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Ausschreibung - Winterdiensten in Stuttgart (ID:10807837)

Übersicht
DTAD-ID:
10807837
Region:
70182 Stuttgart
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Schneeräumung, Winterdienst
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Winterdiensten für 3 Dienstliegenschaften im Landkreis Waldshut (zu räumende/ streuende Flächen: 90 m² öffentliche Gehwege und insgesamt 1.500 m² Nutzerflächen).
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.06.2015
Frist Vergabeunterlagen:
24.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
02.07.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Stabsbereich Einkauf, Abt. 2 (Vergabe), Olgastraße
13, 70182 Stuttgart. Bearbeitungsnummer:
(bitte stets angeben) VOEK.O1088-85/15.4330.

Öffentliche Ausschreibungen
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Winterdiensten für 3 Dienstliegenschaften
im Landkreis Waldshut (zu räumende/
streuende Flächen: 90 m² öffentliche Gehwege
und insgesamt 1.500 m² Nutzerflächen).

Erfüllungsort:
Lottstetten,
Jestetten.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabeunterlagen:
Die Vergabeunterlagen sind schriftlich
unter Angabe des Aktenzeichen: VOEK.
O1088-0085/15.4330 bei der Bundesanstalt
für Immobilienaufgaben, Verdingungsstelle
Münster, Irene Zander, Hohenzollernring
48, 48145 Münster, Fax: 0251-98168-
139, E-Mail: Verdingung.Dortmund@bundesimmobilien.
de anzufordern. In der Anforderung
ist eine personenbezogene E-Mail-
Adresse anzugeben, da die Unterlagen
grundsätzlich kostenlos per E-Mail versandt
werden. Zudem besteht die Möglichkeit, an
der elektronischen Vergabe über die e-Vergabe-
Plattform des Bundes (www.evergabeonline.
de) teilzunehmen. Vergabeunterlagen
können dort heruntergeladen und Angebote
bis zum Ende der Angebotsfrist in elektronischer
Form abgegeben werden. Zusätzliche
Auskünfte über die Vergabeunterlagen und
das Anschreiben können bis spätestens zum
24.06.2015 angefordert werden.

Termine & Fristen
Unterlagen:
bis spätestens zum
24.06.2015

Angebotsfrist:
02.07.2015 um 23:59 Uhr.
Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben, Verdingungsstelle
Münster, Irene Zander, Hohenzollernring 48,
48145 Münster.

Ausführungsfrist:
Beginn der Leistungsfrist:
01.10.2015; Ende der Leistungsfrist:
30.09.2017. (Verlängerung des Vertrages
jeweils um 12 Monate, wenn die Auftraggeberin
dem Auftragnehmer dies mindestens
3 Monate vor Ablauf der Mindestvertragszeit
schriftlich mitteilt. Von dieser Verlängerungsoption
kann die Auftraggeberin maximal
zweimal Gebrauch machen. D.h. der
Vertrag endet spätestens am 30.09.2019).

Bindefrist:
Zuschlagsfrist/Bindefrist:
21.08.2015. Falls bis zum Ablauf dieser
Frist kein Auftrag erteilt ist, können die
Bieter davon ausgehen, dass ihr Angebot
nicht berücksichtigt wurde.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
Abschlags- und Schlusszahlungen im
Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen
Teil B (VOL/B). Es gelten die Zahlungsbedingungen
gem. § 17 VOL/B.

Geforderte Nachweise:
Mindestbedingungen (Unterlagen zur Beurteilung
der Eignung des Bewerbers) -
a) Der
Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde,
Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
nachfolgende Angaben zu machen. Ausländische
Bieter haben entsprechende Bescheinigungen
des jeweiligen Herkunftslandes vorzulegen.
Wird eine solche Bescheinigung in
dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so
kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung
ersetzt werden. In Staaten, in denen es
einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser
durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen,
dass es sich bei den aufgeführten Nachweisen
um sogenannte Ausschlusskriterien
handelt. Die fehlende Angabe oder Nichterfüllung
der Kriterien führt zum Ausschluss
aus diesem Auswahlverfahren. Geforderte
Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren
erworben werden, sind zugelassen.
Rechtslage: 1. Eigenerklärung, dass
über das Vermögen des Unternehmens kein
Insolvenzverfahren eröffnet wurde, dass sich
das Unternehmen nicht in der Liquidation
befindet, dass im Gewerbezentralregister
keine die Zuverlässigkeit des Unternehmens
in Frage stellenden Eintragungen enthalten
sind und dass die Mitglieder der Geschäftsleitung
des Unternehmens keine schweren
Verfehlungen begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit
in Frage stellen (§ 6 Abs. 5
VOL/A), über die ordnungsgemäße Zahlung
von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
(Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung)
für die Arbeitnehmer
an die zuständigen Krankenkassen bzw.
für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft.
Erklärung der ordnungsgemäßen
Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen
Unfallversicherung sowie über die ordnungsgemäße
Zahlung von Abgaben und Steuern.
b) 1. Eigenerklärung zur bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung:
Die Betriebshaftpflichtversicherung
hat mindestens die
folgenden Deckungssummen aufzuweisen:
für Personenschäden 3,0 Mio. , für Sachschäden
3,0 Mio. und für sonstige Vermögensschäden
500.000 . Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung
diese Deckungssummen
derzeit nicht erreichen, ist der Bieter
verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung
die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen.


2. Angaben zum Umsatz des Unternehmens
sowie zum Umsatz bezügl. der ausgeschriebenen
Leistungsart, jeweils bezogen
auf die letzten drei Geschäftsjahre, soweit
vorhanden.
c) 1. Eigenerklärung zu mind. 3
vergleichbaren Referenzen mit Angabe von:
Art des Referenzobjektes, Ausführungsort
(Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher
Leistungsumfang in m², Leistungszeitraum,
Leistungsart, Name des Auftraggebers und
Ansprechpartner mit Tel.Nr. Es werden nur
Referenzen berücksichtigt, die bei Nachfrage
vom Referenzauftraggeber bestätigt werden.

2. Zu dem Unternehmen und seinen
Mitarbeitern werden folgende Angaben gefordert:
a) Jahr, seit dem das Unternehmen
die einschlägigen Leistungen erbringt.
b) Anzahl der Beschäftigten des ganzen Unternehmens.
c) Anzahl der im Unternehmen beschäftigten
Arbeitskräfte, bezogen auf die
Leistungsart.
d) Anteil der im Unternehmen
geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die
Leistungsart.

3. Beschreibung der technischen
Ausrüstung, die für die Erbringung der
ausgeschriebenen Leistungen vorgesehen ist.
d) 1. Bei Bietergemeinschaften: Die Auskünfte
(mit Ausnahme der Punkte 9.
d) lfd. Nr. 2 (Nachunternehmerleistungen), 9.
b) lfd. Nrn. 2 (Umsätze) sowie 9.
c) lfd. Nrn. 1
(Referenzen), 2 (Anzahl Arbeitnehmer) und
3 (technische Ausstattung) sind von jedem
Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
Zusätzlich ist eine Eigenerklärung von jedem
Mitglied der Bietergemeinschaft erforderlich,
dass beabsichtigt ist, im Falle der
Auftragserteilung die Vertragsleistung mit
den namentlich benannten weiteren Mitgliedern
der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft
auszuführen, und dass für die
Vertragserfüllung jedes Mitglied der Bietergemeinschaft
der Auftraggeberin als Gesamtschuldner
haftet.

2. Einsatz von Nachunternehmen:
Die Leistungen sind durch den
Auftragnehmer mit eigenen Mitarbeitern
auszuführen, soweit der Auftragnehmer in
seinem Angebot nicht ausdrücklich den Einsatz
von Nachunternehmern vorsieht. Bei
dem geplanten Einsatz von Nachunternehmern
muss der Bieter in seinem Angebot Art
und Umfang sämtlicher Teilleistungen, für
deren Ausführung er sich anderer Unternehmen
bedienen will, benennen. In diesem Fall
ist der Bieter verpflichtet, auf gesonderte
Anforderung der Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung
vorgesehenen Nachunternehmen
unter Vorlage einer Verpflichtungserklärung
konkret zu benennen (Firmenbezeichnung,
Adresse, Firmensitz); dies
ist Voraussetzung für eine Wertung des Angebotes
des Bieters. Auf gesonderte Anforderung
der Vergabestelle hat der Bieter außerdem
- bezogen auf die von dem jeweiligen
Nachunternehmer zu erbringenden Teilleistungen
- Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit
(entsprechend Punkt 9.a) oben) sowie
zur fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit
(entsprechend Punkt 9.c) Nrn. 1-3
oben) der zu beauftragenden Nachunternehmer
vorzulegen.

Besondere Bedingungen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit
ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder
im Einzelfall rechtmäßig ist. Bei Bedarf
ist die rechtliche Zulässigkeit der Bildung
einer Bietergemeinschaft durch geeignete
und nachprüfbare Angaben anhand objektiver
Kriterien glaubhaft zu machen.

 
Es gelangen
nur vollständige und fristgerechte Angebote
in die Wertung. Bei unvollständigen Angeboten
behält sich die Auftraggeberin das Recht
vor, fehlende Erklärungen und Nachweise
gem. § 16 Abs. 2 VOL/A innerhalb einer zu
bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Angebote,
die eines der Ausschlusskriterien des
§ 16 Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet.
Die Auftraggeberin prüft die Auskömmlichkeit
der Angebote gem. § 16 Abs.
6 VOL/A anhand der Angaben des Bieters
auf dem Vordruck Kalkulation des Stundenverrechnungssatzes .
Der Bieter hat den
Stundenverrechnungssatz, den er seiner Angebotskalkulation
zugrunde legt, im Vordruck
Kalkulation des Stundenverrechnungssatzes
aufzuschlüsseln und mit dem
Angebot einzureichen. Der Zuschlag wird
unter Berücksichtigung aller Umstände auf
das wirtschaftlichste Angebot hinsichtlich
der Angebotspreise erteilt. Das wirtschaftlichste
Angebot, ist das Angebot mit dem
niedrigsten Gesamtpreis (netto) in , dass
auf der Grundlage der angebotenen Preise in
Verbindung mit den im Preisblatt ausgewiesenen
Daten ermittelt wird (Gewichtung 100
v.H.).

Sonstiges
Die Auftraggeberin
bietet eine freiwillige Besichtigung
der Liegenschaften an. Dafür ist die 25. Kalenderwoche
vorgesehen. Nachunternehmer:
Der Auftragnehmer hat bei der Übertragung
von Unteraufträgen nach wettbewerbsrechtlichen
Grundsätzen zu verfahren. Dem
Nachunternehmer dürfen insgesamt keine
ungünstigeren Bedingungen - insbesondere
hinsichtlich der Zahlungsweise und der Sicherheitsleistungen
- gestellt werden, als sie
zwischen dem Auftraggeberin und dem Auftragnehmer
vereinbart sind. Bei der Einholung
von Angeboten für Unteraufträge hat
der Auftragnehmer regelmäßig kleine und
mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen.
Es gilt deutsches Recht.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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