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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Wasserbauarbeiten in Bremen (ID:13240180)

DTAD-ID:
13240180
Region:
28195 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Kategorien:
Wasser-, Kanalbauarbeiten
CPV-Codes:
Wasserbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Herstellen von 4 Spüldeichen mit je etwa 300 m Länge, insg. 20 000 m³ CPO/180; Herst. des Strandparks (wasserseitiger Antr. und Einbau), insg. 160 000 m³ Sand; Filtersch. und Deckwerk, insg. 13...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
25.07.2017
Frist Angebotsabgabe:
23.08.2017
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Sondervermögen Überseestadt c/o WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Langenstr. 2-4, Eingang Stintbrücke 1
Zu Händen von: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
28195 Bremen
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabe@wfb-bremen.de
Fax: +49 421-9600810
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.wfb-bremen.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Weiche Kante – Wasserbauarbeiten.
Herstellen von 4 Spüldeichen mit je etwa 300 m Länge, insg. 20 000 m³ CPO/180; Herst. des Strandparks (wasserseitiger Antr. und Einbau), insg. 160 000 m³ Sand; Filtersch. und Deckwerk, insg. 13 000 m³, Markierungsdalben.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45240000
Beschreibung:
Wasserbauarbeiten.
Gesamtmenge bzw. -umfang:
Herstellung von 4 Spüldeichen mit je etwa 300 m Länge, insg. 20 000 m³ CPO/ 180; Herst. des Strandparks (wasserseitiger Antr. und Einbau), insg. 160 000 m³ Sand; Filtersch. und Deckwerk, insg. 13 000 m³; Markierungsdalben.

Erfüllungsort:
Bremen.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
288547-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 140-288547

Vergabenummer:
UEST 2017-0016

Vergabeunterlagen:
Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
die oben genannten Kontaktstellen
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
die oben genannten Kontaktstellen
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 23.08.2017 - 11:00
Sprache(n), in der (denen) Angebote r Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 23.08.2017 - 11:00
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

Ausführungsfrist:
Beginn 16.10.2017 Abschluss 13.07.2018

Bindefrist:
Bindefrist des Angebots
bis: 02.10.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Tariftreueerklärung EVM Tarif-HB, Angaben zur Preisermittlung EFB-Preis, Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen EVM (B) NU
Die Bieter reichen, sofern keine einheitliche europäische Eigenerklärung vorgelegt wird, eine Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, bzw. ART 57 der Richtlinie 2014/24 EU des Europäischen Parlaments und des Rates ein".
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen
auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit
es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind. Unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam
mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
2. Eigenerklärung mit Angaben,
a) dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich
geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt
worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde
oder ein Insolvenzplanrechtskräftig bestätigt wurde,
b) dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
c) dass nachweislich keine der im nachfolgenden abgedruckten
§ 123 GWB Abs 1 bis 3 genannten zwingenden Ausschlussgründe
vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage
stellen,
d) dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben
sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung
ordnungsgemäß erfüllt wurde,
Der Auftraggeber behält sich vor, vor der Auftragsvergabe entsprechende
Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu verlangen.
Zu c).
§ 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe
(1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem
Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus,
wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten
nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist,
rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße
nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten
rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:
1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen),
§ 129 a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen)
oder § 129 b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und
terroristische Vereinigungen im Ausland),
2. § 89 c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder
wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung
oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen,
dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet
werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach §
89 a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,
3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung
unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat
gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte
richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag
verwaltet werden,
5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich
die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder
gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder
in ihrem Auftrag verwaltet werden,
6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung
im geschäftlichen Verkehr),
7. § 108 e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung
von Mandatsträgern),
8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs
(Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit
§ 335 a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale
Bedienstete),
9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler
Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang
mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
10. den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs
(Menschenhandel) oder § 233 a des Strafgesetzbuchs(
Förderung des Menschenhandels).
(2) Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im
Sinne des Absatzes 1 stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung
einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften
anderer Staaten gleich.
(3) Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem
Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die
Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu
gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die
sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bewerber oder die Bietergemeinschaft haben in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014 bis 2016) Umsatzerlöse durch Bauleistungen und andere Leistungen von nicht weniger als EUR 10 000 000 jährlich (netto) erzielt; bei Bietergemeinschaften werden insoweit die Umsätze kumuliert betrachtet.
Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes
oder Wohnsitzes.
2. Eigenerklärung mit Angaben, dass dem Unternehmen alle für
die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur
Verfügung stehen.
3. Nachweis über die Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bewerber oder die Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass ihm oder ihr die Geräte zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.
Jeder Bewerber und jede Bewerbergemeinschaft muss nachweisen, dass insgesamt die technische Leistungsfähigkeit vorliegt, die zur Durchführung der Bauaufgabe erforderlich ist. Dazu sind 3 Referenzen zu benennen, die die praktische Erfahrung mit vergleichbaren (Sand: vom Bieter vorgesehenes Einbringverfahren und Sandmenge (je Referenz mind. 80 000 m
); Deckwerk: Bauweise und Menge) Bauvorhaben umfassen.
Jede dieser Referenzen muss enthalten:
— Die Bezeichnung des Bauvorhabens,
— die bezogen auf das Bauvorhaben erbrachte Leistung,
— das Auftragsvolumen,
— den Leistungszeitraum,
— Name und Bezeichnung des Auftraggebers,
— Benennung eines Ansprechpartners beim
Auftraggeber mit Vorname, Nachname, Funktion,
E-Mailanschrift und Telefonnummer für etwaige
Rückfragen.
Die Referenzen dürfen nicht älter sein als 5 Jahre, gerechnet ab Beginn der Ausführung bis heute.

Sonstiges
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
Verfahren zur Vor-Information
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2017/S 089-173713 10.05.2017
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Contrescarpe 72
28195 Bremen
Deutschland
E-Mail:
vergabekammer@bau.bremen.de
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsabschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle unter Angabe der Vergabenummer (siehe IV.3.1) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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