DTAD

Ausschreibung - Winterdienstleistungen in Koblenz (ID:8421460)

Auftragsdaten
Titel:
Winterdienstleistungen
DTAD-ID:
8421460
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
01.07.2013
Frist Vergabeunterlagen:
17.07.2013
Frist Angebotsabgabe:
06.08.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Winterdienstleistungen (Schnee-, Eis- und Streugutbeseitigung)
Kategorien:
Schneeräumung, Winterdienst
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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1. Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Hauptstelle Facility Management

Mainzer Str. 89

56068 Koblenz

Bearbeitungsnummer:

(bitte stets angeben)

DOOP.O1081-560.1121

2. a) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung

b) Vertragsart: Dienstleistungsauftrag

3. a) Kategorie der Dienstleistung und

Beschreibung:

Winterdienstleistungen (Schnee-, Eis- und

Streugutbeseitigung) für Dienstliegenschaften in

Hessen

b) CPV - Nr: 90630000-2

90620000-9

c) Unterteilung in Lose:

(Neben Einzellosen können auch

mehrere oder alle Lose angeboten

werden)

Es ist eine Teilung der Gesamtleistung in 16 Lose

vorgesehen.

d) Ausführungsort: Bensheim

Darmstadt

Eschborn

Frankfurt am Main

Friedberg

Hanau

Langen

Neu-Isenburg

Oberursel

Offenbach

e) Bestimmungen über die

Ausführungsfrist:

Beginn der Leistungsfrist: 01.10.2013

Ende der Leistungsfrist: 30.09.2014

4. a) Anforderung der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen sind bis zum

17.07.2013 schriftlich bei der Bundesanstalt

für Immobilienaufgaben, Verdingungsstelle

Münster, Yvonne Balshüsemann,

Hohenzollernring 48, 48145 Münster; E-Mail:

Verdingung.Dortmund@bundesimmobilien.de; Fax:

0251-98168-139 unter Angabe des Geschäftszeichens:

DOOP.O1081-560.1121 anzufordern. In der

Anforderung ist eine personenbezogene

E-Mail-Adresse anzugeben, da die Unterlagen

grundsätzlich kostenlos per E-Mail versandt werden.

Zudem besteht die Möglichkeit, an der elektronischen

Vergabe über die e-Vergabe-Plattform des Bundes

(www.evergabe-online.de) teilzunehmen. Die

Vergabeunterlagen können dort bis zum vorgenannten

Termin heruntergeladen und Angebote bis zum

Ende der Angebotsfrist in elektronischer Form

abgegeben werden. Zusätzliche Auskünfte über die

Vergabeunterlagen und das Anschreiben können bis

spätestens zum 30.07.2013 schriftlich angefordert

werden.

b) Frist: 17.07.2013 23:59:00

c) Schutzgebühr: Nein

5. a) Angebotsfrist: 06.08.2013 23:59 Uhr

b) Anschrift: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Verdingungsstelle Münster, Yvonne Balshüsemann,

Hohenzollernring 48, 48145 Münster

c) Sprache: Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

6. Kautionen und Sicherheiten: keine

7. Finanzierungs- und

Zahlungsbedingungen:

Abschlags- und Schlusszahlungen im

Rahmen der Verdingungsordnung für

Leistungen Teil B (VOL/B)

Es gelten die Zahlungsbedingungen gemäß § 17

VOL/B.

8. Rechtsform, die die

Bietergemeinschaft bei der

Auftragserteilung annehmen muss:

Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche

Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung

der angebotenen Leistungen und haben in den

Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft

zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als

bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren,

den Abschluss und die Durchführung des Vertrages

zu bezeichnen. Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden. Die unter Nr. 9

geforderten Nachweise und Angaben sind für jedes

Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.

9. Mindestbedingungen (Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers):

a) Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit

nachfolgende Angaben zu machen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich

bei den aufgeführten Nachweisen um sogenannte Ausschlusskriterien handelt. Die fehlende

Angabe oder Nichterfüllung der Kriterien führt zum Ausschluss aus diesem Auswahlverfahren.

Rechtslage – Geforderte Nachweise:

1. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers, dass über das Vermögen

des Unternehmers kein Insolvenzverfahren eröffnet wurde, dass sich das Unternehmen

nicht in der Liquidation befindet und dass die Mitglieder der Geschäftsleitung des

Unternehmens keine schweren Verfehlungen begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit in

Frage stellen (§6 Abs. 5 VOL/A). Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck

zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus

dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß § 150 a der

Gewerbeordnung vor.

2. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers über die ordnungsgemäße Zahlung

von Steuern und Abgaben, Beiträgen zur gesetzlichen Unfallversicherung sowie Beiträgen zur

gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für

die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die

Bundesknappschaft. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

3. Erklärung über Nachunternehmerleistungen. Art und Umfang sämtlicher Teilleistungen, für

deren Ausführung sich der Bewerber anderer Unternehmen bedienen will, sind zu benennen.

Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden. Der Bewerber ist

verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung

vorgesehenen Nachunternehmen unter Vorlage einer Verpflichtungserklärung konkret zu

benennen. In diesem Fall sind die einschlägigen Ausschlusskriterien der Punkte 9 a) bis c)

vom Bewerber für jeden der zu beauftragenden Nachunternehmer mit beizubringen; dies ist

Voraussetzung für eine Wertung des Angebotes des Hauptunternehmers.

4. Auszug aus dem Gewerbe- oder Handelsregister.

b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Geforderter Nachweis:

Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers über das Bestehen einer

Betriebshaftpflichtversicherung. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu

verwenden. Die Betriebshaftpflicht hat mindestens die folgenden Deckungssummen aufzuweisen:

mind. 2.000.000,- Euro pro Schadensfall für Personenschäden, mind. 1.000.000,- Euro pro

Schadensfall für Sachschäden und mind. 500.000,- Euro bei Vermögensschäden [siehe §

11 des jeweiligen Vertrages, Anlage 0 der Vergabeunterlagen]. Sollte die derzeit bestehende

Betriebshaftpflichtversicherung diese Deckungssummen zurzeit nicht erreichen, so ist der Bewerber

im Falle der Zuschlagserteilung verpflichtet, die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen.

c) Fachliche und technische Leistungsfähigkeit - Geforderter Nachweis:

Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers, dass das Unternehmen ausreichend

qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und die

notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen. Es ist der den

Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

10. Zuschlagsfrist/Bindefrist: 13.09.2013

Falls bis zum Ablauf dieser Frist kein Auftrag erteilt ist, können die Bieter davon ausgehen, dass

ihr Angebot nicht berücksichtigt wurde.

11. Zuschlagskriterien: Es gelangen nur diejenigen Angebote in die Wertung,

welche die Voraussetzungen nach den vorstehenden

Punkten erfüllen und fristgerecht abgegeben wurden.

Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 16

Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet.

Etwaige Angebote auf der Grundlage eigener

Geschäftsbedingungen werden ebenfalls nicht

gewertet.

Die Prüfung der Eignung der Bieter erfolgt unter den

Gesichtspunkten der Fachkunde, Leistungsfähigkeit

und Zuverlässigkeit anhand der unter den Punkten 9 a)

bis c) geforderten Nachweise.

Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung aller

Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot

hinsichtlich der Angebotspreise erteilt.

12. Nebenangebote/

Änderungsvorschläge:

nicht zugelassen

13. Sonstige Angaben: Gemäß § 19 Abs. 1 VOL/A teilt der Auftraggeber

den nicht berücksichtigten Bietern nach Eingang

eines entsprechenden Antrags die Gründe für die

Ablehnung ihres Angebots mit. Der Auftraggeber kann

die Informationen unter den Voraussetzungen des § 19

Abs. 3 VOL/A zurückhalten.

Es gilt deutsches Recht.

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