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Ausschreibung - Windkraftwerkpark in Göllheim (ID:8153486)

Auftragsdaten
Titel:
Windkraftwerkpark
DTAD-ID:
8153486
Region:
67307 Göllheim
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.04.2013
Frist Angebotsabgabe:
17.05.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme von 3-5 Windenergieanlagen inkl. Fundament sowie spätere langfristige Instandhaltung (Wartung, Fernüberwachung, Instandsetzung bei Betriebsunterbrechung) der gelieferten Windenergieanlagen. Realisierung einer Windfarm bestehend aus 3 bis 5 Windenergieanlagen am Standort 67308 Zellertal/Verbandsgemeinde Göllheim/Donnersbergkreis/Rheinland-Pfalz. Der Leistungsumfang soll die Lieferung, Errichtung einschließlich Inbetriebnahme der WEA mit einer Nennleistung zwischen 2500 und 3300 kW bei einer Nabenhöhe von mindestens 135 m (Gesamthöhe max. 200 m) inklusive der Errichtung des Fundaments beinhalten. Der Turm muss eine zylindrische Bauform aufweisen (keine Gittermast-/Fachwerkbauweise). Verbunden mit der Anlagenlieferung soll ein Angebot für einen langjährigen (mind. 12 Jahre Laufzeit) Vollwartungsvertrag mit Verlängerungsoption(en) für Instandhaltung der WEA sein. Der Wartungsvertrag soll eine jährliche Verfügbarkeitsgarantie von mind. 97 % (gemittelt über alle WEA) bezogen auf einen Bemessungszeitraum von je 12 Monaten beinhalten. Die Inbetriebnahme ist im 3. Quartal 2014 vorgesehen.
Kategorien:
Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren
CPV-Codes:
Windkraftwerkpark
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  122283-2013

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Bauauftrag Richtlinie 2004/17/EG
Abschnitt I: Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Energie- und technische Infrastrukturprojekte Verbandsgemeinde Göllheim
AöR
Gutenbergstraße 4
Zu Händen von: Herrn Walter Fromkorth
67307 Göllheim
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6351130010
E-Mail: fromkorth@goellheim.de
Fax: +49 635113002210
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Strom
I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme von 3-5 Windenergieanlagen inkl. Fundament sowie spätere langfristige Instandhaltung (Wartung, Fernüberwachung, Instandsetzung bei Betriebsunterbrechung) der gelieferten Windenergieanlagen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauauftrag Planung und Ausführung Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Zellertal / VG Göllheim NUTS-Code DEB3D
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Realisierung einer Windfarm bestehend aus 3 bis 5 Windenergieanlagen am Standort 67308 Zellertal/Verbandsgemeinde Göllheim/Donnersbergkreis/Rheinland-Pfalz. Der Leistungsumfang soll die Lieferung, Errichtung einschließlich Inbetriebnahme der WEA mit einer Nennleistung zwischen 2500 und 3300 kW bei einer Nabenhöhe von mindestens 135 m (Gesamthöhe max. 200 m) inklusive der Errichtung des Fundaments beinhalten. Der Turm muss eine zylindrische Bauform aufweisen (keine Gittermast-/Fachwerkbauweise). Verbunden mit der Anlagenlieferung soll ein Angebot für einen langjährigen (mind. 12 Jahre Laufzeit) Vollwartungsvertrag mit Verlängerungsoption(en) für Instandhaltung der WEA sein. Der Wartungsvertrag soll eine jährliche Verfügbarkeitsgarantie von mind. 97 % (gemittelt über alle WEA) bezogen auf einen Bemessungszeitraum von je 12 Monaten beinhalten. Die Inbetriebnahme ist im 3. Quartal 2014 vorgesehen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
31121340
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.9.2013 Abschluss 30.9.2014
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Gegenstand der Verhandlungen
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Gegenstand der Verhandlungen
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend durch den bevollmächtigten Vertreter. Dem Teilnahmeantrag ist eine entsprechende Erklärung beizufügen. Mit dem Teilnahmeantrag ist ferner zu erläutern, welches Mitglied der Bietergemeinschaft im Auftragsfalle, welche Leistungen ausführen wird.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Aktueller Nachweis über - Eintragung in Berufs- oder Handelsregister bzw. Firmenbuch des Herkunftslandes oder die dort vorgesehene Bescheinigung oder eidesstattliche Erklärung - Anmeldebestätigung Berufsgenossenschaft - Nachweis über die Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 10 Mio. EUR Erklärung bzw. Nachweis, dass - kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde - sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet - Eine Eigenerklärung, dass der Unternehmer keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt - Eine Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt werden - Eine Eigenerklärung, dass im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben wurden. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Gemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben. Will sich der Bieter hinsichtlich der Herstellung (Komplettsystem) der Windenergieanlage oder hinsichtlich der Ausführung der Wartungsarbeiten eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben. Will sich der Bieter bei den übrigen Leistungen hinsichtlich der Ausführung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle im Auftragsfalle nachzuweisen. Wir behalten uns vor fehlende Unterlagen nachzufordern.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: - Gesamtumsatz der letzten drei Jahre - Umsatz mit vergleichbaren Projekten der letzten drei Jahre - duchschnittl. Anzahl Arbeitskräfte nach Berufsgruppen der letzten drei Jahre - Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/ oder das Zahlungsverhalten. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Gemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben. Will sich die Bieter hinsichtlich der Herstellung (Komplettsystem) der Windenergieanlage oder hinsichtlich der Ausführung der Wartungsarbeiten eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben. Will sich der Bieter bei den übrigen Leistungen hinsichtlich der Ausführung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle im Auftragsfalle nachzuweisen. Wir behalten uns vor fehlende Unterlagen nachzufordern.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit seinem Teilnahmeantrag hat der Teilnehmer mindestens 3 Referenzprojekte zu beschreiben über die Errichtung und langfristige Wartung von Windenergieanlagenprojekten vergleichbarer Größe, unter Beschreibung des Errichtungskonzepts. Auf Verlangen der Vergabestelle hat der Bewerber die Nennung des jeweiligen Auftraggebers, Telefonnummer und Auftragsvolumen mitzuteilen. Will sich der Bieter bei der Auftragsausführung im Rahmen der Errichtung und/oder Wartung eines Dritten bedienen, hat er entsprechende Referenzen des Dritten vorzulegen. Will sich der Bieter der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben. Will sich die Bieter hinsichtlich der Herstellung (Komplettsystem) der Windenergieanlage oder hinsichtlich der Ausführung der Wartungsarbeiten eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben. Will sich der Bieter bei den übrigen Leistungen hinsichtlich der Ausführung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle im Auftragsfalle nachzuweisen. Der Teilnehmer hat insoweit zu erläutern, ob er im Auftragsfalle Drittunternehmer bei der Ausführung des Auftrages beschäftigen will. Seinem Teilnahmeantrag sind ferner beizufügen: - Beschreibung oder Nachweis der zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung und Erklärung, dass diese im Auftragsfall zur Verfügung steht. - Beschreibung des für die Leitung vorgesehenen technischen Personals (berufliche Qualifikation, fachliche Lebensläufe). Wir behalten uns vor fehlende Unterlagen nachzufordern.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen (außer DBS) Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
..
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
17.5.2013 - 12:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Der Bieter hat mit seinem Teilnahmeantrag anzugeben, ob er im Auftragsfalle beabsichtigt, Leistungen durch Dritte ausführen zu lassen. Bejahendenfalls hat er bereits mit seinem Teilnahmeantrag die Firma des jeweiligen Dritten anzugeben, soweit der Bieter beabsichtigt, die Herstellung der Windenergieanlage und/ oder deren Wartung an einen Dritten zu vergeben. Vom Bieter erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1 benannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6131162234 Fax: +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gilt die gesetzliche Frist des § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10.4.2013
DTAD
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