DTAD

Ausschreibung - Zugangskontrollsystem in Mainz (ID:7016161)

Auftragsdaten
Titel:
Zugangskontrollsystem
DTAD-ID:
7016161
Region:
55122 Mainz
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.03.2012
Frist Vergabeunterlagen:
06.04.2012
Frist Angebotsabgabe:
08.05.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Auftraggeber:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Zugangskontrollsystem
Kategorien:
Einbau von Türen, Fenstern, Zubehör, Elektroinstallationsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name LBB Niederlassung Mainz

Straße Fritz-Kohl-Str. 9

PLZ, Ort 55122 Mainz

Telefon 06131 / 966 - 0 Fax 06131 / 966 - 100

E-Mail Vergabe.Mainz@LBBnet.de Internet www.lbbnet.de

b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A

Vergabe 11A0020 Elektronische Schließanlage

Maßnahme 600098024 Schließanlage der Uni

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Eröffnungstermin herunter geladen werden. Es gelten dafür die AGB des Vergabemarktplatzes.

d) Art des Auftrags

Ausführen von Bauleistungen

e) Ort der Ausführung

Mainz a Rhein

f) Art und Umfang der Leistung

Im Rahmen dieser Ausschreibung wird für die Johannes Gutenberg Universität Mainz, bestehend

aus ca. 150 Gebäuden unterschiedlichen Alters, ein Zugangskontrollsystem / elektrische

Schließanlage beschafft.

Es ist geplant das Zugangskontrollsystem zunächst in die Neubauten Physikalische Chemie,

Sozialwissenschaften und Anthropologie einzusetzen. Mittel- bis langfristig soll es alle

vorhandenen Schließsysteme der Universität ersetzen und in allen Gebäuden eingesetzt werden.

Mit Ausstattung der Sozialwissenschaften wird die Verwaltungs-Software, welche für die

Endausstattung zu konzipieren ist, in die vorhandene Infrastruktur der Universität eingespielt.

Dabei sollten vorhandene Ressourcen genutzt werden. Der Aufbau einer zusätzlichen und

redundanten Datenbank ist zu vermeiden. Das Zugangskontrollsystem beinhaltet die

Komponenten - Server, Applikationen und Datenbanken des Zugangskontrollsystems. Keine

Begrenzung der Rekursionstiefe.

Das Zugangskontrollsystem ist als Hybridsystem auszulegen, bei dem nicht alle Komponenten

vernetzt sind. Da eine manuelle Aktualisierung von Schließberechtigungen bei nicht vernetzten

Schließungen nicht praktikabel ist, werden i.d.R. keine Dauerberechtigungen vergeben, sondern

zeitlich begrenzte Berechtigungen.

Statt einer Verteilung dieser Berechtigungen an die nicht vernetzten Schließungen, sollen die

Schlüsselmedien regelmäßig aktualisiert werden:

Wird ein Schlüsselmedium zum Schließen einer dezentralen, vernetzten Komponenten benutzt,

wird durch eine Anfrage an eine zentrale Systemkomponente überprüft, ob eine Berechtigung

besteht, die jeweilige dezentrale, vernetzte Komponente zu schließen.

Besteht die Berechtigung werden gleichzeitig alle Berechtigungen für nicht vernetzte

Komponenten auf dem Schlüsselmedium gespeichert. Wird während der Gültigkeitsdauer der

Berechtigungen versucht, eine nicht vernetzte Komponente zu schließen, überprüft diese, ob auf dem Schlüsselmedium eine Schließberechtigung für den jeweils aktuellen Zeitpunkt vorhanden ist. Nur mit vorhandener Berechtigung ist das Schließen der dezentralen Komponente möglich.

Statt an einer vernetzten Schließung können die Berechtigungen auch an speziell hierfür

vorgesehenen Stationen aktualisiert werden.

Schlüsselmedien -Zutrittsberechtigung werden auf den Schlüsseln gespeichert, kontaktlose

Kommunikation zwischen den Speichermedien und Schließung.

Vorortservice, deutschsprachige Hotline.

Quartalsmäßige elektronische Übermittlung der aufgetretenen Servicefälle, Teststellung der

angebotenen Geräte.

Online- und Offlineschließzylinder, Halbzylinder unterschiedlicher Längen, örtliche Leser, örtliche

g) Erbringen von Planungsleistungen NEIN

h) Aufteilung in Lose NEIN

i) Ausführungsfristen

Fertigstellung der Leistungen bis: abhängig vom Bauzeitenplan des jeweiligen Gebäudes

Dauer der Leistung:

ggf. Beginn der Ausführung:

beginnend Ende Juli 2012 mit der Fertigstellung der Gebäude

Sozialwissenschaften und Anthropologie

j) Nebenangebote sind zugelassen

k) Anforderung der Vergabeunterlagen

bei Vergabestelle, siehe a) in Papierform

Anforderung bis 06.04.2012

l) Kosten für die Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform

Höhe der Kosten 40,00 €

Zahlungsweise Banküberweisung

Empfänger Bundeskasse Trier

Kontonummer 59001020

BLZ, Geldinstitut 59000000, Bundesbank Saarbrücken

Verwendungszweck Kassenzeichen: 115710108096

Fehlt der Verwendungszweck auf Ihrer Überweisung, so ist die Zahlung nicht zuordenbar und Sie erhalten keine Unterlagen.

IBAN DE81 5900 0000 0059 0010 20

BIC-Code MARKDEF1590

Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn

- auf der Überweisung der Verwendungszweck angegeben wurde,

- gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief oder E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse)

bei der in Abschnitt

k) genannten Stelle angefordert wurden,

- das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist.

Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.

Der Versand der Unterlagen in Papierform erfolgt ab 13.04.2012

o) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind Vergabestelle, siehe

a) q) Angebotseröffnung am 08.05.2012 um 11:00 Uhr

Ort

Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen

Bieter und ihre Bevollmächtigten

r) geforderte Sicherheiten s. Vergabeunterlagen

t) Rechtsform der Bietergemeinschaften selbstschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

121

(Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung)

VHB Ausgabe 2008/08.11 Seite 3 von 3

u) Nachweise zur Eignung

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des

Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von

Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert

sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte

Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die

Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen

sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen

in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis)

geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen)

durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen

zu bestätigen.

Das Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) wird mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt.

Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3

Nr. 3 VOB/A zu machen:

1. Bisher realisierte Projekte aus den letzten 3 Jahren in den beschriebenen Größenordnungen und

Komplexität. Die Referenzen sind mit Angabe von Projektnahmen, Projektanschrift, Ansprechpartner

beim Auftraggeber mit Telefonnummer, sowie kurzer Projektdarstellung beizufügen.

Nachweis von vergleichbaren Projekten - mind. 50 Geb. / mind. 10.000 Türen / mind. 65.000

User/Schlüssel

Nachweis von Zertifizierung BSI nach ISO 27001/ VdS

v) Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist 08.06.2012

w) Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)

Ministerium der Finanzen, Kaiser-Friedrich-Straße 5, 55116 Mainz

Zur Überprüfung der Zuordnung zum 20%-Kontingent für nicht EU-weite Vergabeverfahren (§ 2 Nr. 6 VgV):

Vergabekammer (§ 104 GWB)

x) Sonstige Angaben:

Auskünfte zum Verfahren und zum technischen Inhalt erteilt

Vergabestelle, siehe a)

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