das Speisenangebot an den Empfehlungen der optimierten Mischkost (Optimix). Dabei handelt es sich um ein lebensmittel- und mahlzeitenbezogenes Konzept, das die Essensvorlieben von Kindern berücksichtigt. Die Grundregeln der Lebensmittelauswahl und Zusammensetzung sind für alle Altersgruppen gleich. Der Bieter kann ein mit Optimix vergleichbares Konzept anbieten. Auf eine ausführliche Darstellung ist zu achten. Die Getränke werden seitens der Schule angeboten und sind daher nicht im Lieferauftrag enthalten. Allgemein gilt: — Pflanzliche Lebensmittel reichlich, — Tierische Lebensmittel mäßig, — Fettreiche Lebensmittel sparsam. Die Anforderungen einer Optimierten Mischkost, sowie darüber hinausgehende konkreten Anforderungen sind in Teil II des Leistungsverzeichnisses aufgeführt. Die angebotene Verpflegung sollte sich in Anlehnung an diese Empfehlungen orientieren und in jedem Falle die damit verfolgten Zielsetzungen auf ebenfalls geeignete analoge Weise umsetzen. Sollte nicht das konkrete Optimix-Konzept angeboten werden, ist das angebotene Konzept beizufügen oder zu belegen z.B. durch Verweis auf Internetdarstellung etc.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Preis. Gewichtung 60 2. Güte und Qualität der Referenzen. Gewichtung 20 3. Probeessen. Gewichtung 20
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
2011-062
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
31.3.2011 - 10:30 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
6.4.2011 - 10:30
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 31.5.2011 ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Wichtiger Hinweis zum Download der Unterlagen: Alle Bieter, die diese Unterlagen selbst unter Angabe ihrer gültigen E-Mail-Adresse von der Homepage des LWV Hessen (www.lwv-hessen.de, Rubrik:"Ausschreibungen") o d e r über die Hessische Ausschreibungsdatenbank (www.had.de) heruntergeladen haben, werden über die dort angegebene E-Mail- Adresse über relevante Änderungen und Ergänzungen bis zur Angebotsfrist automatisch informiert. Bieter, welche diese Unterlagen über eine Vergabeplattform oder einen ähnlich gelagerten Service erhalten haben, können aufgrund der fehlenden individuellen Mail-Adresse eventuell nicht diese wichtigen Informationen erhalten. Es wird daher allen interessierten Bietern dringend empfohlen, die Unterlagen eigenständig von der o.a. Homepage herunterzuladen und eine aktuelle E-Mail-Adresse des Bieters zu hinterlegen! Weiterer verbindlicher Hinweis: Sämtliche Kommunikation hat in deutscher Sprache zu erfolgen. Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http://www.had.de/start.php?showpub=KZPTRP0XNSMA44R2 nachr. HAD-Ref.: 60/842 nachr. V-Nr/AKZ: 2011-062.
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (0:00 bis 24:00 Uhr).
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennen binnen 10 Tagen zu rügen. Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragsteller innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 107 GWB).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
23.2.2011
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