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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Weichenerneuerung in Frankfurt am Main (ID:14158515)


DTAD-ID:
14158515
Region:
60594 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Bauarbeiten für Eisenbahnlinien
CPV-Codes:
Gleisbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Demontage 2.1.2: ca. 300,00 mGl Rillengleis ausbauen ca. 100,00 lfdml Riilenweiche demontieren ca. 6,00 Stck Wasserkästen ausbauen Aufbruch und Herstellung 2.1.1.: Aufbruch: ca. 600,00 m2...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
18.06.2018
Frist Angebotsabgabe:
02.07.2018
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von : Einkauf und Materialwirtschaft
Telefon:+49 6921324659
Fax:+49 6921323336
E-Mail:d.leber@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL): http://www.vgf-ffm.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Weichenerneuerung
Demontage 2.1.2:
ca. 300,00 mGl Rillengleis ausbauen
ca. 100,00 lfdml Riilenweiche demontieren
ca. 6,00 Stck Wasserkästen ausbauen
Aufbruch und Herstellung 2.1.1.:
Aufbruch:
ca. 600,00 m2 Natursteinpflaster aufbrechen
ca. 1.035,00 cbm Unterbau aufbrechen
ca. 1.600,00 to Böden/Auffüllungen/Gleisschotter Einbauklasse Z0*
ca. 300,00 to Bauschutt Einbauklasse Zl.l 0
ca. 120,00 to Asphalt (nicht teerstämmig)
Herstellung:
ca. 1.055,00 m2 Planumherstellen
ca. 1.035,00 m2 Frostschutzschicht liefern / einbauen
ca. 300,00 mGl Gleisjoche einbauen
ca. 44,00 Stck Verbindungsschweißungen Rille (alum.)
ca. 10,00 Stck Verbindungsschweißungen Rille (elektr.)
ca. 6,00 Stck Entwässerungskästen einbauen
ca. 300,00 mGl Gleis stopfen
ca. 300,00 mGl Schienenentkopplung (Schallschutz)
ca. 1.055,00 m2 Asphalt einbauen
ca. 720,00 mSch Außenfuge herstellen / vergießen
ca. 720,00 mSch Innenfuge herstellen / vergießen
Produktschlüssel (CPV):
45234116 Gleisbauarbeiten

Erfüllungsort:
Lokalbahnhof, 60594 Frankfurt am Main
NUTS-Code : DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 6695/41
Vergabenummer/Aktenzeichen: VGF 105/2018

Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
kein elektronisches Vergabeverfahren
Anforderung der Vergabeunterlagen:
Offizielle Bezeichnung:
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Geschäftsstelle, FB NK13.02
Telefon:+49 6921326865/26748
Fax:+49 6921323336
E-Mail :p.hofbauer@ygf- ffm.de
digitale Adresse(URL): http://www.vgf-ffm.de
Nähere Auskünfte erhältlich bei/Einsichtnahme in Verdingungsunterlagen:
Offizielle Bezeichnung:Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am
Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Herr Leber
Telefon:+49 6921324659
Fax:+49 6921323336
E-Mail:d.leber@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL): http://www.vgf-ffm.de

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Frist für den Eingang der Angebote: 02.07.2018 10:00 Uhr
Ort der Angebotsabgabe:
Offizielle Bezeichnung:Stadwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Poststelle
Das Angebot ist abzufassen in: Deutsch
Angebotseröffnung: 02.07.2018 10:00 Uhr
Ort: Ort: Raum H304
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße: Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt am Main
Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein:
Bieter und deren Bevollmächtigten

Ausführungsfrist:
Die Probefahrt findet am 24.08.2018 statt.
Beginn : 06.08.2018
Ende : 24.08.2018

Bindefrist:
16.07.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheit abweichend von Nr. 110.1 und 2 ZVB/E-StB für
Vertragserfüllung ist bei einem Auftrag im Offenen Verfahren oder in einer Öffentlichen
Ausschreibung von mehr als 250.000 EUR (ohne Umsatzsteuer) in Höhe von 5 % der Auftragssumme (ohne Nachträge) zu leisten. Diese wird nach Abnahme auf
Verlangen des
Auftragnehmers gegen eine Sicherheit für Mängelansprüche ausgetauscht.
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der
Netto-Abrechnungssumme. Sind bei
der Abnahme festgestellte Mängel noch zu beseitigen, ist hierfür als
Sicherheit ein
Druckzuschlag (netto) gem. § 641 (3) BGB als Einbehalt in Höhe des
zweifachen Betrags
der voraussichtlichen Aufwendungen für die Mängelbeseitigung zu leisten. Die Sicherheit
wird nach Abnahme der Mängelbeseitigung, auf die sich der Druckzuschlag bezieht, zurückgezahlt. Wenn ein Einbehalt nicht möglich ist, kann zur
Absicherung des Druckzuschlags separat eine gesonderte Mängelansprüchebürgschaft
gestellt werden. Die Gesamtsumme der Sicherheiten für Mängelansprüche beträgt höchstens den Betrag der Sicherheit nach Ziffer 110.1.

Zahlung:
Nach VOB/B, Besonderen Vertragsbestimmungen
(HVA B-StB), Weiteren Besonderen Vertragsbestimmungen, die bis auf die VOB/B in den Vergabeunterlagen enthalten sind.

Zuschlagskriterien:
Preis

Geforderte Nachweise:
Eignungsnachweise: Der Bieter weist seine Fachkunde,
Leistungsfähigkeit und
Zuverlässigkeit (Eignung) gemäß § 6 a VOB/A nach.
Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der
Nachweiserbringung in den
Vergabeunterlagen angegeben wird. Regelmäßig werden Formblätter
vorgegeben.
- Zuverlässigkeit im Sinne von § 6 Abs. 3 VOB/A
- Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen
eintragungspflichtig ist
- NichtVorliegen der Ausschlussgründe nach § 21
Arbeitnehmerentsendegesetz, § 21
Schwarzarbeitergesetz und §19 Mindestlohngesetz
Zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
- Angabe des Gesamtumsatzes in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren
- Angabe des Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei
abgeschlossenen
Geschäftsj ahren
Zur technischen und berufliche Leistungsfähigkeit:
- Erbringung von vergleichbaren Leistungen in den letzten 3
abgeschlossenen
Kalenderj ahren
- Verfügbarkeit von für die Ausführung der Leistungen erforderlichen
Arbeitskräften
Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur
Versicherungspflicht
und Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt.
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über
deren
Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen.
Der Nachweis der Eignungskriterien kann - soweit darin enthalten -
durch die vom
öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein
zugängliche Liste
des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von
Nachunternehmen der o.g.
Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie
beschrieben zu
führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche
Auftraggeber vor, vor Zu-
schlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den
Auftrag vergeben will
und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis
vorgelegt haben oder
auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen
haben, aufzufordern,
die ein-schlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6a VOB/A/1, § 13 Abs. 1, 2 HVTG),
die in Form
anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden
zugelassen und
anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.

Besondere Bedingungen:
gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss:
Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im
Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem
Vertreter bilden und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
("Bietergemeinschaftserklärung").
Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen.

Sonstiges
Nachprüf stelle:
Regierungspräsidium Darmstadt,
Dezernat III 31.4 - VOB Stelle
Wilhelminenstraße 1-3;
64283 Darmstadt
Tel.: +496151/126348, Fax.: +496151 125816.
Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und
Tariftreuegesetz:
Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt, auch für Nach-
und Verleihunternehmen.
Vertragsstrafe wegen schuldhaften Verstosses gegen eine sich aus der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt ergebenden Verpflichtung wird vereinbart: Nein
1 .Bietergemeinschaften (BIGE) sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der
das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur
wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der individuell vorzulegen.
2. Bei Abgabe des Angebotes in Papierform muss dieses 2-fach und als GAEB-Datei 1- fach abgegeben werden.
3. Versicherungspflicht:
Der Auftragnehmer (AN) ist verpflichtet, für den Zeitraum seiner Leistungsverpflichtung eine Haftpflichtversicherung als Versicherung gegen Personen-, Sach-/ und
Vermögens schaden (Betriebshaftpflicht-Versicherung) sowie für Risiken nach dem Umwelthaftungsgesetz (Anlagen, Rest- und Regressrisiko/ Umwelthaftpflicht
Versicherung) und dem Umweltschadengesetz (Biodiversität/Umweltschaden
Versicherung) im Zusammenhang mit der Durchführung des Vertrages abzuschließen und nachzuweisen.
Die Deckungssumme der Betriebshaftpflichtversicherung mit
Deckungssummen von
mindestens EUR 5 Mio. pauschal für Personen- und Sachschäden sowie EUR 100.000 für
Vermögens schaden je 2-fach maximiert p.a. (für
Betriebshaftpflichtversicherung) bzw.
EUR 5 Mio. für Personen-/ Sach- und mitversicherte Vermögensschä-den, 1-fach
maximiert p.a.(Umwelthaftpflichtversicherung) abzuschließen und nachzuweisen.
4. Urkalkulation: Die Bieter sind verpflichtet, die Urkalkulation ihrer Angebote vor
Erteilung des Zuschlag im Falle einer Preisprüfung auf Anforderung des Auftraggebers an
diesen herauszugeben. Der Auftraggeber wird von dem Auftragnehmer die Übergabe der
Urkalkulation in einem ver-schlossenen Umschlag unmittelbar nach Zuschlagserteilung
verlangen. Für den Auftragneh-mer besteht die vertragliche
Verpflichtung eine Urkalkulation auf Verlangen vorzulegen.
Im Anwendungsbereich des HVTG: Es gelten § 16 Abs. 1 und Abs. 2 HVTG.
5. Beachtung der AVA-Richtlinie der VGF: Im Falle einer
Auftragserteilung ist die
weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke
Verkehrsgesellschaft
Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Diese Richtlinie wird den
Bietern als Teil
der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Alle Auftragnehmer, die
nicht ARRIBA
bauen/planen oder ein anderes nicht GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen,
können die CD-ROM "VGF Mengen" für 180,00 EUR zzgl. MwSt. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Be-arbeitung gemäß AVA-Richtlinie
enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines
Erwerbs die Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu
Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren lassen
muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den
Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
6. Für Bauwerke ist eine Gewährleistungsfrist von 5 Jahren vorgesehen.
7. Nachforderungen: Die Auftraggeberin wird die fristgerecht
eingegangenen Angebote
zunächst summarisch auf Vollständigkeit sowie auf rechnerische und
fachliche Richtigkeit
prüfen. Fehlen geforderte Erklärungen oder Nachweise und wird das Angebot nicht entsprechend § 16 Absatz 1 oder 2 VOB/A ausgeschlossen, verlangt der Auftraggeber die
fehlenden Erklärungen oder Nachweise nach. Dies gilt ausdrücklich auch für den Fall,
dass die Angebote nicht ordnungsgemäß vorliegen und zwar auch bei fehlenden Angaben
auf Formblättern, widersprüchlichen Angaben auf Formblättern sowie der Einreichung
von Kopien statt Originalen, sofern Originale erforderlich sind. Das Recht zur Nachforderung besteht jedoch nicht bei fehlenden Preisangaben. Die fehlenden Nachweise
sind spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung
durch den Auftraggeber. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen. Das Recht zur Nachforderung von
Unterlagen begründet keine Verantwortung der Auftraggeberin für die Vollständigkeit der
Angebote. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten
Nachforderung von
Unterlagen sind ausgeschlossen. Die Bieter bleiben für den Nachweis ihrer Eignung und
die Vollständigkeit ihres Angebotes allein verantwortlich.
8. Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten: Die Bieter haben sich von der
Voll-ständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit
der Un-terlagen haben sie die Auftraggeberin in Textform unverzüglich darüber zu
unterrichten. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bieter Unklarheiten,
so haben die Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe ihrer Angebote in
Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bieter die Auftraggeberin auf eventuelle
Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform aufmerksam zu
machen. Gleiches gilt, falls die Bieter der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen.
nachr. HAD-Ref.: 6695/41
nachr. V-Nr/AKZ : VGF 105/2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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