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Ausschreibung - Winterdienst (Schnee-, Eis- und Streugutbeseitigung) in Koblenz (ID:8204517)

Auftragsdaten
Titel:
Winterdienst (Schnee-, Eis- und Streugutbeseitigung)
DTAD-ID:
8204517
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
29.04.2013
Frist Vergabeunterlagen:
22.05.2013
Frist Angebotsabgabe:
04.06.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Winterdienst (Schnee-, Eis- und Streugutbeseitigung)
Kategorien:
Schneeräumung, Winterdienst
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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1. Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Hauptstelle Facility Management

Mainzer Str. 89

56068 Koblenz

Bearbeitungsnummer:

(bitte stets angeben)

DOOP.O1081-550.1121

2. a) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung

b) Vertragsart: Dienstleistungsauftrag

3. a) Kategorie der Dienstleistung und

Beschreibung:

Winterdienst (Schnee-, Eis- und Streugutbeseitigung)

bei Wohnliegenschaften in Frankfurt am Main und

Bad Homburg vor der Höhe der Bundesanstalt für

Immobilienaufgaben

b) CPV - Nr: 90630000-2

90620000-9

c) Unterteilung in Lose:

(Neben Einzellosen können auch

mehrere oder alle Lose angeboten

werden)

Es ist eine Teilung der Gesamtleistung in 3 Lose

vorgesehen.

d) Ausführungsort: Frankfurt am Main und Bad Homburg vor der Höhe

e) Bestimmungen über die

Ausführungsfrist:

Beginn der Leistungsfrist: 01.11.2013

Ende der Leistungsfrist: 31.10.2014, mit Option auf

Vertragsverlängerung

4. a) Anforderung der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen sind bis zum

22.05.2013 schriftlich bei der Bundesanstalt für

Immobilienaufgaben, Verdingungsstelle Münster, Frau

Balshüsemann, Hohenzollernring 48, 48145 Münster;

E-Mail: Verdingung.Dortmund@bundesimmobilien.de;

Fax 0251-98168-139 unter Angabe des

Geschäftszeichens: DOOP.O1081-550.1121

anzufordern. In der Anforderung ist eine

personenbezogene E-Mail-Adresse anzugeben,

da die Unterlagen grundsätzlich kostenlos per

E-Mail versandt werden. Zudem besteht die

Möglichkeit, an der elektronischen Vergabe

über die e-Vergabe-Plattform des Bundes

(www.evergabe-online.de) teilzunehmen. Die

Vergabeunterlagen können dort heruntergeladen und

Angebote in elektronischer Form abgegeben werden.

Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen

und das Anschreiben können bis spätestens zum

28.05.2013 angefordert werden.

b) Frist: 22.05.2013 23:59:00

c) Schutzgebühr: Nein

5. a) Angebotsfrist: 04.06.2013 23:59 Uhr

b) Anschrift: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Verdingungsstelle Münster, Frau Balshüsemann,

Hohenzollernring 48, 48145 Münster

c) Sprache: Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

6. Kautionen und Sicherheiten: keine

7. Finanzierungs- und

Zahlungsbedingungen:

Abschlags- und Schlusszahlungen im

Rahmen der Verdingungsordnung für

Leistungen Teil B (VOL/B).

Es gelten die Zahlungsbedingungen

gemäß § 17 VOL/B.

8. Rechtsform, die die

Bietergemeinschaft bei der

Auftragserteilung annehmen muss:

Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche

Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung

der angebotenen Leistungen und haben in den

Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft

zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als

bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren,

den Abschluss und die Durchführung des Vertrages

zu bezeichnen. Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden. Die unter Nr. 9

geforderten Nachweise und Angaben sind für jedes

Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.

9. Mindestbedingungen (Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers):

a) Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit

nachfolgende Angaben zu machen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die unter

Ziffer 9 a) bis c) aufgeführten Nachweise sogenannte Ausschlusskriterien sind. Die fehlende

Angabe oder Nichterfüllung der Kriterien führt zum Ausschluss aus dem Auswahlverfahren.

Rechtslage - Geforderte Nachweise

1. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers, dass über das Vermögen

des Unternehmers kein Insolvenzverfahren eröffnet wurde, dass sich das Unternehmen

nicht in der Liquidation befindet und dass die Mitglieder der Geschäftsleitung des

Unternehmens keine schweren Verfehlungen begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit in

Frage stellen (§6 Abs. 5 VOL/A). Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck

zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus

dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß § 150 a der

Gewerbeordnung vor.

2. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers über die ordnungsgemäße Zahlung

von Steuern und Abgaben, Beiträgen zur gesetzlichen Unfallversicherung sowie Beiträgen zur

gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für

die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die

Bundesknappschaft. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

3. Erklärung über Nachunternehmerleistungen. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte

Vordruck zu verwenden. Art und Umfang sämtlicher Teilleistungen, für deren Ausführung

sich der Bewerber anderer Unternehmen bedienen will, sind zu benennen. Der Bewerber

ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung

vorgesehenen Nachunternehmen unter Vorlage einer Verpflichtungserklärung konkret zu

benennen. In diesem Fall sind die einschlägigen Ausschlusskriterien des Punktes 9 a) bis c)

vom Bewerber für jeden der zu beauftragenden Nachunternehmer mit beizubringen; dies ist

Voraussetzung für eine Wertung des Angebotes des Hauptunternehmers.

4. Auszug aus dem Gewerbe- oder Handelsregister.

b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Geforderter Nachweis

Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers über das Bestehen einer

Betriebshaftpflichtversicherung. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu

verwenden. Die Betriebshaftpflicht hat mindestens die folgenden Deckungssummen pro

Schadensfall aufzuweisen: 2.000.000,- Euro für Personenschäden, mind. 1.000.000,- Euro für Sach- und Vermögensschäden (§ 11 des den Vergabeunterlagen beigefügten Vertrags). Sollte die derzeit

bestehende Betriebshaftpflichtversicherung diese Deckungssummen zurzeit nicht erreichen, so ist

der Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung verpflichtet, die Deckungssummen entsprechend zu

erhöhen.

c) Fachliche und technische Leistungsfähigkeit - Geforderter Nachweis

Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers, dass das Unternehmen ausreichend

qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und die

notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen. Es ist der den

Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

10. Zuschlagsfrist/Bindefrist: 19.07.2013

Falls bis zum Ablauf dieser Frist kein Auftrag erteilt ist, können die Bieter davon ausgehen, dass

ihr Angebot nicht berücksichtigt wurde.

11. Zuschlagskriterien: Es gelangen nur diejenigen Angebote in die Wertung,

welche die Voraussetzungen nach den vorstehenden

Punkten erfüllen und fristgerecht abgegeben wurden.

Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 16

Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet.

Etwaige Angebote auf der Grundlage eigener

Geschäftsbedingungen werden ebenfalls nicht

gewertet.

Die Prüfung der Eignung der Bieter erfolgt unter den

Gesichtspunkten der Fachkunde, Leistungsfähigkeit

und Zuverlässigkeit anhand der unter Punkt 9 a) bis c)

geforderten Nachweise.

Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung aller

Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot

hinsichtlich der Angebotspreise erteilt.

12. Nebenangebote/

Änderungsvorschläge:

nicht zugelassen

13. Sonstige Angaben: Gemäß § 19 Abs. 1 VOL/A teilt der Auftraggeber den

nicht berücksichtigten Bietern die Gründe für die

Ablehnung des Angebots mit. Auf Antrag können

weitergehende Informationen erteilt werden. Der

Auftraggeber kann die Informationen unter den

Voraussetzungen des § 19 Abs. 3 VOL/A zurückhalten.

Es gilt deutsches Recht.

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