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Ausschreibung - Winterdiensten in Stuttgart (ID:10771476)

Übersicht
DTAD-ID:
10771476
Region:
70182 Stuttgart
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Schneeräumung, Winterdienst
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Winterdiensten für 3 Dienstliegenschaften im Landkreis Waldshut (zu räumende/ streuende Flächen: 90 m² öffentliche Gehwege und insgesamt 1.500 m² Nutzerflächen)
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.05.2015
Frist Vergabeunterlagen:
24.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
02.07.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Stabsbereich Einkauf, Abt. 2 (Vergabe)
Olgastraße 13, 70182 Stuttgart

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Öffentliche Ausschreibung zur Vergabe von
Winterdiensten für 3 Dienstliegenschaften im Landkreis
Waldshut (zu räumende/ streuende Flächen: 90
m² öffentliche Gehwege und insgesamt 1.500 m²
Nutzerflächen).

Erfüllungsort:
Lottstetten, Jestetten

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
VOEK.O1088-85/15.4330

Vergabeunterlagen:
Anforderung der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen sind schriftlich unter Angabe
des Aktenzeichen: VOEK.O1088-0085/15.4330
bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Verdingungsstelle Münster, Irene Zander,
Hohenzollernring 48, 48145 Münster,
Telefax: 0251-98168-139, E-Mail:
Verdingung.Dortmund@bundesimmobilien.de
anzufordern. In der Anforderung ist eine
personenbezogene E-Mail-Adresse anzugeben, da die
Unterlagen grundsätzlich kostenlos per E-Mail versandt
werden. Zudem besteht die Möglichkeit, an der
elektronischen Vergabe über die e-Vergabe-Plattform
des Bundes (www.evergabe-online.de) teilzunehmen.
Vergabeunterlagen können dort heruntergeladen
und Angebote bis zum Ende der Angebotsfrist in
elektronischer Form abgegeben werden. Zusätzliche
Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das
Anschreiben können bis spätestens zum 24.06.2015
angefordert werden.

Termine & Fristen
Unterlagen:
02.07.2015 23:59:00

Angebotsfrist:
Angebotsfrist: 02.07.2015 23:59Uhr

Anschrift: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Verdingungsstelle Münster, Irene Zander,
Hohenzollernring 48, 48145 Münster

Ausführungsfrist:
Beginn der Leistungsfrist: 01.10.2015
Ende der Leistungsfrist: 30.09.2017
(Verlängerung des Vertrages jeweils um 12 Monate, wenn die Auftraggeberin dem Auftragnehmer dies mindestens 3 Monate vor Ablauf der Mindestvertragszeit schriftlich mitteilt. Von dieser Verlängerungsoption kann die Auftraggeberin maximal zweimal Gebrauch machen. D.h. der Vertrag endet spätestens am 30.09.2019).

Bindefrist:
21.08.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
Abschlags- und Schlusszahlungen im
Rahmen der Verdingungsordnung für
Leistungen Teil B (VOL/B)
Es gelten die Zahlungsbedingungen gem. § 17 VOL/B.

Zuschlagskriterien:
Es gelangen nur vollständige und fristgerechte
Angebote in die Wertung. Bei unvollständigen
Angeboten behält sich die Auftraggeberin das Recht
vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gem. §
16 Abs. 2 VOL/A innerhalb einer zu bestimmenden
Nachfrist nachzufordern.
Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 16
Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet.
Die Auftraggeberin prüft die Auskömmlichkeit der
Angebote gem. § 16 Abs. 6 VOL/A anhand der
Angaben des Bieters auf dem Vordruck „Kalkulation
des Stundenverrechnungssatzes“. Der Bieter hat
den Stundenverrechnungssatz, den er seiner
Angebotskalkulation zugrunde legt, im Vordruck
„Kalkulation des Stundenverrechnungssatzes“
aufzuschlüsseln und mit dem Angebot einzureichen..
Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung aller
Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot
hinsichtlich der Angebotspreise erteilt. Das
wirtschaftlichste Angebot, ist das Angebot mit dem
niedrigsten Gesamtpreis (netto) in Euro, dass auf der
Grundlage der angebotenen Preise in Verbindung mit
den im Preisblatt ausgewiesenen Daten ermittelt wird
(Gewichtung 100 v.H.).

Geforderte Nachweise:
Mindestbedingungen(Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers):

a) Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
nachfolgende Angaben zu machen. Ausländische Bieter haben entsprechende
Bescheinigungen des jeweiligen Herkunftslandes vorzulegen. Wird eine solche Bescheinigung
in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung
ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine
feierliche Erklärung ersetzt werden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den aufgeführten Nachweisen um
sogenannte Ausschlusskriterien handelt. Die fehlende Angabe oder Nichterfüllung der Kriterien
führt zum Ausschluss aus diesem Auswahlverfahren.
Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind
zugelassen.
Rechtslage:.

1. Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren
eröffnet wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet, dass im
Gewerbezentralregister keine die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellenden
Eintragungen enthalten sind und dass die Mitglieder der Geschäftsleitung des Unternehmens
keine schweren Verfehlungen begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen
(§ 6 Abs. 5 VOL/A), über die ordnungsgemäße Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen
Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die
Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die
Bundesknappschaft. Erklärung der ordnungsgemäßen Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen
Unfallversicherung sowie über die ordnungsgemäße Zahlung von Abgaben und Steuern.

b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:.

1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung: Die
Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens die folgenden Deckungssummen aufzuweisen: für
Personenschäden 3,0 Mio. €, für Sachschäden 3,0 Mio. € und für sonstige Vermögensschäden
500.000 €. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung diese Deckungssummen derzeit nicht
erreichen, ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen
entsprechend zu erhöhen.

2. Angaben zum Umsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezügl. der ausgeschriebenen
Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, soweit vorhanden.

c) Fachliche und technische Leistungsfähigkeit.

1. Eigenerklärung zu mind. 3 vergleichbaren Referenzen mit Angabe von: Art des
Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher
Leistungsumfang in qm, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des Auftraggebers und
Ansprechpartner mit Telefonnummer. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, die bei
Nachfrage vom Referenzauftraggeber bestätigt werden.

2. Zu dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern werden folgende Angaben gefordert:

a) Jahr, seit dem das Unternehmen die einschlägigen Leistungen erbringt,

b) Anzahl der Beschäftigten des ganzen Unternehmens,

c) Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Arbeitskräfte, bezogen auf die Leistungsart,

d) Anteil der im Unternehmen geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die Leistungsart.

3. Beschreibung der technischen Ausrüstung, die für die Erbringung der ausgeschriebenen
Leistungen vorgesehen ist.

d) Sonstige Unterlagen.

1. Bei Bietergemeinschaften: Die Auskünfte (mit Ausnahme der Punkte 9.

d) lfd. Nr. 2
(Nachunternehmerleistungen), 9.

b) lfd. Nrn. 2 (Umsätze) sowie 9.

c) lfd. Nrn. 1 (Referenzen),
2 (Anzahl Arbeitnehmer) und 3 (technische Ausstattung) sind von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft abzugeben. Zusätzlich ist eine Eigenerklärung von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft erforderlich, dass beabsichtigt ist, im Falle der Auftragserteilung die
Vertragsleistung mit den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft
als Arbeitsgemeinschaft auszuführen, und dass für die Vertragserfüllung jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft der Auftraggeberin als Gesamtschuldner haftet.

2. Einsatz von Nachunternehmen: Die Leistungen sind durch den Auftragnehmer mit eigenen
Mitarbeitern auszuführen, soweit der Auftragnehmer in seinem Angebot nicht ausdrücklich den
Einsatz von Nachunternehmern vorsieht. Bei dem geplanten Einsatz von Nachunternehmern
muss der Bieter in seinem Angebot Art und Umfang sämtlicher Teilleistungen, für deren
Ausführung er sich anderer Unternehmen bedienen will, benennen. In diesem Fall ist der
Bieter verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung
vorgesehenen Nachunternehmen unter Vorlage einer Verpflichtungserklärung konkret
zu benennen (Firmenbezeichnung, Adresse, Firmensitz); dies ist Voraussetzung für eine
Wertung des Angebotes des Bieters. Auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle hat der
Bieter außerdem - bezogen auf die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden
Teilleistungen - Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit (entsprechend Punkt 9.a) oben) sowie zur
fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit (entsprechend Punkt 9.c) Nrn. 1-3 oben) der zu
beauftragenden Nachunternehmer vorzulegen.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform, die die
Bietergemeinschaft bei der
Auftragserteilung annehmen muss:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre
Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall
rechtmäßig ist. Bei Bedarf ist die rechtliche Zulässigkeit
der Bildung einer Bietergemeinschaft durch geeignete
und nachprüfbare Angaben anhand objektiver Kriterien
glaubhaft zu machen.

Sonstiges
Sonstige Angaben: Ortsbesichtigung:
Die Auftraggeberin bietet eine freiwillige Besichtigung
der Liegenschaften an. Dafür ist die 25.
Kalenderwoche vorgesehen.
Nachunternehmer:
Der Auftragnehmer hat bei der Übertragung von
Unteraufträgen nach wettbewerbsrechtlichen
Grundsätzen zu verfahren. Dem Nachunternehmer
dürfen insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen
– insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise und
der Sicherheitsleistungen – gestellt werden, als sie
zwischen dem Auftraggeberin und dem Auftragnehmer
vereinbart sind. Bei der Einholung von Angeboten
für Unteraufträge hat der Auftragnehmer regelmäßig
kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu
beteiligen.
Es gilt deutsches Recht.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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