DTAD

Ausschreibung - Zahnärztliche Versorgung in Koblenz (ID:7801361)

Auftragsdaten
Titel:
Zahnärztliche Versorgung
DTAD-ID:
7801361
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
12.12.2012
Frist Vergabeunterlagen:
22.01.2013
Frist Angebotsabgabe:
22.01.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Zahnärztliche Versorgung der Gefangenen in den Justizvollzugseinrichtungen
Kategorien:
Dienstleistungen des Gesundheitswesens
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Bekanntmachung VOL: Vertrag über die Zahnärztliche Versorgung

der Gefangenen in den JVAen

Art der Vergabe Öffentliche Ausschreibung

Bezeichnung der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle

Bezeichnung Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb

Moblität RLP

Postanschrift Friedrich-Ebert-Ring 14 - 20

Ort 56068 Koblenz

Telefon 0261/3029-0

Fax 0261/29141-1500

E-Mail zbl@lbm.rlp.de

Bezeichnung der den Zuschlag erteilenden Stelle

Siehe "zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle"

Art und Umfang der Leistung

Zahnärztliche Versorgung der Gefangenen in den Justizvollzugseinrichtungen des Landes Rheinland-Pfalz

Leistungsort

Bezeichnung Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb

Moblität RLP

Postanschrift Friedrich-Ebert-Ring 14 - 20

Ort 56068 Koblenz

Ergänzende / Abweichende Angaben

zum Leistungsort

JVA Koblenz JVA Diez JVA Wittlich JSA Wittlich JVA Trier

Etwaige Vorbehalte wegen Teilung in Lose, Umfang der Lose und mögliche Vergabe

der Lose an verschiedene Bieter

Es ist eine Teilung der Gesamtleistung in Lose vorbehalten. Der Umfang der Lose ergibt

sich aus der Leistungsbeschreibung. Das Angebot kann sich auf ein oder mehrere Lose erstrecken.

Nebenangebote

Nebenangebote sind nicht zugelassen

Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist

Bestimmungen über die

Ausführungsfrist

Der Vertrag je Los hat eine Laufzeit von drei Jahren (36 Monate), beginnend

ab dem 01.04.2013 und kann maximal um ein weiteres Jahr verlängert werden

(Verlängerungsoption).

Dauer 36 Monate ab Auftragsvergabe

Bezeichnung der Stelle, die die Vergabeunterlagen und die Aufforderung zur Abgabe

eines Angebotes abgibt oder bei der sie eingesehen werden können

Elektronisch: über 'VMP LBM' https://lbm.vergabe.rlp.de/VMPSatellite unter den dort

genannten Nutzungsbedingungen.

Bezeichnung Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz

Postanschrift http://www.vergabe.rlp.de

Ort

URL http://www.vergabe.rlp.de

Höhe etwaiger Vervielfältigungskosten und Zahlungsweise

Die Unterlagen sind nicht kostenpflichtig.

Bezeichnung der Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind

Siehe "zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle"

Anforderung der Vergabeunterlagen bis 22.01.2013

Auskunftserteilung über Vergabeunterlagen und

Anschreiben bis 16.01.2013

Ablauf der Angebotsfrist 22.01.2013 10:00 Uhr

Geforderte Kautionen und Sicherheitsleistungen

Nachweis einer Berufshaftlichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe

oder alternativ Vorlage einer verbindlichen Erklärung einer Versicherung, aus der sich ergibt, dass im Falle der

Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird (Kopie der Police oder aktuelle Bestätigung der

Versicherungsgesell-schaft, nicht älter als 6 Monate)

Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die

maßgeblichen Vorschriften

VOL/B sowie Vertragsentwurf

Ablauf der Zuschlagsfrist 15.03.2013

Ablauf der Bindefrist 15.03.2013

Sonstiges

Trotz Erreichen des vergaberechtlichen Schwellenwertes gemäß § 2 Ziffer 2 VgV finden für die Vergabe des vorliegenden

Auftrages gemäß § 4 Abs. 2 VgV in Verbindung mit Anlage 1 Teil B (Kategorie 25, CPC - Referenznummer 93,

CPV - Referenznummer 85100000-0, Dienstleistungen des Gesundheitswesens, 85130000-9, Dienstleistungen von

Zahnarztpraxen und zugehörige Dienstleistungen, 85131000-6 Dienstleistungen von Zahnarztpraxen), § 1 Abs. 3 EGVOL/

A, § 97 Abs. 6, § 127 GWB die Bestimmungen des ersten Abschnitts der VOL/A mit Ausnahme von § 7 VOL/

A, sowie die Bestimmungen des § 8 EG-VOL/A, § 15 Abs. 10 EG-VOL/A und § 23 EG-VOL/A Anwendung. Stelle

gemäß § 15 Abs. 10 EG-VOL/A, an die sich Bieter zur Nachprüfung von Vergabeverstößen wenden können: Anschrift

Vergabekammer Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Postanschrift: Ministerium für Wirtschaft,

Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftsstraße, 55116 Mainz E-Mail: vergabekammer.rlp(at)mwkel.rlp.de

Telefon: 06131/16-0, Fax: 06131/16-2113 Internet-Adresse (URL): www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Unter http://

www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/finden Sie sämtliche Informationen zum Verfahren. Sie können dort Vergabeunterlagen

kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Ein anderweitiger Versand der

Vergabeunterlagen erfolgt nicht. Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/

Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der

Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der

Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften

im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen

Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der

Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt

werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens

bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber

dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer

Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag

auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrensgemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der

Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage

vergangen sind. Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden

sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information

darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information

geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch

den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB. Die Vergabestelle weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107

Abs. 3 Satz 1 Nr.1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen des Rechtsverstoßes

zu erheben sind.

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