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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 SGB III - individuelle Maßnahme in Frankfurt am Main (ID:13506123)


DTAD-ID:
13506123
Region:
60528 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Dienstleistungen des Sozialwesens
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 SGB III - individuelle Maßnahme Konzeption und Durchführung eines Rahmenvertrages zur Durchführung von Individuellen Maßnahmen für Migrantinnen nach § 16 Abs. 1...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
27.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
21.11.2017
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DE-60528: § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 SGB III - individuelle Maßnahme
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bundesagentur für Arbeit Regionales
Einkaufszentrum Südwest
Straße, Hausnr.: Saonestr. 2-4
Postleitzahl: 60528
Ort: Frankfurt/Main
Telefon: +49 69-6670-163
Telefax: +49 69-6670-303
E-Mail: REZ-Suedwest@arbeitsagentur.de
Internet-Adresse: http://www.arbeitsagentur.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 SGB III - individuelle Maßnahme
Konzeption und Durchführung eines Rahmenvertrages zur Durchführung von Individuellen Maßnahmen für Migrantinnen nach § 16 Abs. 1 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III für ca. 40 Teilnehmer
im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Südwest
CPV-Codes Hauptteil (1):
Arbeitsvermittlungsdienste (79611000)

Erfüllungsort:
Stadt Limburg.

Lose:
Die Leistung wird in 1 Losen vergeben.
Angebote sind möglich für alle Lose

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
401-17-45ind-50609

Vergabeunterlagen:
Angaben zu Vergabeunterlagen
a) Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=176683
b) Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Form der Angebote
elektronisch
ohne elektronische Signatur (Textform)
Ablauf der Angebotsfrist 21.11.2017 - 10:00 Uhr
Sprache deutsch

Ausführungsfrist:
Beginn: 15.01.2018
Ende: 14.12.2018
Bemerkung zur Ausführungsfrist: Die einzelnen Ausführungsfristen sind dem jeweiligen Losblatt/Leistungsverzeichnis zu entnehmen.

Bindefrist:
Ablauf der Bindefrist 14.12.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Entfällt für dieses Verfahren

Zahlung:
Die wesentlichen Zahlungsbedingungen sind der Vergabeunterlage und der VOL/B zu entnehmen.

Zuschlagskriterien:
siehe Vergabeunterlagen.

Geforderte Nachweise:
Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
- D.2.pdf (Unternehmensangaben und Eigenerklärungen)
- D.2.1.pdf (Erklärung zur Einhaltung zwingender Arbeitsbedingungen und
Registerabfrage)
- D.2.2.pdf (Erklärung zur Ethikklausel)
- D.3.pdf (Erklärung zu Referenzleistungen)
Nach Ende der Angebotsfrist auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegende
Unterlagen für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters:
- Kopie des gültigen Zertifikats zur gesetzlichen Trägerzulassung; im
Anwendungsbereich der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung
Arbeitsförderung (AZAV) nebst aktueller Anlage gemäß § 5 Abs. 6 AZAV.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft nach Zuschlagserteilung annehmen muss
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bietergemeinschaft.

Sonstiges
Hinweis auf die geplante Vergabemindestentgeltverordnung 2018:
Unternehmen haben bei der Ausführung eines öffentlichen Auftrags über Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen nach dem SGB II oder SGB III das Mindestentgelt zu
zahlen, das durch eine Rechtsverordnung des BMAS verbindlich vorgegeben wurde (§ 185 Abs. 1 SGB III). Diese Verordnung soll das Nähere zum Geltungsbereich sowie
die Höhe des vergabespezifischen Mindestentgelts und dessen Fälligkeit festlegen (§ 185 Abs. 2 SGB III). Hierbei werden die Vorgaben aus der jeweils geltenden
Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Aus- und
Weiterbildungsdienstleistungen nach dem SGB II oder SGB III übernommen.
Bei Versendung dieser Bekanntmachung lag der BA der Entwurf der Vergabemindestentgeltverordnung für das Kalenderjahr 2018 vor. Der Verordnungsentwurf nimmt öffentliche Aufträge von einer Rückwirkung nur aus, für die das Vergabeverfahren vor dem 25. Juli 2017 (Tag des Inkrafttretens des § 185
SGB III) bekannt gemacht wurde.

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