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Ausschreibung - Wartungsleistungen in Bezug auf Hardware in Koblenz (ID:11999720)

Übersicht
DTAD-ID:
11999720
Region:
56073 Koblenz
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Software, Computer, -anlagen, Zubehör, Diverse Reparatur-, Wartungsdienste, Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Datendienste , Dienste in Verbindung mit Netzwerkverwaltungssoftware , Elektronische Datenverwaltung , Mit der Datenverarbeitung verbundene Verwaltungsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Wartungsleistungen in Bezug auf Hardware und der dazugehörigen Firmware und Microcodes für IBM xSeries Systeme inklusive der dazu gehörenden...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.06.2016
Frist Angebotsabgabe:
11.07.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
56073 Koblenz
DEUTSCHLAND
E-Mail: baainbwvghfp@bundeswehr.org
Fax: +49 261133545653
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://baainbw.de

Weitere Auskünfte erteilen:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Deutschland
Internet-Adresse(n): http://root.deutsche-evergabe.de/Portal

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) E1.1 Angebotssammelstelle
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
56073 Koblenz
Deutschland


I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Verteidigung

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Wartungsleistungen in Bezug auf Hardware und der dazugehörigen Firmware und Microcodes für IBM xSeries Systeme inklusive der dazu gehörenden Speicherplattenlaufwerke zur Aufrechterhaltung des Betriebes von Rechenzentren des Auftraggebers.
Insbesondere werden folgende Wartungsleistungen für die o. g. Hardware benötigt:
— Fehlereingrenzung auf die betroffene Hardware-/Micro-Code- oder Firmware-Komponente;
— Bereitstellung aktueller Micro-Code-/ und Firmware-Versionen des jeweiligen Herstellers (Original Equipment Manufactorer OEM);
— Austausch von fehlerhaften Teilen;
— Konfigurationsdokumentation.
Der Auftragnehmer muss zur Meldung und Erfassung von Störungen einen Service Desk als First- und Second- Level-Hardware Support, sowie zur Erfassung Nachverfolgung von Störungen ein geeignetes Ticketsystem zur Verfügung stellen.
Der Auftragnehmer muss die vorgenannten Wartungsleistungen an 7 Tagen in der Woche zu jeweils 24 Stunden zur Verfügung stellen können.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72300000, 72510000, 72511000, 48613000
Beschreibung:
Datendienste.
Mit der Datenverarbeitung verbundene Verwaltungsdienste.
Dienste in Verbindung mit Netzwerkverwaltungssoftware.
Elektronische Datenverwaltung.

Erfüllungsort:
Bonn, Strausberg, Köln, Wilhelmshaven sowie weitere in der Leistungsbeschreibung aufgeführte Standorte.
NUTS-Code DEA22
DE413
DEA23
DE945
DE

Die Leistungen sind in erster Linie (zu ca. 90 %) an den Standorten Strausberg, Wilhelmshaven, Köln-Wahn und Bonn zu erbringen. Darüber hinaus hat die Leistungserbringung aber auch an rund 35 weiteren Standorten Deutschland zu erfolgen.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
200374-2016

Vergabenummer:
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Y/VHFP/00141/G9016

Vergabeunterlagen:
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
11.07.2016 - 10:00

Ausführungsfrist:
Beginn 28.12.2016 Abschluss 27.12.2018
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Interessenbestätigung, zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Beginn der Auftragsausführung zu verlangen, für das für die Auftragsausführung vorgesehene Personal eine Sicherheitsüberprüfung Ü1 und Ü2 Sabotageschutz durchzuführen.
Nachweis: Eigenerklärung, in der der Bewerber die Bereitschaft zu diesem Vorgehen erklärt.
Den Bewerbern / Bewerbergemeinschaften steht für die Eigenerklärung das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal


III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften sollen für die im Folgenden unter a) – d) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
a) Eigenerklärung, dass der Bewerber / das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft in das Berufsregister(Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist(ggf. Auszug aus dem Handelsregister);
b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 23 und 24 VSVgV i. V. m. §§ 147, 123,124 GWB;
c) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber / Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB, § 7 VSVgV;
d) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.


Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Benennt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmeantrag einen Unterauftragnehmer, der die Leistungen (teilweise) erbringt, muss der Unterauftragnehmer folgende Unterlagen / Nachweise einreichen. Die Unterauftragnehmer sollen für die im Folgenden unter a) – f) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ sowie die Formulare „Unterauftragnehmerleistungen“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“
verwenden. Die Formblätter sind abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
a) Verzeichnis der Leistungen, die der Unterauftragnehmer ausführt (Unterauftragnehmerleistungen);
b) Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers, dass er im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber /die Bewerbergemeinschaft diesem/dieser mit seinen Fähigkeiten (Mittel/ Kapazitäten) zur Verfügung zu steht;
c) Eigenerklärung, dass der Unterauftragnehmer in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister);
d) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 23 und 24 VSVgV i. V. m. §§ 147, 123,124 GWB;
e) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3GWB, § 7 VSVgV;
f) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.


III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Den Bewerbern / Bewerbergemeinschaften steht für die unter a) – b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal


Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Soweit sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt;
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Für die Unterauftragnehmer steht für die unter a) – b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal


III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die folgenden Anforderungen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt, soweit sich aus den folgenden Festlegungen nichts anderes ergibt.
1) Vorlage eines gültigen Zertifikats über ein von einer akkreditierten Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig). Das Zertifikat ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
2) Benennung von Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren zum Nachweis der nachfolgend genannten Mindestanforderungen möglichst unter Angabe von: Bezeichnung des Projekts mit einer kurzen Beschreibung der im Rahmen des Projekts durch das Unternehmen erbrachten Leistungen (insbesondere im Hinblick auf die genannten Leistungsbereiche), Leistungszeitraum, Auftragswert, Auftraggeber und Ansprechpartnern beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal


Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindestanforderung:
Benennung mindestens eines Referenzprojekts, in dem der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft als Dienstleister im Betrieb einer vergleichbaren ausgelagerten IT-Infrastruktur (logisch und/oder physisch) an mehreren Standorten in folgender technologischer Umgebung tätig war:
— mindestens 300 X-Server;
— mindestens 150 Server als Basis einer Virtualisierungsumgebung (diese mindestens 150 Server können auch eine Teilmenge der zuvor benannten 300 X-Server sein).
Die aufgeführten Anforderungen müssen dabei kumulativ von dem benannten Referenzprojekt erfüllt sein.


Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Soweit sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft auf die technischen und beruflichen Fähigkeiten des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
1) Vorlage eines gültigen Zertifikats über ein von einer akkreditierten Stelle zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig).
2) Benennung von Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren zum Nachweis der nachfolgend genannten Mindestanforderungen möglichst unter Angabe von: Bezeichnung des Projekts mit einer kurzen Beschreibung der im Rahmen des Projekts durch das Unternehmen erbrachten Leistungen (insbesondere im Hinblick auf die genannten Leistungsbereiche), Leistungszeitraum, Auftragswert, Auftraggeber und Ansprechpartnern beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Die Unterauftragnehmer sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal


Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindestanforderung:
Benennung mindestens eines Referenzprojekts, in dem der Unterauftragnehmer als Dienstleister im Betrieb einer vergleichbaren ausgelagerten IT-Infrastruktur (logisch und/oder physisch) an mehreren Standorten in folgender technologischer Umgebung tätig war:
— mindestens 300 X-Server;
— mindestens 150 Server als Basis einer Virtualisierungsumgebung (diese mindestens 150 Server können auch eine Teilmenge der zuvor benannten 300 X-Server sein).
Die aufgeführten Anforderungen müssen dabei kumulativ von dem benannten Referenzprojekt erfüllt sein.


Der Bieter muss sämtliche Unterauftragnehmer, an die er Leistungen vergibt, spätestens in seinem Angebot benennen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs nichtzulässig.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Den Bewerbern wird ein Formblatt „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“ für den Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Das Formblatt ist abrufbar unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Bewerber-/Bietergemeinschaften dürfen nur bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge gebildet werden.

Sonstiges
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail:
vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499163
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB grundsätzlich innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail:
vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499163

Zusätzliche Angaben
1. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
2. Der Beginn des Leistungszeitraums ist für den 28.12.2016 vorgesehen.
3. Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI Systeme GmbH zu übertragen.
4. Die für den Teilnahmewettbewerb notwendigen Formulare sind erhältlich unter:
http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften müssen ihren Teilnahmeantrag in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einreichen. Der Teilnahmeantrag ist an die in Abschnitt I.1 genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht öffnen – EU Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren, Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00141/G9016“.
Der Teilnahmeantrag ist in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zusätzlich ist von den Bewerbern / den Bewerbergemeinschaften eine Kopie des Teilnahmeantrags auf dem Vergabeportal im Projektsafe der Deutschen eVergabe im Bereich „Dateien hochladen“ bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin hochzuladen. Eine Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Weitere Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs sind im Formular „Hinweise zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs und Nutzung der Vergabeplattform“ enthalten. Dieses kann über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb abgerufen werden.
Ausschließlich per Fax oder ausschließlich elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
5. Bewerberfragen sind ausschließlich über http://root.deutsche-evergabe.de/Portal – und dort ausschließlich über das Nachrichtenportal – an den Auftraggeber zu richten.
6.
Zu II.1.7):

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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