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Ausschreibung - Wartung und Reparatur von Computeranlagen in Meckenheim (ID:12144901)

Übersicht
DTAD-ID:
12144901
Region:
53340 Meckenheim
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Software, Computer, -anlagen, Zubehör, Diverse Reparatur-, Wartungsdienste, Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Unterstützungsdienste für Personalcomputer , Wartung und Reparatur von Computeranlagen , Wartung und Reparatur von Zentralrechnern
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Mit der Ausschreibung sollen Wartungs- und Pflegeleistungen für bestimmte Appliances beschafft werden. Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 50312000, 50312100,...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.07.2016
Frist Angebotsabgabe:
23.08.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
BWI Systeme GmbH
Auf dem Steinbüchel 22
53340 Meckenheim
DEUTSCHLAND
E-Mail: Ausschreibung-bwi@aios.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.aios.de

Weitere Auskünfte erteilen:
Schönhauser Allee 10 -11
10119 Berlin
Deutschland
E-Mail: Ausschreibung-bwi@aios.de
Internet-Adresse(n): www.aios.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
die oben genannten Kontaktstellen


I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ppp-gesellschaft
I.3) Haupttätigkeit(en)
IT-Dienstleistungen

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Hard-Instandhaltung und Software-Pflegeleistungen für Citrix-Produkte.
Mit der Ausschreibung sollen Wartungs- und Pflegeleistungen für bestimmte Appliances beschafft werden.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
50312000, 50312100, 50324000
Beschreibung:
Wartung und Reparatur von Computeranlagen.
Wartung und Reparatur von Zentralrechnern.
Unterstützungsdienste für Personalcomputer.

Erfüllungsort:
NUTS-Code DEA23
DEA22
DE945
DE413

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
259707-2016

Vergabenummer:
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
TIW-2015-016

Auftragswert:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 537 284 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
23.08.2016 - 12:00

Ausführungsfrist:
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Jahren: 4

Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Beginn der Bauarbeiten:
Laufzeit in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
2019.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Entfällt

Zahlung:
Bei Erhalt einer ordnungsgemäßen Rechnung für die Lieferleistung, ist die Rechnung von 30 Kalendertagen
zahlbar.

Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Von der Teilnahme am Vergabeverfahren können Bewerber oder Bieter ausgeschlossen werden,
1. über deren Vermögen die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens
beantragt oder ein solches Verfahren bereits eröffnet worden oder wenn die Eröffnung eines solchen Verfahrens
mangels Masse abgelehnt worden ist;
2. die sich im Verfahren der Liquidation befinden;
3. die aufgrund eines rechtskräftigen Urteils wegen eines Deliktes bestraft worden sind, das ihre berufliche
Zuverlässigkeit in Frage stellt, insbesondere wegen eines Verstoßes gegen Rechtsvorschriften über die Ausfuhr
von Verteidigungs- oder Sicherheitsgütern;
4. die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen haben, die vom Auftraggeber
nachweislich festgestellt wurde, insbesondere eine Verletzung der Pflicht zur Gewährleistung der
Informationsoder
Versorgungssicherheit im Rahmen eines früheren Auftrags;
5. die nicht die erforderliche Vertrauenswürdigkeit aufweisen, um Risiken für die nationale Sicherheit
auszuschließen; der Nachweis, dass Risiken für die nationale Sicherheit nicht auszuschließen sind, kann auch
mithilfe geschützter Datenquellen erfolgen;
6. die ihre Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen, Steuern und Abgaben nachweislich nicht erfüllt haben,
§ 23 Absatz 3 gilt entsprechend;
7. die sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß der Nummern 1 bis 6 sowie der §§ 7, 8, 25 bis 28 zum Nachweis der Eignung eingeholt werden können, in erheblichem Ausmaß falscher Erklärungen schuldig
gemacht oder diese Auskünfte nicht erteilt haben.
Darum ist zu den hier aufgeführten Ziff. 1. bis 7. eine Eigenerklärung auf Grundlage der Anlage 15 der
Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen.
Ein Bewerber oder Bieter ist wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren
auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem
Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist wegen:
„a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung
terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im
Ausland),
b) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen
Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren
Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der
Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder
in deren Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes,
Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nr. 10 des Vierten
Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die
Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer
Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
g) § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen
Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der
Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder
in deren Auftrag verwaltet werden.“
Darum ist zu den vorstehenden Paragraphen a) bis g) ebenfalls eine Eigenerklärung auf Grundlage der Anlage
15 der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen.


Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Von der Teilnahme am Vergabeverfahren können Bewerber oder Bieter ausgeschlossen werden,
1. über deren Vermögen die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren Verfahrens
beantragt oder ein solches Verfahren bereits eröffnet worden oder wenn die Eröffnung eines solchen Verfahrens
mangels Masse abgelehnt worden ist;
2. die sich im Verfahren der Liquidation befinden;
3. die aufgrund eines rechtskräftigen Urteils wegen eines Deliktes bestraft worden sind, das ihre berufliche
Zuverlässigkeit in Frage stellt, insbesondere wegen eines Verstoßes gegen Rechtsvorschriften über die Ausfuhr
von Verteidigungs- oder Sicherheitsgütern;
4. die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen haben, die vom Auftraggeber
nachweislich festgestellt wurde, insbesondere eine Verletzung der Pflicht zur Gewährleistung der
Informationsoder
Versorgungssicherheit im Rahmen eines früheren Auftrags;
5. die nicht die erforderliche Vertrauenswürdigkeit aufweisen, um Risiken für die nationale Sicherheit
auszuschließen; der Nachweis, dass Risiken für die nationale Sicherheit nicht auszuschließen sind, kann auch
mithilfe geschützter Datenquellen erfolgen;
6. die ihre Verpflichtung zur Zahlung von Sozialbeiträgen, Steuern und Abgaben nachweislich nicht erfüllt haben,
§ 23 Absatz 3 gilt entsprechend;
7. die sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß der Nummern 1 bis 6 sowie der §§ 7, 8, 25 bis 28 zum Nachweis der Eignung eingeholt werden können, in erheblichem Ausmaß falscher Erklärungen schuldig
gemacht oder diese Auskünfte nicht erteilt haben.
Darum ist zu den hier aufgeführten Ziff. 1. bis 7. eine Eigenerklärung auf Grundlage der Anlage 15 der
Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen.
Ein Bewerber oder Bieter ist wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren
auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem
Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist wegen:
„a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung
terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im
Ausland),
b) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen
Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren
Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der
Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder
in deren Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes,
Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nr. 10 des Vierten
Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die
Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer
Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
g) § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen
Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der
Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder
in deren Auftrag verwaltet werden.“
Darum ist zu den vorstehenden Paragraphen a) bis g) ebenfalls eine Eigenerklärung auf Grundlage der Anlage
15 der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen.


III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Siehe technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Homepage-Seite www...


Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Siehe technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Homepage-Seite www...

Sonstiges
Die Vertragslaufzeit, innerhalb derer Leistungen abgerufen werden können, beginnt mit dem 28. Dezember 2016 und endet zunächst mit Ablauf des 31. Dezember 2017, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Der Vertrag verlängert sich nicht automatisch um jeweils weitere 12 Monate. Die Verlängerung bedarf einer schriftlichen Mitteilung des Auftraggebers und muss durch einen eingeschriebenen Brief oder auf vergleichbar nachweisbare Weise (z. B. durch Boten) übermittelt werden. Die Entscheidung, ob und für welchen Zeitraum die Option abgerufen wird, wird dem Auftragnehmer bis zum 30.09. des jeweils laufenden Jahres durch die BWI Systeme mitgeteilt. Diese Verlängerung kann maximal 3-malig durch den Auftraggeber in Anspruch genommen werden. Eine Verlängerung über den 31. Dezember 2020 hinaus ist nicht möglich.

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt
Villemombler Str. 76
Bonn 53123
Deutschland
E-Mail:
info@bundeskartellamt.de
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gem. § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen gilt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.
der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.


VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Bundeskartellamt
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail:
info@bundeskartellamt.de
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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