DTAD
 
DTAD Deutscher Auftragsdienst
Leitfaden
Bauvorhaben

AKTUELLES KAPITEL

Das optimale Verhalten bei der Kontaktaufnahme

Nachdem man auf die oben beschriebene Art Ansprechpartner gefunden hat, die Aufträge zu vergeben haben, beginnt die zweite Phase der Auftragsakquisition auf der Grundlage der Bauvorhaben. An diesem Punkt ist es wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass die für die Bauvorhaben kontaktierten Entscheider die Informationen über ihre Projekte freiwillig herausgeben und sich davon Bewerbungen von geeigneten Unternehmen versprechen.

Es ist jedoch entscheidend, dem Umstand Rechnung zu tragen, dass ein viel versprechendes Projekt inklusive eines Ansprechpartners noch kein erteilter Auftrag ist. Bis ein Kunde, der die Bauvorhaben als Vertriebswerkzeug benutzt, bei einer Kontaktadresse vorstellig wird, weiß diese noch nicht von ihrem Glück. Deswegen ist es wichtig, strukturiert an die Kontaktaufnahme heran zu gehen:

  1. Beim ersten Kontakt empfiehlt es sich, das eigene Unternehmen kurz vorzustellen und Einzelheiten über den tatsächlichen Stand des Projektes in Erfahrung zu bringen. Die Informationen des DTAD Deutscher Auftragsdienst sind in ihrer Aktualität allerdings nicht unfehlbar und bei der ersten Kontaktanbahnung ist Höflichkeit das oberste Gebot. Will man sich für die Vergabe von Aufträgen gut positionieren, so empfiehlt es sich, nicht mit der Tür ins Haus zu fallen.
  2. Ergibt sich, dass noch Gewerke zu vergeben sind, ist der richtige Moment gekommen, um das eigene Unternehmen vorzustellen, die Zusendung von Informationsmaterial vorzuschlagen oder direkt einen Termin für vertiefende Gespräche anzubieten.
  3. Egal wie man zu einem Termin gekommen ist, bei diesem Termin zählt dann nur noch die Überzeugungskraft und der Einfallsreichtum des Unternehmers. Auftreten, Referenzen, Kompetenzen, Serviceleistungen und der Preis werden letztendlich über den Gewinn eines Auftrages entscheiden.

DTAD
Jetzt kostenlos testen