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Ausschreibung - Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen in Wiesbaden (ID:5873101)

Auftragsdaten
Titel:
Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
DTAD-ID:
5873101
Region:
65189 Wiesbaden
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.02.2011
Frist Vergabeunterlagen:
07.03.2011
Frist Angebotsabgabe:
07.03.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Planer:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Neubau der Glarusstraße in Wiesbaden, Leistungen für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen gemäß § 42 und § 46 HOAI, LPH 6-9 und örtliche Bauüberwachung. Die Baumaßnahme setzt sich aus 2 Baufeldern zusammen. Erster Bauabschnitt ist der Neubau der Glarusstraße. Zweiter Bauabschnitt ist der Neubau des Knotenpunktes Kasteler Straße, Breslauer Straße. Beide Abschnitte befinden sich im innerstädtischen Gebiet von Wiesbaden Biebrich. Die Glarusstraße beinhaltet den Rückbau befestigter Flächen und die Wiederherstellung einer zweispurigen Straße einschließlich Parkständen, Geh- und Radwegen. Die Anbindung an das bestehende Straßennetz erfolgt über den Neubau einer Kreisverkehrsanlage. Für den Neubau der Straße wird im Rahmen des Straßenbaus auch ein ca. 450 m langer Entwässerungskanal hergestellt. Insgesamt beträgt die Ausbaufläche ca. 20 000 m². Im Rahmen der Ausbaumaßnahmen der Glarusstraße erfolgt auch die Ertüchtigung des Knotenpunktes Kasteler Straße / Breslauer Straße. Der Ausbau des Knotenpunktes erfolgt unter laufendem Verkehr. Er beinhaltet eine auszubauende Fläche von ca. 6 000 m². Die anrechenbaren Kosten (für Verkehrsanlagen) betragen ca. 3 300 000 EUR netto.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  44514-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Landeshauptstadt Wiesbaden Gustav-Stresemann-Ring 15 z. H. Herrn Karsten Hense 65189 Wiesbaden DEUTSCHLAND Weitere Auskünfte erteilen: Stadtbauplan Rheinstraße 40-42 z. H. Anne Rausch 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 615199570 E-Mail: glarusstrasse@stadtbauplan.de Fax +49 6151995730 Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Stadtbauplan Rheinstraße 40-42 z. H. Anne Rausch 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 615199570 E-Mail: glarusstrasse@stadtbauplan.de Fax +49 6151995730 Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadtbauplan Rheinstraße 40-42 z. H. Anne Rausch 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 615199570 E-Mail: glarusstrasse@stadtbauplan.de Fax +49 6151995730
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Neubau der Glarusstraße in Wiesbaden, Leistungen für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen gemäß § 42 und § 46 HOAI, LPH 6-9 und örtliche Bauüberwachung.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung 65189 Wiesbaden, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE714
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Baumaßnahme setzt sich aus 2 Baufeldern zusammen. Erster Bauabschnitt ist der Neubau der Glarusstraße. Zweiter Bauabschnitt ist der Neubau des Knotenpunktes Kasteler Straße, Breslauer Straße. Beide Abschnitte befinden sich im innerstädtischen Gebiet von Wiesbaden Biebrich. Die Glarusstraße beinhaltet den Rückbau befestigter Flächen und die Wiederherstellung einer zweispurigen Straße einschließlich Parkständen, Geh- und Radwegen. Die Anbindung an das bestehende Straßennetz erfolgt über den Neubau einer Kreisverkehrsanlage. Für den Neubau der Straße wird im Rahmen des Straßenbaus auch ein ca. 450 m langer Entwässerungskanal hergestellt. Insgesamt beträgt die Ausbaufläche ca. 20 000 m². Im Rahmen der Ausbaumaßnahmen der Glarusstraße erfolgt auch die Ertüchtigung des Knotenpunktes Kasteler Straße / Breslauer Straße. Der Ausbau des Knotenpunktes erfolgt unter laufendem Verkehr. Er beinhaltet eine auszubauende Fläche von ca. 6 000 m². Die anrechenbaren Kosten (für Verkehrsanlagen) betragen ca. 3 300 000 EUR netto.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71330000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Siehe Angaben unter II.1.5.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.5.2011. Ende: 31.12.2013 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Im Falle einer Auftragserteilung ist eine Objekthaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden mit einer Mindestdeckungssumme von jeweils 5 Mio. EUR nachzuweisen bzw. abzuschließen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der derzeit gültigen HOAI.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Erforderlich ist die Erklärung, eine Bietergemeinschaft zu bilden, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft ist eine unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein allein vertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft legitimiert ist. Mehrfachbeteiligungen in unterschiedlichen Bietergemeinschaften sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss der betroffenen Bewerbungen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Vollständig ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Bewerbungsformular. Benennung des bevollmächtigten Vertreters für die Bewerbung. Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die Unterlagen von dem bevollmächtigten Vertreter auszufüllen und zu unterschreiben; b) Angabe der Rechtsform des Bewerbers sowie der Nachweis der Unterschriftsberechtigung des bevollmächtigten Vertreters bei juristischen Personen. Diese Angaben und Nachweise können z. B. durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges, eines Partnerschaftsregisterauszuges oder, in Ermangelung eines solchen, durch eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes erfolgen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft genügt zum Nachweis der Unterschriftsberechtigung die Vorlage der Vollmachtserklärung. c) Erklärung über die wirtschaftliche Unabhängigkeit nach VOF § 4, Absatz 2 (wirtschaftliche Zusammenarbeit / Unabhängigkeit); d) Eigenerklärung nach VOF § 4 Absatz 6 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe). Vorbehalten wird die Nachforderung der Nachweise gemäß § 4 VOF. Hinweis: Die für die Vergabeverhandlungen ausgewählten Bieter werden gesondert aufgefordert, die Leistungserbringer zu benennen und deren fachliche Qualifikation nachzuweisen. Der verantwortliche Projektleiter und Bauüberwacher muss ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen (Dipl. Ing. oder Master) und mind. 3 Jahre Berufserfahrung in Straßen- und Kanalbau nachweisen. Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Geforderte Nachweise nach VOF § 5 Absatz 4 a) und c): a) Erklärung zum Abschluss einer Objekthaftpflichtversicherung im Auftragsfall; b) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers bei vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren. Bei Bewerbergemeinschaften zählt die Umsatzsumme aller Mitglieder der Gemeinschaft. Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Geforderte Nachweise nach VOF § 5: a) Nachweis von mindestens 1 und maximal 5 realisierten Referenzprojekten, die alle nachfolgenden Kriterien erfüllen: — innerstädtische Maßnahme, kein Neubaugebiet (nicht anliegerfrei), — der letzten 5 Jahre (Abschluss LPH 8 nicht vor 01/2006 und nicht nach 01/2011, — erbrachte Leistungen mind. gemäß § 46 HOAI, LPH 6-8, sowie örtliche Bauüberwachung. Es sind dabei nachfolgende Angaben im Bewerbungsformular zu machen: — Kurzbeschreibung des Projektes, — Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Telefonverbindung), — anrechenbare Kosten (gem. § 45 HOAI) in Euro netto, — Leistungsumfang (HOAI), — Leistungszeitraum. Die Bewertung der Referenzprojekte erfolgt anhand der anrechenbaren Kosten sowie der Faktoren Maßnahme unter laufendem Verkehr, mehrspuriger LSA-geregelter Knotenpunkt, Kanalbauwerk und Kanalbauwerk größer/gleich DN 1000 (siehe Einzelbewertungsmatrix). b) Nachweis von bis zu 2 Referenzschreiben des Auftraggebers zu den oben aufgeführten Referenzprojekten, in denen eine kosten- und termingerechte Leistungserbringung bestätigt wird. Mindesteignungskriterien: — anrechenbare Kosten aller Referenzprojekte in Summe mind. 3 000 000 EUR netto, — mindestens eine Referenz mit LSA-geregeltem Knoten, — mindestens eine Referenz mit Kanalbauwerk. Bewerbungen, die diese Mindesteignungskriterien nicht erfüllen werden ausgeschlossen. Über den oben beschriebenen Umfang hinaus abgegebene Unterlagen, wie beispielsweise grafische Nachweise, bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Bewerbungsbogen. Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 6 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Referenzprojekte der letzten 5 Jahre 60 %, Umsatz der letzten 3 Jahre 20 %, Referenzschreiben 20 % (siehe Einzelbewertungsmatrix).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Projektanalyse. Gewichtung 25 % 2. Gesamteindruck des Projektteams. Gewichtung 25 % 3. Herangehensweise anhand von Referenzprojekten des Projektleiters. Gewichtung 20 % 4. Projektorganisation. Gewichtung 20 % 5. Honorar. Gewichtung 10 %
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
30510
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 7.3.2011
- 12:00
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
7.3.2011 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 16.3.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Für die Bewerbung ist zwingend das vorgegebene Bewerbungsformular zu verwenden. Dieses kann bei dem Verfahrensbetreuer per E-Mail (glarusstrasse@stadtbauplan.de) angefordert werden.nachr. HAD-Ref.: 2916/12 nachr. V-Nr/AKZ: 30510.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (0:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggeber, einer Rüge des Antragstellers nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Von den Bietern erkannte Verstöße sind dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
4.2.2011
DTAD
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