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Ausschreibung - Von Ingenieuren erbrachte Verbundleistungen in Hannover (ID:10799758)

Auftragsdaten
Titel:
Von Ingenieuren erbrachte Verbundleistungen
DTAD-ID:
10799758
Region:
30449 Hannover
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.05.2015
Frist Angebotsabgabe:
28.06.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Stadtwerke Hannover AG/enercity betreibt im Fuhrberger Feld nördlich von Hannover das Wasserwerk Elze-Berkhof. Dort wird Grundwasser aus über 80 Horizontal- und Vertikalbrunnen über die Aufbereitungsstufen der offenen Vorbelüftung, der Filtration und der Nachentsäuerung aufbereitet. Das Wasserwerk Elze-Berkhof liefert derzeit jährlich ca. 20 Mio. m Trinkwasser. Um langfristig die zukünftigen Kapazitäts- und Qualitätsanforderungen des Wasserwerkes Elze-Berkhof sichern zu können, ist die Erweiterung des Wasserwerkes um eine neue Filterhalle erforderlich. Die Filterhalle soll auf dem Gelände des Wasserwerkes in zwei Bauabschnitten geplant und gebaut werden. Der erste Bauabschnitt umfasst eine Aufbereitungsleistung von 1.200 m /h. In einem zweiten Bauabschnitt soll später eine Aufbereitungsleistung von 500 m /h installiert werden. Als Alternative für den Bau in zwei Bauabschnitten kommt die Errichtung in einem Bauabschnitt infrage. Alternativ sind daher die Kosten für die Planung und den Bau der Werkserweiterung in nur einem Bauabschnitt mit einer Reinwasseraufbereitungsleistung von 1.700m /h zu ermitteln. Das reduzierte Grundwasser ist so aufzubereiten, dass die Grenzwerte der TrinkwV und die Allgemeinen anerkannten technischen Regeln eingehalten werden. Das Trinkwasser soll sich nach Entsäuerung im Kalkkohlensäuregleichgewicht befinden. Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen nach HOAI 1 (Grundlagenermittlung) bis HOAI 9 (Objektbetreuung). Der Auftragnehmer soll als Generalplaner das Vorhaben ausführen. Zunächst werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (HOAI) bis Ende Dezember 2015 beauftragt. Die weitere Durchführung des Projektes steht unter dem Vorbehalt der Gremienzustimmung voraussichtlich Ende 2015. Zum Auftrag gehören optional die weiteren Leistungsphasen der HOAI 4 bis 9 (2. Projektstufe). Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahmen vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht. In der Initiierungsphase des Projektes wurde ein Kostenrahmen von bis zu 14 Mio. EUR netto einschließlich Baunebenkosten ermittelt. Die Generalplanungsleistung soll die Verfahrens- und Prozesstechnik, sowie alle erforderlichen Grundleistungen der HOAI Teile 3 und 4 für die Errichtung eines fertigen und in betrieb gesetzten Bauwerks (einschließlich der vollumfänglichen Wasseraufbereitung) enthalten. Dazu gehören auch sämtliche Leistungen im Außenbereich zur vollständigen und fertigen Integration des Bauwerks in den Bestand. Als besondere Leistungen sollen die Si-Ge-Koordination, die örtliche Bauüberwachung und die Inbetriebsetzungsphase mit erbracht werden.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Von Ingenieuren erbrachte Verbundleistungen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  188038-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadtwerke Hannover AG
Ihmeplatz 2
Zu Händen von: Hrn.Schmeister
30449 Hannover
DEUTSCHLAND
E-Mail: norbert.schmeister@enercity.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.enercity.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: https://

Weitere Auskünfte erteilen:
Ihmeplatz 2
Herrn Dr. Alex
30449 Hannover
Deutschland
E-Mail: thore.alex@enercity.de
Fax: +49 5114309414975
Internet-Adresse(n): www.enercity.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Production transport distribution gas heat Strom Wasser
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Generalplanungsleistungen für die Auslegung einer Trinkwasseraufbereitungsanlage und Neubau einer Filterhalle in unserem Wasserwerk Elze-Berkhof.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Stadtwerke Hannover AG, Elze-Berkhof. NUTS-Code DE929
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Stadtwerke Hannover AG/enercity betreibt im Fuhrberger Feld nördlich von Hannover das Wasserwerk Elze-Berkhof. Dort wird Grundwasser aus über 80 Horizontal- und Vertikalbrunnen über die Aufbereitungsstufen der offenen Vorbelüftung, der Filtration und der Nachentsäuerung aufbereitet. Das Wasserwerk Elze-Berkhof liefert derzeit jährlich ca. 20 Mio. m Trinkwasser. Um langfristig die zukünftigen Kapazitäts- und Qualitätsanforderungen des Wasserwerkes Elze-Berkhof sichern zu können, ist die Erweiterung des Wasserwerkes um eine neue Filterhalle erforderlich. Die Filterhalle soll auf dem Gelände des Wasserwerkes in zwei Bauabschnitten geplant und gebaut werden. Der erste Bauabschnitt umfasst eine Aufbereitungsleistung von 1.200 m /h. In einem zweiten Bauabschnitt soll später eine Aufbereitungsleistung von 500 m /h installiert werden. Als Alternative für den Bau in zwei Bauabschnitten kommt die Errichtung in einem Bauabschnitt infrage. Alternativ sind daher die Kosten für die Planung und den Bau der Werkserweiterung in nur einem Bauabschnitt mit einer Reinwasseraufbereitungsleistung von 1.700m /h zu ermitteln. Das reduzierte Grundwasser ist so aufzubereiten, dass die Grenzwerte der TrinkwV und die Allgemeinen anerkannten technischen Regeln eingehalten werden. Das Trinkwasser soll sich nach Entsäuerung im Kalkkohlensäuregleichgewicht befinden. Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen nach HOAI 1 (Grundlagenermittlung) bis HOAI 9 (Objektbetreuung). Der Auftragnehmer soll als Generalplaner das Vorhaben ausführen. Zunächst werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (HOAI) bis Ende Dezember 2015 beauftragt. Die weitere Durchführung des Projektes steht unter dem Vorbehalt der Gremienzustimmung voraussichtlich Ende 2015. Zum Auftrag gehören optional die weiteren Leistungsphasen der HOAI 4 bis 9 (2. Projektstufe). Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahmen vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht. In der Initiierungsphase des Projektes wurde ein Kostenrahmen von bis zu 14 Mio. EUR netto einschließlich Baunebenkosten ermittelt. Die Generalplanungsleistung soll die Verfahrens- und Prozesstechnik, sowie alle erforderlichen Grundleistungen der HOAI Teile 3 und 4 für die Errichtung eines fertigen und in betrieb gesetzten Bauwerks (einschließlich der vollumfänglichen Wasseraufbereitung) enthalten. Dazu gehören auch sämtliche Leistungen im Außenbereich zur vollständigen und fertigen Integration des Bauwerks in den Bestand. Als besondere Leistungen sollen die Si-Ge-Koordination, die örtliche Bauüberwachung und die Inbetriebsetzungsphase mit erbracht werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71340000 Beschreibung: Von Ingenieuren erbrachte Verbundleistungen.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Bearbeitungsstufe 1: LHP1-3, Bearbeitungsstufe 2: LPH 4-9, Die Vergabe von Einzelleistungen behalten wir uns vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Auftraggeber behält sich vor, Bürgschaften eines in der Europäischen Union zugelassenen erstklassigen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in zulässiger Höhe zu verlangen, z.B. zur Absicherung von Anzahlungen, Gewährleistung.
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Regelmäßige Abschlagszahlungen in Höhe von 90 % des nachgewiesenen Leistungsstandes.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Für die Bietergemeinschaft gilt ergänzend Folgendes: Es ist im Teilnahmeantrag detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jeder Bietergemeinschaftspartner muss im Teilnahmewettbewerb seine Zuverlässigkeit nachweisen. Die Nachweise für die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie für die technische Leistungsfähigkeit (vgl. III.2.1 bis III.2.3) muss jeder Bietergemeinschaftspartner für den von ihm übernommenen Teil der Gesamtleistung erbringen; insgesamt muss die Bietergemeinschaft ihre wirtschaftliche und finanzielle sowie technische Leistungsfähigkeit vollständig nachweisen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsgültig unterzeichnete Erklärung abzugeben, — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Werden vorstehende Anforderungen von der Bietergemeinschaft nicht eingehalten, wird die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Die Abwicklung des Verfahrens sowie die Vergabe des Auftrags erfolgt unter Ausschluss des UNKaufrechtsabkommens. Die gesamte Abwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Schriftverkehr und Verhandlungen werden in deutscher Sprache geführt. Die Projektsprache ist deutsch. Sämtliche Unterlagen, Protokolle, Dokumentationen und Korrespondenzen sind in deutscher Sprache zu erstellen bzw. durchzuführen. Für die Angebotserstellung sowie im Falle einer Auftragserteilung gilt deutsches Recht. Die Bewerbung wird berücksichtigt, wenn alle unter Ziff. III genannten Bedingungen erfüllt werden und die Angaben bzw. Nachweise in geeigneter und nachvollziehbarer Form vollständig und fristgemäß mit der Bewerbung bei der unter Ziff. I.1 dieser Bekanntmachung genannten Stelle eingehen.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehend genannten Unterlagen müssen zwingend vorgelegt werden. Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst. 1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien nach § 21 (4) 1. bis 5. der SektVO 2. Anerkennung der deutschen Rechtslage im Auftragsfall 3. Spätestens mit Abgabe der letztverbindlichen Angebote wird die Stadtwerke Hannover AG von den Bietern die nach dem niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) geforderten Nachweise einfordern.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehend genannten Unterlagen müssen zwingend vorgelegt werden. Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst. 1. Nachweis über bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme (mindestens 2,5 Mio. EUR).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehend genannten Unterlagen müssen zwingend vorgelegt werden. Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein, ausgenommen die unter Ziffer 1 geforderten Nachweise für Referenzen. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst: 1. Nachweis von Fachkenntnissen u. Referenzen: — Der Bewerber muss nachweisen, dass er die unter II.1.5) beschriebenen Leistungen erbringen kann. Der Nachweis ist mit 2 detaillierten Referenzen vergleichbarer Projekte zu erbringen, die in den letzten 7 Jahren abgeschlossen und erfolgreich in Betrieb genommen wurden und deren verantwortliche Sachbearbeiter für unser Projekt zur Verfügung stehen. Die Vergleichbarkeit bezieht sich insbesondere auf die Auslegung und den Bau von Filteranlagen für die Herstellung von Trinkwasser für die öffentliche Trinkwasserversorgung nach dem DVGW-Regelwerk, einschließlich der Gebäude mit folgenden Kriterien als Mindestanforderung: — Anlagenleistung größer 500 m /Std.; — Auslegung für den Typ: reduziertes Grundwasser; — Eisengehalt des Rohmischwassers: größer 5 mg/l; — Mangangehalt: größer 0,5 mg/l; — Bearbeitung als Genaralplaner. Die vollständigen Referenzadressen und Ansprechpartner sind anzugeben.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
28.06.2015 - 23:59
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach SektVO durchgeführt. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden anhand von Ausschluss- und Bewertungskriterien die Bieter ausgewählt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren zugelassen werden. Die Bewerbungsunterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "nicht öffnen", unter eindeutiger Erkennbarkeit des Absenders bei der in
Abschnitt I genannten Kontaktstelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang bei der Kontaktstelle an. Dem Teilnahmeantrag ist zusätzlich eine elektronische Form der Unterlagen auf CD oder einem anderen elektronischen Datenträger hinzuzufügen.
Die Dateinamen dürfen eine Länge von 45 Stellen/Ziffern nicht überschreiten. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Wenn sich ein Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zum Nachweis seiner technischen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen stützen will, muss er darlegen, dass ihm die technische bzw. finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in geeigneter Weise zur Verfügung steht (§ 20 (3) SektVO). Alle Angaben sind in der geforderten Form und vollständig einzureichen. Fehlende oder unvollständige Angaben führen nicht zum sofortigen zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, fehlende Unterlagen/Angaben innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich nachzufordern. Ein Anspruch auf die Nachforderung bzw. Berücksichtigung fehlender oder unvollständiger Angaben ist hieraus nicht abzuleiten. Wir weisen auf §107 (3) GWB Ziffer 1 sowie Ziffer 4 ausdrücklich hin. Die Veröffentlichung, Ausschreibung und ggf. Vergabe erfolgt unter dem Vorbebehalt der Erteilung der Genehmigungen und der Zustimmung der internen Gremien die für das Projekt verantwortlich sind. Sollten die erforderlichen Genehmigungen und Zustimmungen nicht erteilt werden, behält sich der Auftraggeben die Aufhebung der Ausschreibung vor.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer beim niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertreteung Lüneburg null 21339 Lüneburg Deutschland Fax: +49 413-15-2943
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wir weisen auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ausdrücklich hin. Bezüglich aller verspäteten oder überhaupt nicht gerügter Verstöße ist der Bieter präkludiert.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27.05.2015
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