DTAD

Ausschreibung - Wachdienstleistungen in Koblenz (ID:7438469)

Auftragsdaten
Titel:
Wachdienstleistungen
DTAD-ID:
7438469
Region:
56077 Koblenz
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
07.08.2012
Frist Vergabeunterlagen:
16.08.2012
Frist Angebotsabgabe:
03.09.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Wachdienstleistungen für eine Liegenschaft in Koblenz
Kategorien:
Sicherheitsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Wachdienstleistungen VOL

1. Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Hauptstelle Facility Management,

Mainzer Str. 89, 56068 Koblenz.

Bearbeitungsnummer (bitte stets angeben):

DOOP.01081-435.1121.

2.

a) Verfahrensart:

Öffentliche Ausschreibung.

b) Vertragsart: Dienstleistungsauftrag.

3.

a) Kategorie der Dienstleistung und Öffentliche

Ausschreibung zur Vergabe von Beschreibung:

Wachdienstleistungen für eine

Liegenschaft in Koblenz, Niederberger

Höhe 1.

b) CPV-Nr: 79713000-5.

c) Unterteilung

in Lose: Eine Teilung der Gesamtleistung

in Lose ist nicht vorgesehen.

d) Ausführungsort: Niederberger Höhe 1,

56077 Koblenz.

e) Bestimmungen über die

Ausführungsfrist - Beginn der Leistungsfrist:

01.12.2012. Ende der Leistungsfrist:

Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen;

Reguläre Kündigungsfrist 4 Wochen

zum Monatsende; Sonderkündigungsrecht

in Einzelfällen (§§ 11, 12 des den

Vergabeunterlagen beigefügten Vertrages).

4.

a) Anforderung der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen

sind bis zum 16.08.2012

schriftlich bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Verdingungsstelle

Münster, z. H. Frau Antoni, Andreas-Hofer-

Str. 50, 48145 Münster; E-Mail: verdingung.

dortmund@bundesimmobilien.de;

Fax: 0251 934-3571, unter Angabe des

Geschäftszeichens: DOOP.O1081-435.11

21 anzufordern. In der Anforderung ist eine

personenbezogene E-Mail-Adresse anzugeben,

da die Unterlagen grundsätzlich

kostenlos per E-Mail versandt werden. Zudem

besteht die Möglichkeit, an der elektronischen

Vergabe über die e-Vergabe-

Plattform des Bundes (www.evergabe-online.

de) teilzunehmen. Vergabeunterlagen

können dort heruntergeladen und Angebote

in elektronischer Form abgegeben werden.

Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen

und das Anschreiben können bis

spätestens zum 30.08.2012 angefordert

werden.

b) Frist: 16.08.2012, 23:59 Uhr.

c) Schutzgebühr: nein.

5.

a) Angebotsfrist:

03. September 2012, 23:59 Uhr.

b) Anschrift:

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Verdingungsstelle Münster, z. H.

Frau Antoni, Andreas-Hofer-Straße 50,

48145 Münster.

c) Sprache: Deutsch (gilt

auch für Rückfragen und Schriftverkehr).

6. Kautionen und Sicherheiten: nein.

7. Finanzierungs-

und Abschlags- und Schlusszahlungen

im Rahmen der Verdingungsordnung

für Leistungen Teil B (VOL/B): Es

gelten die Zahlungsbedingungen gem. § 17

VOL/B.

8. Rechtsform, die die Bietergemeinschaft

bei der Auftragserteilung annehmen

muss: Arbeitsgemeinschaften und

andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch

für die Erfüllung der

angebotenen Leistungen und haben in den

Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaften

zu benennen sowie eines

ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter

für das Vergabeverfahren, den Abschluss

und die Durchführung des Vertrages

zu bezeichnen. Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden.

Die unter Ziffer 9

a) bis

c) geforderten

Nachweise und Angaben sind für jedes Mitglied

der Bietergemeinschaft zu erbringen.

9. Mindestbedingungen (Unterlagen zur

Beurteilung der Eignung des Bewerbers):

a) Der Bewerber hat zum Nachweis seiner

Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit

nachfolgende Angaben zu machen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen,

dass es sich bei den aufgeführten

Nachweisen um sogenannte Ausschlusskriterien

handelt. Die fehlende Angabe oder

Nichterfüllung der Kriterien führt zum

Ausschluss aus diesem Auswahlverfahren.

Rechtslage - Geforderte Nachweise: 1. Eigenerklärung

des/der Geschäftsführer/ s

des Bewerbers, dass über das Vermögen des

Unternehmers kein Insolvenzverfahren eröffnet

wurde, dass sich das Unternehmen

nicht in der Liquidation befindet und dass

die Mitglieder der Geschäftsleitung des

Unternehmens keine schweren Verfehlungen

begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit

in Frage stellen (§ 6 Abs. 5 VOL/ A).

Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte

Vordruck zu verwenden. Der Auftraggeber

behält sich die Anforderung eines aktuellen

Auszugs aus dem Gewerbezentralregister

des sich bewerbenden Unternehmens

gemäß § 150 a der Gewerbeordnung vor.

2. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s

des Bewerbers über die ordnungsgemäße

Zahlung von Steuern und Abgaben, Beiträgen

zur gesetzlichen Unfallversicherung

sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung

(Kranken, Pflege-, Rentenund

Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer

an die zuständigen Krankenkassen

bzw. für geringfügig Beschäftigte an

die Bundesknappschaft. Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu

verwenden.

3. Erklärung über Nachunternehmerleistungen.

Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden.

Art und Umfang sämtlicher Teilleistungen,

für deren Ausführung sich der Bewerber

anderer Unternehmen bedienen

will, sind zu benennen. Der Bewerber ist

verpflichtet, auf gesonderte Anforderung

der Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung

vorgesehenen Nachunternehmen

unter Vorlage einer Verpflichtungserklärung

konkret zu benennen. In diesem Fall

sind die einschlägigen Ausschlusskriterien

(Ziffer 9a) lfd. Nrn. 1 bis 5 und Ziffer 9b)

lfd. Nr. 1 Satz 1) vom Bewerber für jeden

der zu beauftragenden Nachunternehmer

mit beizubringen; dies ist Voraussetzung

für eine Wertung des Angebotes des Hauptunternehmers.

4. Auszug aus dem Gewerbeoder

Handelsregister.

5. Nachweis der Erlaubnis

für das Bewachungsgewerbe gemäß

§ 34 a Gewerbeordnung.

6. Nachweis

über die Teilnahme des Bewerbers an der

obligatorischen Ortsbesichtigung. Der Bewerber

hat das Objekt vor Angebotsabgabe

zu besichtigen. Für Terminvereinbarung zuständige

Kontaktperson: Frau Völkel-

Krebs, Tel.: 0261 / 3010-128, E-Mail:

ruth.voelkel-krebs@bundesimmobilien.de.

Zum Nachweis der Teilnahme an der Ortsbesichtigung,

hat der Bewerber das den

Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt

Nachweis der Teilnahme an der Ortsbesichtigung

vom Beauftragten der Liegenschaft

abgezeichnet mit dem Angebot einzureichen.

Maßgeblich für die Angebotswertung

ist ausschließlich dieses Formular,

eigen erstellte Besichtigungsnachweise

werden nicht anerkannt. Während der Besichtigung

werden keine Fragen beantwortet.

Diese sind ausschließlich schriftlich an

die Verdingungsstelle zu richten.

b) Wirtschaftliche

und finanzielle Leistungsfähigkeit

- Geforderte Nachweise: 1. Eigenerklärung

des/der Geschäftsführer/s/Prokuristen

zum Vorhandensein einer Berufshaftpflichtversicherung.

Die Berufshaftpflichtversicherung

hat mindestens die in § 10 des

Vertrages aufgeführten Deckungssummen

aufzuweisen. Sollte die Berufshaftpflichtversicherung

diese Deckungssummen zurzeit

nicht erreichen, hat sich der Bewerber

in der Eigenerklärung zu verpflichten, im

Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen

entsprechend zu erhöhen. Es ist

der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck

zu verwenden.

c) Fachliche und technische

Leistungsfähigkeit - Geforderte

Nachweise: 1. Eigenerklärung des / der Geschäftsführer

/ s des Bewerbers, dass das

Unternehmen ausreichend qualifiziertes

Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen

Leistung beschäftigt und die notwendigen

Maschinen, Werkzeuge und Materialien

zur Verfügung stehen. Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu

verwenden.

10. Zuschlagsfrist / Bindefrist:

19.10.2012. Falls bis zum Ablauf dieser

Frist kein Auftrag erteilt ist, können die

Bieter davon ausgehen, dass ihr Angebot

nicht berücksichtigt wurde.

11. Zuschlagskriterien:

Es gelangen nur diejenigen Angebote

in die Wertung, welche die Voraussetzungen

nach den vorstehenden Punkten 9

a) bis

c) erfüllen und fristgerecht abgegeben

wurden. Angebote, die eines der Ausschlusskriterien

des § 16 Abs. 3 VOL/A erfüllen,

werden nicht gewertet. Etwaige Angebote

auf der Grundlage eigener Geschäftsbedingungen

werden ebenfalls nicht

gewertet. Die Prüfung der Eignung der

Bieter erfolgt unter den Gesichtspunkten

der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit

anhand der unter Punkt 9

a) bis

c) geforderten Nachweise. Der Zuschlag

wird unter Berücksichtigung aller

Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot

hinsichtlich der Angebotspreise erteilt.

12. Nebenangebote / Änderungsvorschläge:

nicht zugelassen.

13. Sonstige Angaben:

Benachrichtigung nicht berücksichtigter

Anbieter: Die Vergabestelle informiert gemäß

§ 101a des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen

(GWB) die betroffenen

Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt

werden sollen, über den Namen des

Unternehmens, dessen Angebot angenommen

werden soll, über den Grund der vorgesehenen

Nichtberücksichtigung ihres Angebotes

und über den frühestens Zeitpunkt

des Vertragsschlusses. Sie gibt die Information

schriftlich spätestens 15 Kalendertage,

per Fax: oder auf elektronischem Weg

spätestens 10 Kalendertage vor dem Vertragsabschluss

ab. Die Bieter werden aufgefordert,

in ihrem Angebot eine ständig

erreichbare Telefax-Nummer zu benennen,

an die die Information von der Vergabestelle

gesendet werden kann. Gemäß § 23 EG

VOL/A macht der Auftraggeber innerhalb

von 48 Tagen nach Vergabe des Auftrags

eine Mitteilung nach dem in Anhang III der

Verordnung (EG) zur Einführung von

Standardformularen für die Veröffentlichung

von Vergabebekanntmachungen auf

dem Gebiet der öffentlichen Aufträge in jeweils

geltenden Fassung an das Amt für

amtliche Veröffentlichungen der Europäischen

Gemeinschaft. Zuständige Stelle für

Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer

des Bundes, Bundeskartellamt, Villemomblerstraße

76, 53123 Bonn.

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